Nordamerikas KMUs setzen auf KI-Marketing

KI im Einsatz: unterstützt Marketing nordamerikanischer Firmen (Foto: pixabay.com, PhotoMIX-Company)

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Nordamerika setzen zunehmend auf KI-basierende Marketing-Tools und Technologien statt zusätzliche Mitarbeiter. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Software-Spezialisten Unbounce. Diese Entwicklung sei eher aus der Not geboren, denn Unternehmen hätten immer grössere Schwierigkeiten, Fachkräfte zu finden, heisst es. 95 Prozent der KI-Anwender sagen demnach, dass ihre Investition in KI die Notwendigkeit, zusätzliches Marketing-Personal einzustellen, weitgehend reduziert habe.

Schweiz wirkt an Regelwerk des Europarats zur künstlichen Intelligenz mit

Künstliche Intelligenz: Schweiz verhandelt im Europarat mit (Symbolbild: Pixabay/Geralt)

Die Schweiz soll bei der Ausgestaltung eines Regelwerks des Europarats zur künstlichen Intelligenz (KI) mitwirken. Jedenfalls ist der Bundesrat davon fix überzeugt und hat deshalb an seiner heutigen Sitzung das Verhandlungsmandat der Schweizer Delegation im Ausschuss für künstliche Intelligenz des Europarats genehmigt.

KI-basierter Hightech-Spiegel wird zum Fitnesstrainer

Korrekturen aus dem Projektor: Neuer Hightech-Spiegel für Fitness-Fans (Foto: Lanza et al)

Forscher der Universität Brescia haben gemeinsam mit ABHorizon auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) eine Art Hightech-Spiegel entwickelt, der darauf trainiert ist, menschliche Bewegungen in Videoaufnahmen zu erkennen. "Dieses Gerät kann Ihnen den besten Weg zeigen, um basierend auf Ihren spezifischen Bedürfnissen zu trainieren", sagt Bernardo Lanza, Entwickler der Hochschule.

Hightech-Hörgeräte lesen von den Lippen ab

unktionsskizze: Künftige Högeräte können von den Lippen ablesen (Bild: gla.ac.uk)

Forscher der University of Glasgow haben ein präzises Lippenlese-System für Träger von Schutzmasken entwickelt, das einer neuen Generation von Hörgeräten den Weg ebnet. Der Ansatz kombiniert erstmals Radiofrequenzsensorik mit Künstlicher Intelligenz, um Lippenbewegungen zu identifizieren. Es könnte, wenn es in herkömmliche Hörgerätetechnologie integriert ist, dazu beitragen, den "Cocktail-Party-Effekt" zu bekämpfen. Hörgeräte-Träger verstehen in einem Stimmengewirr häufig nur "Bahnhof", weil sie die Richtungen, aus denen die einzelnen Stimmen kommen, nicht zuordnen können.

"Haikubox" erkennt Vögel am Gezwitscher

Haikubox: ideal zur Identifizierung von Vögeln am Gesang (Foto: loggerhead.com)

Loggerhead Instruments hat mit "Haikubox" ein Gerät entwickelt, das Vogelstimmen auswertet und wie ein Ornithologe die jeweilige Art bestimmt. Das Gadget nutzt hierzu eine an der Cornell University entwickelte Datenbank und bringt dabei Künstliche Intelligenz zur Anwendung. Die Boxen kosten auf http://haikubox.com 399 Dollar. Die Hardware kann auch separat für 190 Dollar und ein Abonnement des Dienstes für 59 Dollar pro Jahr gekauft werden.

Künstliche Intelligenz erfasst zukünftige Corona-Varianten

Die neuen Algorithmen sagen voraus, wie das Coronavirus mit den Rezeptoren auf menschlichen Zellen (unten) wechselwirkt. (Grafik: Science Photo Library / Adobe Stock / Montage)

Forschende verschafften sich einen Überblick darüber, wie sich das Pandemievirus weiterentwickeln könnte. Eine von ihnen entwickelte, KI-basierte (künstliche Intelligenz) Methode könnte helfen, Antikörpertherapien und Impfstoffe zu entwickeln, die auch gegen zukünftige Virusvarianten wirksam sind.

Knochen: KI schafft viel genauere Datierung

Schädel: KI ermöglicht eine deutlich genauere Datierung (Foto: pixabay.com, poliroberty900)

Ein internationales Team unter der Leitung der Lund University hat dank der Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) ein Verfahren entwickelt, das bis zu 10.000 Jahre alte menschliche Überreste genau datieren kann. Die exakte Datierung von vorzeitlichen Überresten ist laut den Wissenschaftlern der Schlüssel bei der Abbildung, wie die Menschen während der Weltgeschichte gewandert sind. Als Datierungsverfahren wird seit den 1950er-Jahren die Radiokarbonmethode eingesetzt. Diese ist jedoch in Hinblick auf die Genauigkeit nicht immer zuverlässig.

Alpnacher Startup hilft Schweizer Fertigungsbetrieben beim KI-Einsatz

Christoph Netsch und Till Schöpe (Bild: zVg)

Jede Minute, die eine Fertigungsmaschine unvorhergesehen stillsteht, verursacht Kosten. Das ist insbesondere für Schweizer Erstausrüster (OEM - Original Equipment Manufacturer) problematisch, da sie aufgrund internationaler Konkurrenz sowie durch den starken Franken ohnehin mit einem enormen Kostendruck zu kämpfen haben. Verlässlich und exakt voraussagen zu können, wann eine Maschine Wartung benötigt, wäre daher Gold wert.

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