Naoo will im Herbst an die deutsche Börse

Bild: Naoo

Die Schweizer Social-Media-Plattform Naoo hegt konkrete Börsenambitionen. Das Unternehmen will an die deutsche Börse und strebt noch für diesen Herbst die Erstnotiz geben. An welcher Börse das Listing erfolgen soll, wurde nicht mitgeteilt. Die von Naoo entwickelte Social App arbeitet mit einem Belohnungssystem für Content. Letztlich können Benutzer Waren- oder Dienstleistungsgutscheine aber auch Bargeld für ihre via Naoo gesammelten Punkte einstreifen.

Social Media: Viele irische Schüler sehen toxische Inhalte

Werbung: Schüler mit falschen Schönheitsidealen konfrontiert (Bild: Mohamed Hassan, pixabay.com)

Die meisten irischen Sekundarschüler sehen wöchentlich Social-Media-Inhalte, die sie als frauenfeindlich, homophob oder rassistisch empfinden. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Online-Studienprogramms Studyclix unter mehr als 3.700 Schülern. Die meisten Eltern stellen jedoch keine Regeln für die Smartphone-Nutzung ihrer Kinder auf.

Social-Media-Nutzer suchen "Echokammern"

Parler-Nutzer sind Fake-News anfällig (Logobild: Parler)

Social-Media-Nutzer suchen nach sogenannten "Echokammern" und schliessen sich damit mehrheitlich einer vorherrschenden Meinung an. Auch suchen sie nach Bestätigung anderer für die eigene Auffassung, statt sich mit unterschiedlichen Meinungen auseinanderzusetzen. Das zeigt eine Analyse von Boleslaw Szymanski vom Rensselaer Polytechnic Institute von 183 Millionen Posts auf der Social-Media-Plattform "Parler", die sich an rechtsgerichtete Nutzer richtet sowie von 702 Millionen X-Posts. Das trage zur massiven Polarisierung bei.

Erwachsene US-Amerikaner sehen in Tiktok mehrheitlich ein chinesisches Manipulationstool

Symbolbild: Screenshot ICTK

In den Vereinigten Staaten sieht eine Mehrheit der erwachsenen Bevölkerung im umstrittenen sozialen Netzwerk Tiktok ein chinesisches Werkzeug zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung in den USA. Gemäss einer Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters und dem Ipsos-Institut unter mehr als 1000 Erwachsenen stimmen 58 Prozent der Interviewten dieser Aussage zu. Etwa 13 Prozent widersprachen dem, der Rest war sich nicht sicher oder beantwortete die Frage nicht.

Social-Media-Apps für Teens Spiegel ihrer selbst

Teenager: Er sieht soziale Medien als Spiegel seiner selbst (Foto: Alexandra_Koch, pixabay.com)

Social-Media-Apps präsentieren Nutzern algorithmisch ausgewählte Inhalte, die oft als "für dich" bezeichnet werden, was impliziert, dass diese Inhalte nicht nur "für dich", sondern auch "über dich" sind - ein Spiegel wichtiger Infos über die Empfänger, sagen Forscher der Drexel University. Diese Praxis habe bei Teens generationenprägende Auswirkungen, und zwar nicht nur in Bezug auf die Art und Weise, wie sie die kulturelle Einstellung, das Verhalten und die Privatsphäre beeinflusst. Sie präge auch deren Persönlichkeit.

Neue X-User sollen anfangs für Posts bezahlen

Logolbild: Pixabay/ Tresor

X-Besitzer Elon Musk will neue Nutzer seines Mikroblogging-Dienstes in der ersten Zeit für das Posten von Beiträgen bezahlen lassen. Dies sei der einzige Weg, um die Aktivität automatisierter Bot-Accounts einzudämmen, hielt der Multimilliardär in einem Eintrag auf X dazu fest. Es handle sich um einen "winzigen Betrag", betonte er, ohne eine Zahl zu nennen. Nach drei Monaten bei X sollten neue Nutzer kostenlos posten dürfen, fügte er hinzu.

Neues Personal soll X-Plattform für Nutzer sicherer machen

Logobild: Pixabay/Tresor_69

Der Mikroblogging-Dienst X, vormals Twitter, hat neues Personal gefunden, um die Plattform für Nutzer und Unternehmen sicherer zu machen. Kylie McRoberts werde sich dabei als Head of Safety mit dem Problem von Hassrede und anderen extremistischen Inhalten auseinandersetzen. Zusätzlich soll Yale Cohen, die aus der Werbebranche kommt, den Dienst attraktiver für Unternehmen machen, wie es in einer Mitteilung von X heisst.

Florida verbietet Kindern und Teens unter 14, Social-Media-Accounts zu eröffnen

Symbolbild: Marco Wolff auf Pixabay

Der südöstlichste Bundesstaat der Vereinigten Staaten, Florida, wird Minderjährigen künftig den Zugang zu Onlineplattformen erschweren. So besiegelte Gouverneur Ron DeSantis ein von Floridas Regionalparlament verabschiedetes Gesetz, das es Kindern und Teens unter 14 Jahren verbietet, eigene Konten in den Onlinenetzwerken zu eröffnen. 14- und 15-Jährige brauchen für die Eröffnung solcher Konten die Zustimmung ihrer Eltern respektive Erziehungsberechtigten.

Social-Media-Plattformen als Pfeiler der Unternehmenskommunikation

Symbolbild: Pixabay/ Gerd Altmann

Mit global 4,8 Milliarden Social-Media-Nutzern, was rund 60 Prozent der Weltbevölkerung entspricht, sind soziale Plattformen zu zentralen Knotenpunkten geworden, um Informationen zu sammeln, mit Freunden, Bekannten und Angehörigen in Kontakt zu treten und auch das Business auszubauen. Soziale Medien gibt es mittlerweile zuhauf und überall, aber nicht jede Plattformen eignet sich für ein Unternehmen in der kommunikativen Anwendung.

Social-Media-Nutzung bei Österreichs Jugendlichen rückläufig

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

Die Social-Media-Nutzung unter den Jugendlichen in Österreich ist offenbar rückläufig. Dies ergab zumindest der Jugend-Internet-Monitor 2024 der EU-Initiative Saferinternet.at. Für die Studie befragt wurden in der Alpenrepublik demnach 400 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen elf und 17 Jahren.

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