Gehirninspirierte KI kann flexibel planen und Probleme lösen

Wolfgang Maass vom Institute of Machine Learning and Neural Computation der TU Graz. Bildquelle: Lunghammer - TU Graz

Die Fähigkeiten grosser KI-Systeme nehmen laufend zu, sie verbrauchen aber bei Training und Anwendung viel Energie. Das menschliche Gehirn ist hingegen äusserst energieeffizient: Es kommt mit nur rund 20 Watt aus. Forschende der TU Graz haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern ein neuartiges, vom Gehirn inspiriertes KI-Modell entwickelt, das flexibel planen und komplexe Probleme lösen kann. Dabei verbraucht es wesentlich weniger Energie als mehrschichtige neuronale Netze oder grosse Sprachmodelle.

OpenAI stoppt interne Entwicklung des neuen KI-Modells Astra teilweise

Logobildquelle: OpenAI

Die ChatGPT-Erfinderin OpenAI hat die interne Entwicklung ihres neuen KI-Modells Astra in Teilen vorübergehend gestoppt. Grund für diesen teilweisen Stopp sind Sicherheitsbedenken, da das Modell möglicherweise kritische Fähigkeiten im Bereich der Cybersicherheit erreicht habe.

KI-Modell zur besseren Vorhersage des Strombedarfs der SBB

Bild: zVG (SBB/EPFL)

In Zusammenarbeit mit den Schweizer Bundesbahnen (SBB) haben Forschende der EPFL ein KI-Modell entwickelt, das die Vorhersage des Strombedarfs des Schweizer Eisenbahnnetzes für den nächsten Tag verbessert und damit die grösseren Vorhersagefehler um bis zu 80 Prozent reduziert.

KI-Tool schlägt menschlichen Finanzberater

KI versus Finanzberater: Antworten der Tools überraschend gut (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Immer mehr Menschen vertrauen in Sachen Finanzberatung auf die Empfehlungen einer Künstlichen Intelligenz (KI). Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der Stanford University. Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2025 haben bereits mehr als die Hälfte der Befragten eine KI um Finanzrat gebeten. Zum Vergleich: Rund 40 Prozent haben schon einmal mit einem menschlichen Finanzberater zusammengearbeitet.

Jeder Zehnte ohne KI im Job aufgeschmissen

Arbeitsalltag: Ohne KI-Unterstützung läuft fast nichts mehr (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Jeder zehnte Beschäftigte in Deutschland könnte seine Arbeit ohne KI-Tools nicht mehr ausführen. Weitere 19 Prozent hätten ohne KI nicht genügend Zeit, um ihre täglichen Aufgaben zu erledigen. Vor allem grössere Unternehmen mit 250 bis 999 Mitarbeitern sind betroffen. Zu dem Schluss kommt der Ingenieurs-, Technologie- und Beratungsdienstleister Expleo. In Österreich und der Schweiz dürften die Verhältnisse ähnlich gelagert sein.

Samsung liebäugelt mit milliardenschwerem Einstieg beim französischen KI-Startup Mistral AI

Ist an Mistral AI interessiert: Samsung (Bildquelle: Samsung)

Der südkoreanische Elektronikriese Samsung prüft derzeit einen milliardenschweren Einstieg beim französischen KI-Startup Mistral AI. Berichten der Financial Times zufolge könnte sich das Investment im Rahmen einer neuen Finanzierungsrunde auf bis zu einer Milliarde Euro belaufen.

Microsoft erhöht Zusammenarbeit mit französischem Startup Mistral KI

Logobildquelle: Microsoft

Microsoft und das französische Startup Mistral AI bauen ihre strategische Allianz mit einem Milliarden-Deal massiv aus. Der Fokus liegt gemäss Mitteilung auf dem Ausbau der europäischen KI-Infrastruktur sowie der Integration leistungsstärkerer Modelle (wie Mistral Medium 3.5 und OCR 4) in Microsofts Produktportfolio.

CEOs befürchten, nicht schnell genug in KI zu investieren

Symbolbild: Fotolia

65 Prozent von weltweit 2'500 befragten CEOs befürchten, zu wenig in KI-Technologien zu investieren. Dies geht aus der aktuellen Cisco-Studie "How CEOs see AI in 2026" hervor. Das ist ein Anstieg um mehr als 10 Prozent zum Vorjahr (53 Prozennt). Gleichzeitig erreicht der KI-Optimismus unter CEOs einen neuen Höchststand: 91 Prozent sagen, dass sie mit Blick auf das Potenzial von KI optimistischer sind als im Vorjahr. Für mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der Befragten ist der Einsatz von KI bereits unverzichtbar.

Netflix hat bei 300 Filmen und Serien KI-Tools eingesetzt

Netflix: Unternehmen nutzt KI-Möglichkeiten immer stärker (Foto: pixabay.com, Tumisu)

US-Streaming-Riese Netflix nutzt immer mehr die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI) bei der Produktion von Inhalten. Wie Co-CEO Ted Sarandos in der Finanzkonferenz zum zweiten Geschäftsquartal bekannt gegeben hat, kamen bei etwa 300 Titeln entsprechende KI-Tools zum Einsatz.

Chinesisches Startup Moonshot sagt OpenAI und Anthropic den Kampf an

Logobildquelle: Moonshot

Mit seinem neuen KI-Modell fordert das chinesische Startup Moonshot AI die US-Konkurrenten Anthropic und OpenAI massiv heraus. Mit der Veröffentlichung des Modells "Kimi K3" greift das von Alibaba unterstützte Unternehmen die Vormachtstellung der US-Tech-Giganten frontal an.

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