Youtube-KI verschärft Altersbeschränkungen

Youtube: stärkere Altersbeschränkung kommt (Foto: Pixabay/ Irfan Ahmad)

Google-Tochter Youtube will Altersbeschränkungen bei Videos mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) stärker durchsetzen. Ab jetzt werden deutlich mehr Inhalte einen Account-Login erfordern, mit dem Anwender ihre Volljährigkeit nachweisen müssen. Kinder und Jugendliche sollen dadurch weniger verstörende oder hasserfüllte Videos sehen.

Also kündigt Plattform für künstliche Intelligenz an und ernennt KI-Chef

Bild: zVg

Der Schweizer ITK-Grosshandels- und Logistikkonzern Also mit Holdingsitz im innerschweizerischen Emmen hat eine neue Plattform für Künstliche Intelligenz (KI) angekündigt. Diese soll Technologien, Produkte und Dienstleistungen von KI-Anbietern mit dem Experten-Netzwerk von Also, einschliesslich Lösungsarchitekten, Datenwissenschaftlern und KI-Entwicklern, zusammenführen. Das Angebot soll von einzelnen Bausteinen bis hin zu kompletten Anwendungen reichen, teilt Also via Aussendung mit.

Künstliche Intelligenz soll gegen Antisemitismus im Netz vorgehen

Künstliche Intelligenz soll im Kampf gegen Antisemitismus im Netz helfen (Bild: UTSA.edu)

Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) wollen jetzt Wissenschaftler gegen die Ausbreitung antisemitisch gemeinter Diffamierungen vorgehen und damit helfen, deren Verbreitung im Netz zu bekämpfen. "Decoding Antisemitism" – so nennt sich das Projekt, das vom Linguisten Matthias J. Becker von der Technischen Universität (TU) Berlin geleitet wird. Beteiligt sind unter anderem auch das Zentrum für Antisemitismusforschung der TU und das Londoner King's College.

BSI integriert KI-Sprachtechnologie von Spitch in Automation Platform

Logobild: BSI

Die Schweizer CRM-Spezialistin BSI bietet neu ihre Automation Platform mit integrierter KI-basierter Sprachtechnologie von Spitch an. Zu diesem Zweck haben die beiden Unternehmen eine Kooperation besiegelt. Für den Einstieg in eine automatisierte interaktive Sprachschnittstelle (IVR) werde die Integration mittels Starter Package zu einem attraktiven Preis angeboten, versprechen die beiden Partner.

Wisekey partnert mit deutschem KI-Spezialisten Arago

Bild: Wisekey-Blockchain-Center (Foto: Wisekey)

Die Schweizer Cybersecurity-Spezialistin Wisekey mit Sitz in Genf geht eine Kooperation mit dem deutschen Spezialisten für künstliche Intelligenz Arago ein, um gemeinsam ein Ökosystem für das Management von Covid-19-Risiken zu entwickeln. Das Pandemie-Managementtool soll das Risiko der Pandemie für Unternehmen und ihre Angestellten verringern, teilen die Genfer dazu mit.

Deutsche fürchten Manipulation durch KI

KI: viele deutsche Verbraucher fürchten Manipulation (Foto: pixabay.com, geralt)

Jeder zweite deutsche Verbraucher befürchtet die gezielte Manipulation der Kaufentscheidung durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Bereits 41 Prozent haben bei Transaktionen unter Einbeziehung der neuen Technologie schlechte Erfahrungen gemacht, wie eine Umfrage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV) zeigt. Vor allem den Schutz ihrer Daten sehen Konsumenten durch KI bedroht.

Neue Fan-Erfahrungen mit KI für die ersten zuschauerlosen US Open

Bild: zVg

Das Grand-Slam-Tennisturnier US Open, das bis 13. September läuft, findet dieses Jahr erstmals ohne Fans vor Ort statt. Um den Millionen Tennis-Fans weltweit dennoch ein lebhaftes Tennis-Event mit virtuellen Sport-Debatten zu ermöglichen, kommt KI von IBMs Computerprogramm Watson zum Einsatz.

Deutschland: Hessen gründet Zentrum für KI

Künstliche Intelligenz: Hessens Hochschulen gründen eigenes KI-Zentrum (Bild: UTSA.EDU)

Die wichtigsten Hochschulen Hessens bündeln ihre Forschung zu Künstlicher Intelligenz (KI) in einem gemeinsamen Zentrum. Unterstützung bekommen sie dabei von der Landesregierung, die für die Aufbauphase 38 Millionen Euro bereitstellt. Damit werden unter anderem 20 zusätzliche Professuren eingerichtet, wie die Ministerien für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitales mitteilten.

Memristoren reduzieren Energieverbrauch von KI-Systemen massiv

Energiesparwunder: Siliziumwafer voller Memristoren (Foto: ucl.ac.uk)

Forscher am University College London (UCL) haben eine Technik präsentiert, die den Energieverbrauch von Systemen mit Künstlicher Intelligenz (KI) auf weniger als eine Tonne CO2 reduziert. Schlüsselelemente sind Memristoren, elektronische Bauelemente, die die Eigenschaften eines Datenspeichers und eines Transistors vereinen. Da das rechnende Element nicht mehr vom Speicher getrennt ist, entfallen die Wege zwischen beiden, bei denen Verluste auftreten.

Neuronales Netz verhindert künftig Blackouts

Masten: Netze sicherer dank Künstlicher Intelligenz (Foto: Geralt, pixelio.de)

Forscher am Argonne National Laboratory haben auf Basis Künstlicher Intelligenz eine Software zur Verhinderung von Blackouts entwickelt. Ein neuronales Netzwerk entscheidet demnach sekundenschnell, ob ein zusätzlicher Generator angefahren, ein industrieller Grossverbraucher vom Netz genommen oder ein Windpark abgeschaltet wird. Ziel ist es immer, die Frequenz des Netzes weitgehend konstant zu halten. Weicht sie zu stark vom Soll ab, in den USA sind es 60, in Europa 50 Hertz, gibt es einen Blackout.

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