Salt kann im ersten Quartal zulegen

Salt legt zu (Bild: Salt)

Der nach Swisscom und Sunrise UPC drittgrösste Schweizer Mobilfunkanbieter Salt konnte im ersten Quartal des laufenden Jahres sowohl bei den Einnahmen als auch beim Gewinn zulegen. Konkret stieg der Umsatz im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um 5 Prozent auf 250,5 Millionen Franken. Laut Mitteilung habe sich der Wachstumstrend über alle Marken fortgesetzt.

Online-Lieferdienst Delivery Hero trennt sich vom Balkan-Geschäft

Sitz von Delivery Hero in Berlin (Bild: Jörg Zagel/ CCO BY SA 3.0)

Der Online-Lieferservice Delivery Hero veräussert sein Balkangeschäft für rund 170 Millionen Euro an den spanischen Online-Marktplatz Glovo. Delivery Hero ist seit 2018 bei Glovo beteiligt und hält nach der jüngsten Finanzierungsrunde im Frühjahr 2021 rund 37 Prozent am iberischen Unternehmen.

Manager von Microsofts XBox-Sparte rechnet mit weiterer Konsolidierung im Spielemarkt

Bild: XBox-Controller (© Diego Marin auf Unsplash.com)

In der Spielbranche könnte es zu weiteren Übernahmen durch den Redmonder IT-Riesen Microsoft kommen. Dies meint jedenfalls Aaron Greenberg, Marketing-Chef der Microsoft-Sparte XBox, nach dem milliardenschweren Zukauf von Zenimax Media durch den Windows-Konzern.

Snap schnappt sich britische Display-Spezialistin Waveoptics

Kauft zu: Snapchat (Bild: Pixabay)

Snap, die Entwicklerfirma der populären Foto-App Snapchat, bestätigt ihre Ambitionen im Zukunftsgeschäft mit Computer-Brillen mit einem mehr als eine halbe Milliarde Dollar schweren Zukauf. Snap bestätigte bereits die Übernahme der britischen Spezialfirma Waveoptics. Snap hatte bereits vor zwei Tagen eine Brille präsentiert, mit der sich digitale Inhalte ins Blickfeld des Nutzers einblenden lassen. Von Waveoptics kommen die Spezialdisplays dieses Geräts.

Applied Materials übertrifft die Erwartungen

Bild: Archiv

Beim US-amerikanischen Chip-Zulieferer Applied Materials mit Zentrale im kalifornischen Santa Clara brummt das Geschäft. So stieg der Netto-Umsatz des Konzerns im abgelaufenen Quartal im Vergleich zur selben Vorjahresperiode von 3,96 Milliarden Dollar auf nunmehr 5,58 Milliarden Dollar. Der Gewinn kletterte von 755 Millionen Dollar auf 1,33 Milliarden Dollar.

Google steigt in klassischen Einzelhandel ein

Google eröffnet ersten Store (Logo: Google)

Google will in diesem Sommer im New Yorker Stadtteil Chelsea, wo der Internetgigant bereits seine US-Ostküstenzentrale hat, sein erstes Geschäft eröffnen. Damit steigt die Alphabet-Tochter in den klassischen Einzelhandel ein. Der erste Google Store soll laut einem Eintrag im Firmenblog unter anderem Pixel-Handys und -Notebooks sowie Fitbit-Fitness-Tracker und Smarthome-Equipment der Marke Nest anbieten, heisst es.

Amazon vernichtet laut Greenpeace weiterhin neuwertige Ware

Symbolbild: Hello I'm Nick auf Unsplash.com

Amazon vernichtet nach Angaben der Umweltschutzorganisation Greenpeace auch weiterhin Neuware: Am Standort Winsen in Niedersachsen in Deutschland würden an acht Arbeitsplätzen originalverpackte Produkte für die Vernichtung vorsortiert, berichtete Greenpeace am heutigen Donnerstag. Das zeigten Filmaufnahmen eines Greenpeace-Rechercheurs, der mehrere Wochen als Angestellter im Amazon-Logistikzentrum in Winsen gearbeitet habe. Amazon nenne diese Arbeitsplätze "Destroy"-Stationen.

Cisco erwartet Umsatzanstieg, enttäuscht aber bei Gewinnausblick

Enttäuscht die Anleger: Cisco (Bild: Kapi)

Offenbar investieren die Unternehmen wieder vermehrt in ihre Netzwerke. So erwartet der US-amerikanische Netzwerkriese Cisco für sein aktuell laufendes viertes Geschäftsquartal mit einem Umsatzanstieg von sechs bis acht Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Dies würde 12,9 bis 13,1 Milliarden US-Dollar entsprechen. Analysten hatten bisher nur mit 12,8 Milliarden Dollar gerechnet.

Suse startet Börsen-IPO mit einem Kursminus

Börsenstart von Suse hätte besser sein können (Logo: Suse)

Die Aktien des Linux-Softwareanbieters Suse sind bei ihrem Börsendebüt auf eine Berg- und Talfahrt gegangen. Die Aktien gingen am gestrigen Mittwoch mit 29,50 Euro in den Handel und damit unter dem Ausgabepreis von 30 Euro pro Aktie. Im weiteren Verlauf fingen sich die Papiere etwas und lagen dann bei 30,30 Euro. Zum Ausgabepreis wurde das Unternehmen aus Nürnberg mit rund fünf Milliarden Euro bewertet.

Telecom Italia mit stagnierendem Umsatz und weniger Gewinn

Bild: Telecom Italia

Stagnation bei der Telecom Italia. Der Konzern hatte im ersten Geschäftsquartal 2021 wie schon im Vergleichsquartal des Vorjahres einen Umsatz in Höhe von 3,75 Milliarden Euro eingefahren. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen sank hingegen um 1,3 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Mit diesen Werten lag der Konzern immer noch über den Erwartungen der Börsianer.

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