Freenet startet mit neuem Aktienrückkaufprogramm

Freenet-Zentrale in Hamburg (Bild: Freenet)

Der deutsche Telekomkonzern Freenet mit Zentrale in Büdelsdorf (Schleswig-Holstein) will auch im neuen Jahr Aktien zurückkaufen. Das Aktienrückkaufprogramm werde mit heutigem Tag beginnen und bis längstens 31. März verlängert, heisst es in einer Aussendung des Unternehmens dazu. Im Rahmen des Programms sollen bis zu 4,2 Millionen Aktien über die Börse gekauft werden. Das entspreche rund 3,28 Prozent des Grundkapitals. Das Volumen betrage insgesamt bis zu 22 Millionen Euro.

T-Mobile US mit 5,5 Millionen Kunden plus für 2021

Bild: T-Mobile US

Die Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile US hat die Zahl ihrer Neukunden im vergangenen Jahr um 5,5 Millionen gesteigert. Das hätten vorläufige Daten ergeben, sagte T-Mobile-US-Finanzvorstand Peter Osvaldik bei einer Analystenveranstaltung der US-Bank Citigroup. Damit gewann der Anbieter so viele Verträge hinzu wie noch nie. Es war das erste volle Jahr nach der Übernahme des Konkurrenten Sprint. Als Ziel hatte sich der grösste Geschäftsbereich des Bonner Dax-Konzerns zuletzt bis zu 5,3 Millionen neue Kunden nach Abzug von Kündigungen vorgenommen.

Deutsche Telekom, Magenta und Swisscom gewinnen Mobilfunknetztest für die DACH-Region

Die Testergebnisse für die Schweiz (Grafik: Connect)

Die Deutsche Telekom holt in Deutschland den ersten Platz, Magenta in Österreich, Swisscom in der Schweiz. Das ist das Ergebnis des Mobilfunknetztests, den das Telekommunikationsmagazin Connect gemeinsam mit dem global agierenden Infrastruktur- und Benchmarkingspezialisten Umlaut, Teil von Accenture, seit über 15 Jahren durchführt. Nach objektiven und kundennahen Testverfahren wurde erneut ermittelt, welche Netzbetreiber in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz die Nase vorne haben.

Europäische Telekom-Unternehmen fordern von US-Techriesen Kostenanteil für Netzausbau

Symbolbild:Shutterstock

Die europäischen Telekommunikationsunternehmen fordern von den grossen US-Tech-Konzernen wegen der starken Nutzung einen Teil der Kostenübernahme für den Ausbau des Netzes in Europa. "Ein grosser und wachsender Teil des Netzwerkverkehrs wird von grossen US-Plattformen generiert und monetarisiert, aber das erfordert kontinuierliche, intensive Netzwerkinvestitionen und Planung durch den Telekommunikationssektor", halten dreizehn Vorstandsvorsitzende in einer gemeinsamen Erklärung fest, darunter etwa auch die Deutsche Telekom, Vodafone, die A1 Telekom Austria sowie die Swisscom.

Britisches Handy-Museum online eröffnet

Das Nokia 7110 war 1999 das erste WAP-fähige Handy (Bild: Nokia)

Jahrzehnte nach dem Markteintritt wird das Mobiltelefon ein Fall fürs Museum: In Grossbritannien ist ein virtuelles Museum über die Geschichte des Handys eröffnet worden. Keine andere Erfindung der jüngeren Vergangenheit habe unser Leben mehr verändert als das Handy, sagte Mitgründer Ben Wood, aus dessen persönlicher Sammlung das Museum hervorgegangen ist.

Italiens Telekommunikationskonzern TIM auf der Wunschliste von KKR

Logo: TIM

Der US-Finanzinvestor KKR will das italienische Telekommunikationsunternehmen TIM übernehmen. Die börsennotierte Beteiligungsgesellschaft, die auch der grösste Anteilseigener des Medienkonzerns Axel Springer ist, hinterlegte bei den Italienern offiziell ihr Kaufinteresse. Dieses sei "nicht bindend und indikativ", teilte TIM, die frühere Telecom Italia mit Zentrale in Mailand, nach einer ausserordentlichen Vorstandssitzung mit.

ETSI definiert neuen Standard zur Meldung von IT-Sicherheitslücken

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

Die Entdeckung immer neuer, kritischer Sicherheitslücken in IT-Equipment der Industrie hat spät aber doch auch das europäische Normeninstitut für Telekoms (ETSI) aufgeweckt. Noch bis 15. September läuft die öffentliche Begutachtungsfrist für eine ETSI-Spezifikation, die den Meldevorgang von Sicherheitslücken durch Dritte vereinheitlichen soll.

Deutschland: Vodafone erstattet Strafanzeige gegen Vertriebspartner

Vodafone bringt Vertriebspartner vor den Kadi (Bild: Flickr)

Der Telekommunikationskonzern Vodafone hat Strafanzeige gegen Vertriebspartner erstattet, die Kunden und das Unternehmen betrogen haben sollen. Es gehe im Wesentlichen um Vertragsabschlüsse und Buchungen von Angeboten ohne Zustimmung der Kunden, teilte ein Vodafone-Sprecher mit. Daneben habe Vodafone Indizien dafür, dass durch Vertriebspartner datenschutzrechtliche Bestimmungen verletzt worden seien.

Sunrise UPC will mit Milliardeninvestition Swisscom angreifen

Michael Fries, CEO Liberty Global (Bild: Liberty Global)

Gemäss Liberty Global, der Eigentümerin des fusionierten Telekomunternehmen Sunrise UPC, sollen in der Schweiz in den nächsten fünf Jahren rund drei Milliarden Franken investiert und damit der Branchenprimus Swisscom angegriffen werden. Zudem gab der Konzern ein Bekenntnis zum Standort Schweiz ab.

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