Youtube-KI verschärft Altersbeschränkungen

Youtube: stärkere Altersbeschränkung kommt (Foto: Pixabay/ Irfan Ahmad)

Google-Tochter Youtube will Altersbeschränkungen bei Videos mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) stärker durchsetzen. Ab jetzt werden deutlich mehr Inhalte einen Account-Login erfordern, mit dem Anwender ihre Volljährigkeit nachweisen müssen. Kinder und Jugendliche sollen dadurch weniger verstörende oder hasserfüllte Videos sehen.

Facebook: "Rights Manager" schützt Bildrechte

Fotografin: 'Rights Manager' schützt Bildrechte (Foto: pixabay.com, Pexels)

Social-Media-Riese Facebook testet mit dem "Rights Manager" ein Tool, das Nutzern mehr Kontrolle über die Urheberrechte an ihren Bildern gibt. Durch die Anwendung sollen die User genau sehen können, wie ihre Fotos auf Facebook und der Tochterplattform Instagram verwendet werden. Sie können auch entscheiden, wer ihre Werke benutzen darf.

Mozilla: Kummerkasten für Youtube-Beschwerden

Youtube: Mozilla sammelt Beschwerden (Foto: Pixabay/ Irfan Ahmad)

Der US-Tech-Riese Mozilla will mit seiner Browser-Erweiterung "Regretsreporter" Anwender vor schädlichen Youtube-Empfehlungen schützen. Der Algorithmus der Video-Plattform legt Nutzern oft Videos nahe, die zwar vage mit ihren Lieblingsinhalten verwandt, jedoch verstörend oder irreführend sind. Regretsreporter-User können Mozilla über solche Erfahrungen berichten, wodurch das Unternehmen Fehler im Youtube-Algorithmus aufdecken will.

Google lanciert "Youtube Shorts" gegen Tiktok

Bringt Tiktok-Klon: Google (Logo: Google)

Jenseits all der aktuellen Kontroversen ist eines unumstritten: Tiktok ist einer der grossen Aufsteiger des vergangenen Jahres. Dieser Erfolg löst bei der Konkurrenz die gewohnten Reaktionen aus: den Griff zur Kopiermaschine. Und so versucht sich nach Instagram nun auch Youtube an einem Tiktok-Klon. Unter dem Namen "Youtube Shorts" hat die Videoplattform jedenfalls ein neues Feature vorgestellt, dessen Funktionalität eng an Tiktok angelehnt ist.

Facebook richtet Informationszentrum zum Klimawandel ein

Klimawandel (Symbolbild: Pixabay/ EJM Missouri)

Das weltgrösste soziale Netzwerk Facebook will seinen Anwendern künftig in einem speziellen Bereich verlässliche Informationen zum Klimawandel zur Verfügung stellen. Das Informationszentrum mit Zugang zu Ressourcen führender Forschungsorganisationen soll zunächst in Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und den USA einsatzbereit sein. Etwas Ähnliches hatte der Zuckerberg-Konzern bereits zur Coronavirus-Pandemie eingerichtet.

Instagram plant Bezahl-Links in Bildunterschrift

Instagram plant Bezahl-Links für Bildunterschriften (Foto: pixabay.com, Webster2703)

Die Social-Media-Plattform Instagram könnte bald das Einbetten von Links in Bildunterschriften möglich machen - jedoch nur gegen Bezahlung. Laut einem 2016 erstmals eingereichten Patent der Muttergesellschaft Facebook müssten Nutzer pro Link zwei Dollar dafür bezahlen. Vor allem für Influencer wären Links in Bildunterschriften von Vorteil.

Hashtag-Kampagnen von Marken verpuffen oft

Hashtag: Kampagnen wirken kaum (Foto: Tanja-Denise Schantz auf Pixabay)

Drei von vier US-Konsumenten sind nicht dazu bereit, in sozialen Medien Hashtags von Marken zu verwenden. Deutlich eher neigen sie dazu, mit Social-Media-Storys, also bestimmten Bildsammlungen von Brands, zu interagieren. Das ergibt eine Umfrage von Visual Objects. Nutzergenerierte Inhalte sind für Marken wichtig, jedoch sind Hashtag-Kampagnen dabei wenig effektiv.

Twitter mit neuem Regelwerk

Ändert Regelwerk: Twitter (Bild: Pixabay)

Der US-amerikanische Mikroblogging-Dienst Twitter hat rund zwei Monate vor der US-Präsidentschaftswahl im Rahmen eines neuen Regelwerks angekündigt, nicht verifizierte Inhalte über Wahlergebnisse zu löschen. Das Unternehmen gab bekannt, ab kommender Woche "falsche oder irreführende Informationen zu kennzeichnen oder zu entfernen".

Facebook löscht Accounts von ultrarechter US-Gruppe Patriot Prayer

Facebook löscht Konten von Ultrarechten in den USA (Logo: FB)

Das weltgrösste soziale Netzwerk Facebook hat Nutzerkonten der ultrarechten US-Gruppe Patriot Prayer eliminiert. Die Inhalte der Konten hätten gegen die Facebook-Richtlinien gegen gefährliche Inhalte verstossen, liess der US-amerikanische Internetriese verlauten. Auch Seiten auf Instagram seien entfernt worden.

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