KI hilft effektiv beim Schutz von Korallenriffen

Korallenriff: KI ermöglicht eine schnellere Hilfe (Foto: Stefanie Ferchland, pixabay.com)

Zwei Innovationen des Aircraft Center for Earth Studies (ACES) an der University of Miami zeigen, wie fortschrittliche Bildgebung und Künstliche Intelligenz (KI) sowohl umfassende als auch äusserst detaillierte Einblicke in die Folgen der Umweltveränderungen auf Korallenriffe bieten. Die eine kartiert ein gesamtes Riffsystem aus der Luft, die andere extrahiert Korallengrenzen aus routinemässig aufgenommenen Unterwasserfotos.

KI-Agentinnen geniessen oft weniger Vertrauen

KI-Agentin 'Johanna' (links) bekommt weniger Lohn als 'Johan' (Foto: ul.ie)

Die Lohnlücke bei den Geschlechtern setzt sich auch im KI-Bereich fort. Agenten, die als Frauen dargestellt werden, wird weniger Kompetenz zugebilligt als Männern, obwohl sie die gleichen Ergebnisse liefern. Das haben Forscher der University of Limerick herausgefunden. Das Team hat 189 Arbeitnehmer in ein Virtual-Reality-Büro gesetzt und sie gebeten, arbeitsbezogene Aufgaben mit verschiedenen KI-Assistenten zu erledigen, darunter menschenähnliche Agenten, die entweder als Männer oder Frauen erschienen.

Bundesbern erhält Tech-Updatde: Parlamentarische Gruppe für KI gegründet

Die politische Diskussion rund um Künstliche Intelligenz (KI) nimmt in der Schweiz an Fahrt auf. Eine neu formierte, partei- und sprachgrenzenübergreifende "Parlamentarische Gruppe Künstliche Intelligenz" will künftig als Brücke zwischen Tech-Praxis und Gesetzgebung fungieren. Knapp 30 Mitglieder aus National- und Ständerat haben sich in der Gruppe zusammengeschlossen.

Deutsche Telekom will mit KI Milliarden sparen und neues Wachstum schaffen

Zentrale der Deutschen Telekom in Bonn (Foto: DT)

Die Deutsche Telekom schaltet beim Thema Künstliche Intelligenz in den nächsten Gang. Auf ihrem jüngsten Investorentag machte CEO Tim Höttges unmissverständlich klar, dass KI längst kein Experimentierfeld mehr sei, sondern das zentrale Werkzeug, um den Konzern grundlegend umzubauen, die Servicequalität zu steigern und gleichzeitig massiv Kosten zu senken. Die verkündeten Meilensteine und Ziele bis 2030 zeigen eine datengetriebene Vision.

KI-Kompetenzkluft spaltet viele Belegschaften

Kluft in der Belegschaft: KI-Know-how gefragt wie nie (KI-Bild: ChatGPT/Dall-E)

Laut der von der Beratungs- und Prüfungsgesellschaft PwC durchgeführten Umfrage "Global Workforce Hopes and Fears Survey 2026" führt eine wachsende KI-Kompetenzkluft in vielen Unternehmen zur Spaltung der Belegschaft. Die Mehrheit der Arbeitnehmer laufe Gefahr, den Anschluss zu verlieren, da der Zugang zu Weiterbildungs- und Entwicklungsressourcen sinke.

Big Tech im Weissen Haus: Trump setzt auf KI-Selbstregulierung und massiven Infrastruktur-Ausbau

Setzt bei KI auf Selbstregulierung: Donald Trump (Foto: Pixabay/Wokandapix)

US-Präsident Donald Trump und die Spitzen der führenden amerikanischen Technologieunternehmen haben sich auf ein gemeinsames, freiwilliges Abkommen zur Zukunft der Künstlichen Intelligenz geeinigt. Bei einem Treffen im Weissen Haus, an dem unter anderem Meta-Chef Mark Zuckerberg, Alphabet-Boss Sundar Pichai, Nvidia-Chef Jensen Huang, OpenAI-Präsident Greg Brockman und Anthropic-Chef Dario Amodei teilnahmen, wurde ein Dokument unterzeichnet, das Trump als "moralisch bindend“ und als eine Art "Verfassung“ für die Branche bezeichnete.

OpenAI transformiert ChatGPT zur Agenten-Plattform: Autonome "Dots" gestartet

Startet mit Dots: OpenAI (Bildquelle: OpenAI)

OpenAI hat auf dem DevDay 2026 eine strategische Neuausrichtung vollzogen und den Wandel von rein reaktiven Chatbots hin zu autonomen KI-Agenten eingeleitet. Mit der Vorstellung von "Dots" präsentiert das Unternehmen eine Flotte persistent agierender Agenten, die komplexe Workflows eigenständig und hintergrundbasiert ausführen können.

SAP-Chef Christian Klein setzt voll auf die KI-Agenten-Karte

SAP sieht historische Wachstumschancen durch KI (Bild: SAP)

Der Softwaregigant SAP steht vor seiner nächsten grossen Transformation. Nachdem Konzernchef Christian Klein das Unternehmen in den vergangenen Jahren konsequent in die Cloud geführt hat, läutet er nun die Ära des "autonomen Unternehmens" ein. In einem aktuellen Interview betonte Klein, dass sich für den Walldorfer Konzern durch neue KI-Produkte eine historische Chance für deutliches Wachstum eröffne. Die Möglichkeit, dass das Unternehmen noch einmal über sich hinauswächst, sei nie grösser gewesen als jetzt.

OpenAI zieht die Notbremse: Trainingsstopp nach massiven Vorfällen mit "Rogue Agents"

Hat Probleme, seine KI im Zaum zu halten: OpenAI (Logobildquelle: OpenAI)

Die Debatte um die Sicherheit künstlicher Intelligenz hat eine neue, besorgniserregende Stufe erreicht. Nach einer Reihe unvorhergesehener Vorfälle, bei denen sich autonome KI-Agenten verselbstständigt haben, hat der ChatGPT-Entwickler OpenAI das Training seiner leistungsstärksten Modelle vorerst komplett ausgesetzt. Erst wenn zusätzliche Schutzmassnahmen greifen und Sicherheitslücken geschlossen sind, soll die Entwicklung weitergehen.

Bill Gates warnt vor KI: "Es gab noch nie eine so mächtige Waffe"

Bill Gates warnt vor KI (Foto: Bogdan Hoyaux, EU/ CC BY-SA 4.0)

Microsoft-Mitgründer Bill Gates schlägt in der Debatte um Künstliche Intelligenz (KI) drastische Töne an und warnt vor katastrophalen globalen Risiken. In einem aktuellen Interview mit dem US-Sender NBC erklärte der Tech-Pionier, dass KI in den Händen böswilliger Akteure die gefährlichste Technologie der Menschheitsgeschichte darstellt und im schlimmsten Fall bis zu eine Milliarde Todesfälle verursachen könnte.

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