DDoS-Angriff auf Bund

Symbolbild: Fotolia/ Ev Korobov

Auf den Bund isst kurz vor dem Hochfahren der Sicherheitsmassnahmen für die Ukraine-Friedenskonferenz in Nidwalden eine Cyberattacke verübt worden. DDoS-Angriffe (Distributed Denial of Service) haben am Donnerstagvormittag zu kleineren Ausfällen auf den Webseiten des Bundes geführt.

Swisscom kündigt zwei neue Cloud Security Services an

Logobild: Swisscom

Swisscom hat mit Cloud Security Governance und Cloud Security Protection zwei neue Cloud Security Services zum Schutz von Unternehmens- und Kundendatenstellt lanciert. Wobei ersteres die Einhaltung von Compliance-Vorschriften und Sicherheitskonfigurationen von Cloud-Ressourcen sicherstellen soll und Cloud Security Protection in Echtzeit potenzielle Sicherheitsrisiken in Cloud-Workloads identifizieren und Sicherheitsmassnahmen einleiten soll. Swisscom biete beide Lösungen als Managed Services an und übernimmt den Betrieb vollumfänglich, heisst es in einer Aussendung dazu.

Check Point lanciert KI-gestützten Schutz von Cloud-Anwendungen

Bild: Check Point

Die auf Cyber-Security fokussierte Check Point Software Technologies hat mit Cloudguard WAF-as-a-Service (WAFaaS) eine automatisierte, KI-gestützte Web Application Firewall angekündigt, die Unternehmen eine vollständig verwaltete Lösung zur Verhinderung von Cyberbedrohungen und zum Schutz von Webanwendungen vor unbefugtem Zugriff sowie Datenverletzungen bieten soll. Cloud-Anwendungen und APIs könnten damit und günstig geschützt werden, verspricht Check Point.

Nach Kritik von Security-Experten bessert Microsoft "Recall" nach

Reagiert auf Kritik: Microsoft (Bildquelle: MS)

Microsoft nimmt Nach der Kritik von IT-Securityforschern bessert der US-Softwaregigant Microsoft die neue Suchfunktion "Recall" nach, die mit Hilfe von KI die Suche auf Windows-PCs verbessern soll. "Recall" legt alle paar Sekunden einen Screenshot vom Bildschirm an, wobei die Software erkennt, was in diesen Augenblicksaufnahmen zu sehen ist. Nutzer können später zu jedem Zeitpunkt danach suchen. Die Sicherheitsexperten hatten nach der Ankündigung Microsofts kritisiert, dass in der ersten Ausführung der Funktion Angreifer sich Zugriff auf die Daten verschaffen könnten.

Verdoppelung von gemeldeten Cybervorfällen und Anstieg von KI-Betrugsversuchen

Symbolbild: Pixabay

Dem Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) sind im zweiten Halbjahr 2023 gemäss dem aktuellen Halbjahresbericht doppelt so viele Cybervorfälle wie im selben Vorjahreszeitraum gemeldet worden, nämlich über 30'000. Dieser Anstieg sei hauptsächlich auf betrügerische Stellenangebote und vermeintliche Anrufe der Polizei zurückzuführen, heisst es. Unter den meistgemeldeten Vorfällen gehörten Betrugsversuche, wobei insbesondere die Kategorien "CEO-Betrug" und "Rechnungsmanipulationsbetrug" auffällig waren.

Boll startet DACH-Vertrieb für Kasperskys Betriebssystemschutz Thin Client 2.0

Bild: Kaspersky

Der DACH-IT-Security-VAD Boll Engineering hat den Vertrieb für die aktuelle, stark verbesserte Version Kaspersky Thin Client 2.0 aufgenommen. Bereits im Vorfeld der Markteinführung war Boll gemäss Mitteilung an der Evaluierung des Produkts und der Ausgestaltung der Go-to-Market-Strategie beteiligt.

Google-Firma warnt vor globalen Bedrohungen durch russische Cyberattacken

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

Das zu Google gehörendes IT-Security-Unternehmen Mandiant warnt vor einer Gruppe von Onlineangreifern mit Verbindungen zum russischen Militärgeheimdienst. Die Gruppe könne zu einer enormen globalen Bedrohung werden, hielt Mandiant in einem Report dazu fest.

SBB bündelt verschiedene Sicherheitsdienste in eigener Konzernsparte

Logobild: SBB

Die SBB fasst ihre Sicherheitsdiensete Cybersicherheit, Security, Safety und Krisenmanagement unter einer eigenen Sparte "Konzernsicherheit" zusammen. Geführt werden soll der neue Konzernbereich von Marcus Griesser, dem langjährigen Leiter der Cybersicherheit innerhalb der SBB.  

Withsecure entdeckt russische Schadstoffware für Windows

Symbolbild:iStock

Die finnische Cybersecurity-Spezialistin Withsecure mit Zentrale in Helsinki hat eine bislang unbekannte Schadsoftware entdeckt, die eine virtuelle Hintertür in bestimmte Windows-Systeme einbaut und für Cyberattacken anfällig macht. Die Schadsoftware mit dem Codenamen "Kapeka" könne gemäss den Angaben der Finnen mit der russischen Bedrohungsgruppe "Sandworm“ in Verbindung gebracht werden, die von der Hauptdirektion des Generalstabs der Streitkräfte der Russischen Föderation (GRU) betrieben werde.

Seiten

IT-Security abonnieren