"Toxicbench" liefert Memes ohne Hate-Speech

Memes ohne Hate-Speech: 'Toxicbench' für sichere KI-Bilderzeugung (Bild: cispa.de)

Forscher Aditya Kumar vom Sprint-ML Lab am Cispa Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit in Saarbrücken hat mit "Toxicbench einen Testdatensatz zur Verhinderung beleidigender Eingaben bei Bild-KIs entwickelt. Toxicbench besteht aus einem Vergleichs-Datensatz und zugehöriger Evaluations-Pipeline.

KI bringt Menschen Muskelbewegungen bei

So lässt sich ein unbekannter Fensterverschluss mit KI mühelos öffnen (Foto: uchicago.edu)

Mit einem Hightech-Anzug wollen Forscher der Universität Chicago das Training von Muskeln revolutionieren. An strategischen Stellen sind Elektroden angebracht, die Muskeln stimulieren, und dank Künstlicher Intelligenz (KI) können Menschen Aufgaben mühelos bewältigen, vor denen sie normalerweise hilflos stehen, beispielsweise Fenster öffnen, die mit einem speziellen Verschluss gesichert sind, oder Geräte reparieren, die sie noch nie gesehen haben.

Preisgestaltung mit KI kann Kunden verprellen

Bezahlen: Künftig zahlt jeder einen anderen Preis (Bild: Gerd Altmann, pixabay.com)

Künstliche Intelligenz (KI) wird es Unternehmen bald ermöglichen, jedem Kunden einen anderen Preis für dasselbe Produkt zu berechnen. Die Preisgestaltung basiert dann nicht mehr auf den bisherigen kaufmännischen Kalkulationsgrundlagen, sondern darauf, was der jeweilige Kunde nach den bisherigen Erfahrungen, die die KI mit ihm gemacht hat, zu zahlen bereit ist. Darauf macht Miroslava Marinova von der University of East London aufmerksam.

Deutschland: Mittelständische Unternehmen misstrauen KI aus Übersee

Symbolbild: Pixabay/Tung Nguyen

Obgleich zwei Drittel der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland KI-Tools positiv gegenüberstehen, fürchtet mehr als die Hälfte eine Datenverarbeitung in den USA oder China. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie des Digitalisierungsspezialisten Ionos.

Punkto Kreativität sind Menschen KI haushoch überlegen

 KI versus Menschen: Kreativität bleibt unschlagbar (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Viele Künstliche Intelligenzen (KI) und trotzdem nicht kreativer als der Mensch: Laut einer neuen Studie der Duke University sind die kreativen Ergebnisse kommerzieller KIs einander ähnlicher, als Nutzer vielleicht hoffen. Details sind in den "Proceedings of the National Academy of Sciences Nexus" veröffentlicht.

Servicenow rüstet gesamtes Produktportfolio nativ mit KI aus

Symbolbild: Kapi

Das von Bill McDermott geführte US-Softwarehaus Servicenow mit Zentrale im kalifornischen Santa Clara integriert Künstliche Intelligenz (KI) gemäss Mitteilung nativ in seine gesamte Produktpalette. Die Strategie zielt darauf ab, KI, Datenvernetzung, Workflow-Automatisierung und Sicherheit in sämtlichen Lösungen miteinander zu verschränken.

Industrielle Automatisierung massiv KI-getrieben

Automatisierung in der Industrie: Umsätze werden bis 2030 steigen (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Bis 2030 werden rund 50 Prozent der Umsätze im Bereich industrieller Automatisierung auf KI-basierten Angeboten beruhen. Die Wertschöpfung verschiebt sich damit in Richtung Software, Daten und Künstliche Intelligenz (KI). Zu dem Fazit kommt die Studie "Industrial Automation: From Control to Intelligence" der internationalen Unternehmensberatung Bain & Company.

Intelligente Fabriken brauchen intelligente IT-Sicherheit

Symbolbild: KI-generiert, STM

Die Integration von KI in der Fertigung gewährt Herstellern enorme Vorteile in Bezug auf Effizienz, Produktivität, Wissensaustausch und Kostensenkungen. Für Serge Thibault, VP Information Security bei Poka, ist das Potenzial der KI in der Fertigung zwar gross, doch ohne angemessene Sicherheitsmassnahmen auf Unternehmensebene kann sie schnell zu einem Betriebs- und Reputationsrisiko werden. Denn leistungsstarke KI-Tools bringen kritische Sicherheits- und Compliance-Probleme mit sich.

KI kann lange Zeit verborgene Softwarefehler aufspüren

Symbolbild:Adobestock

Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile in der Lage, Schwachstellen in Softwaresystemen zu finden und wird zunehmend als mächtiges Werkzeug in der Cybersicherheit eingesetzt. KI-Modelle können Code analysieren, Muster erkennen und Sicherheitslücken identifizieren, oft schneller und effizienter als manuelle Prozesse. Neuere KI-Modelle, wie beispielsweise von Anthropic (Claude Mythos), sind darauf spezialisiert, selbst tief verborgene, jahrelang schlummernde Sicherheitslücken in komplexen Betriebssystemen (wie OpenBSD) zu finden.

KIs haben nur den amerikanischen Blickwinkel

Arabisch: gehört zu den von KIs am meisten vernachlässigten Sprachen (Foto: VentaRisk, pixabay.com)

ChatGPT liefert Ratsuchenden in familiären und zwischenmenschlichen Fragen von amerikanischer Kultur und Lebensweise geprägte Antworten - egal in welcher Sprache die Frage formuliert worden ist. Laut einer Untersuchung der University of Puget Sound nutzt ChatGPT zwar die Sprache des Fragenden, doch die Eigenarten der Bevölkerungsgruppe, die dahinter steht, spielt bei der Beantwortung keine Rolle.

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