Bundesamt für Statistik und Uni Neuchâtel forcieren Zusammenarbeit bei Datenwissenschaft und KI

Symbolbild: Fotolia/ Nico Elnino

Die Universität Neuchâtel (UniNE) und das Bundesamt für Statistik (BFS) bauen ihre Zusammenarbeit im Bereich Datenwissenschaft und Statistikmethoden weiter aus. Die beiden Institutionen haben dazu eine neue Zusammenarbeitsvereinbarung für die Jahre 2021 bis 2024 unterzeichnet.

Künstliche Intelligenz und Lernnetzwerke in der Bildung

Symbolbild: Pixabay

Die SKZ-CH (Stiftung Kompetenzzentrum für Fernstudien, E-Learning und E-Collaboration Schweiz) veranstaltet am 25. März die Märztagung zum Thema Künstliche Intelligenz und Lernnetzwerke. Die Tagung, die online stattfindet, hat gemäss Mitteilung das Ziel, digitale Technologien im Kontext von Lernen und Lehren unter die Lupe zu nehmen, neue Trends, ihren Nutzen und ihre Vor- und Nachteile aufzuzeigen und die digitalaffine Bildungsszene zu vernetzen.

Deutschland: Robert Koch-Institut lanciert neues Zentrum für KI

Symbolbild: UTSA.edu

Das Robert Koch-Institut (RKI) bekommt einen Standort in Brandenburg. Seit Januar werde in Wildau ein Zentrum für Künstliche Intelligenz in der Forschung über öffentliche Gesundheit gebaut, teilte das RKI mit. Bereits in den nächsten Monaten soll es demnach bezugsfertig sein. Rund 100 Stellen seien geplant, hiess es, ein Leiter werde derzeit gesucht.

Wisekey baut Arago-KI in eigene Markenschutzlösung ein

Bild: Wisekey

Die in Genf domizilierte Cybersecurity-Spezialistin Wisekey will die KI-Technologie (Künstliche Intelligenz) der anfangs Monat übernommenen Arago in ihre Lösung für den Markenschutz einbauen. Durch die Kombination von KI mit digitalen Identitäten von Gütern und Luxusprodukten könnten diese in Echtzeit verfolgt und geschützt werden, teilt Wisekey mit.

Spotify-Patent: KI erkennt Gefühlslage an Stimme

Kopfhörer: Spotify-KI erkennt Gefühlslage (Foto: pixabay.com, rinfoto0)

Der Musik-Streaming-Dienst Spotify hat ein Patent zur Erstellung einer Künstlichen Intelligenz (KI) angemeldet, die die Gefühlslage von Anwendern anhand ihrer Stimme erkennen und ihnen dementsprechend Musik empfehlen soll. Auch das Alter, das Geschlecht und den Akzent von Nutzern soll das System feststellen und so schriftliche Angaben ersetzen.

Digitale Klone: Microsoft patentiert Chat mit dem Jenseits

KI: Microsoft patentiert digitale Klone (Foto: pixabay.com, geralt)

US-amerikanische Tech-Riese Microsoft hat ein Patent zur Erstellung eines Chatbots angemeldet, das unter anderem auf verstorbenen Menschen basiert. Anhand von persönlichen Informationen, Sprachaufnahmen und Sprachmustern auf Social Media sollen digitale Klone der Verschiedenen entstehen, mit denen ihre Angehörigen sprechen können.

KI-System erkennt Tonalität klassischer Musik

Klassische Musik: meist in Dur- oder Moll-Tonart (Foto: pixabay.com/Pexels)

Forscher des École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) haben eine Technologie entwickelt, die mithilfe von Maschinenlernen allein klassische Musik "anhören" kann und richtig bestimmten Tonalitäten - zum Beispiel Dur oder Moll - zuordnet. Um ihrem smarten System das dafür nötige musikalische Gespür einzuhauchen, haben sie es zunächst über 13.000 Werke aus dem 15. bis 19. Jahrhundert analysieren lassen. Damit wollen sie aufzeigen, wie sich klassische Musik im Laufe der Epochen verändert hat.

Startups: ETH-Spin-off erhält 2,8 Mio. US-Dollar für vertrauenswürdige KI

Symbolbild: UTSA.edu

Rund ein halbes Jahr nach seiner Gründung erhält das ETH-​Spin-off Latticeflow 2,8 Millionen US-​Dollar von zwei Risikokapitalgebern. Damit wolle man die ambitionierte Vision vorantreiben, KI verlässlich und vertrauenswürdig zu machen, schreibt das Spin-​off in einer Aussendung dazu. Eine Lösung dieser strategischen Herausforderung ermögliche den sicheren Einsatz von KI Technologie.

KI auf Smartphones mit neuen Hybridchips

Mikrochip mit Ein- und Ausgängen (Symbolbild: CC0 Public Domain)

Forscher der Stanford University um Elektrotechniker H.-S. Philip Wong haben ein neues System für Smartphones entwickelt, mit dem sich KI-Aufgaben schneller und mit weniger Energie ausgeführen lassen. Es besteht aus acht Hybridchips, die in sich einen Prozessor und einen Datenspeicher vereinen.

ETH Forscher berechnen Turbulenzen mit Künstlicher Intelligenz

Wirbelstrukturen am Beginn des Übergangs zur Turbulenz durch Taylor-​Green-Wirbel. (Grafik: CSE/lab ETH Zürich)

Erstmals ist es Forschern der ETH Zürich gelungen, die Modellierung von Turbulenzen zu automatisieren. Ihr Projekt verbindet Reinforcement Learning-​Algorithmen mit turbulenten Strömungssimulationen auf dem CSCS-​Supercomputer "Piz Daint".

Seiten

Künstliche Intelligenz abonnieren