Youtube: Community-Posts für alle Creators

Youtube: mehr Reichweite durch Community-Beiträge (Foto: Pixabaay/ Irfan Ahmad)

Youtube bietet seinen Creators künftig mehr Möglichkeiten, mit den Besuchern ihrer Kanäle zu interagieren. Deshalb hat das Videoportal nun sein Feature für Community-Beiträge, das bislang nur für Kanalbetreiber mit mehr als 1.000 Abonnenten verfügbar war, für alle Content-Produzenten freigeschaltet. So können sie mithilfe von Rich Media mit Zuschauern interagieren und Beiträge wie Umfragen, Quizze, GIFs, Texte, Bilder oder Videos posten.

Tiktok unterstützt aufstrebende Musiker

Musik auf Tiktok: Commercial Music Library hilft unbekannten Künstlern (Foto: tiktok.com)

Der Kurzvideodienst Tiktok möchte aufstrebende Musiker mit seinem neuen "Artist Impact Program" unterstützen. Im Rahmen der Initiative wird es bislang noch eher unbekannten Künstlern nicht nur möglich sein, ihre eigenen Kompositionen als Teil der plattforminternen Commercial Music Library (CML) anzubieten und zu bewerben. Sie sollen dadurch auch eine bessere Chance haben, mehr Einnahmen zu erzielen, indem sie Werbepartner und Unternehmen als neue Kunden finden, die ihre Werke für ihre eigenen Videoproduktionen verwenden möchten.

Facebook überholt Instagram in der Beliebtheit von Content Creators

Social Media: Facebook lässt Instagram hinter sich (Foto: Thomas Ulrich, pixabay.com)

Meta-Tochter Facebook hat Instagram in Bezug auf die Beliebtheit bei Content Creators überholt. Dessen ungeachtet haben allerdings vor allem Tiktok und Youtube die Nase noch immer weit vorn, wie der "2023 Creator Economy Survey" von The Influencer Marketing Factory zeigt.

Facebook-Nutzung erhöht Gefahr für schwere Depressionen

Facebook: Soziale Medien haben Nachteile für die Psyche (Illustration:Ruedi Widmer)

Die Nutzung von Facebook erhöht die Gefahr für schwere Depressionen, wie eine Analyse von MIT Sloan, der Bocconi University und der Tel Aviv University zeigt. Die Forscher haben die Daten zur Einführung von Facebook an US-Colleges mit 430.000 Antworten aus dem National Health Assessment verglichen. Dabei handelt es sich um eine halbjährliche Umfrage zur psychischen Gesundheit und dem Wohlbefinden auf den Campus. Seit September 2006 ist es jeder Person über dreizehn Jahren möglich, bei Facebook einen Account zu haben.

Elon Musk will Twitter mit Sprach- und Video-Anruffunktionen aufrüsten

Symbolbild: Twitter

Der Twitter-Eigentümer Elon Musk will seinen Mikroblogging-Dienst demnächst mit einer Funktion für Sprach- und Videoanrufe aufrüsten. "Dann könnt ihr mit Menschen überall auf der Welt reden, ohne ihnen eure Telefonnummer geben zu müssen", betonte der Multimilliardär und Tesla-Gründer in einem von ihm abgesetzten Tweet. Und ab sofort würden private Direktnachrichten auf Twitter verschlüsselt, so das Enfant Terrible der Hichtech-Szene.

Twitter will Nutzer-Erfahrung bei Videos verbessern

Media: Entwurf für Twitter von der Designerin Andrea Conway (Foto: twitter.com)

Der US-amerikanische Mikroblogging-Dienst Twitter sucht nach neuen Möglichkeiten, um seinen Anwendern auf ihren Profilseiten Medieninhalte zu präsentieren. Vor allem mit Videos will die Plattform durch eine neue visuelle Gestaltung, veränderte Bedienelemente und eine direkte Einbindung in Nutzerprofile eine ganz neue User-Erfahrung bieten. Aber auch für Content-Produzenten soll es eine lukrativere Umsatzperspektive geben. Ziel sei es, sich als starke Konkurrenz zu Youtube zu positionieren.

Beachtung der Twitter-Alternative Bluesky steigt

Logobild:Bluesky

Immer mehr Prominente eröffnen Accounts auf Bluesky. Damit rückt die Twitter-Alternative verstärkt Rampenlicht. Auch das Model Chrissy Teigen hat jetzt via Twitter verkündet, dass sie ab sofort auch einen Bluesky-Account hat. Auf den Dienst setzen desweiteren etwa auch Hollywood-Regisseur James Gunn ("Guardians of the Galaxy"), oder die demokratische US-Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez und sowie immer mehr bekannte Journalisten.

Elon Musk kündigt anderen Umgang mit Hassbotschaften auf Twitter an

Bild: Pixabay

Twitter-Chef Elon Musk hat in Reaktion auf besorgte Anzeigenkunden nun einen anderen Umgang mit Hassbotschaften auf dem Mikroblogging-Dienst angekündigt. "Wenn jemand etwas Hasserfülltes zu sagen hat, bedeutet das nicht, dass er ein Mikrofon bekommen sollte", legte Multimilliardär und Tesla-Gründer Musk die neue Twitter-Linie im Rahmen einer Konferenz in Miami Beach im US-Bundesstaat Florida dar. "Er sollte es weiterhin sagen dürfen, aber es soll nicht anderen Menschen aufgedrängt werden," so der Twitter-CEO.

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