Investments in 4.0-Technologien durch Corona ausgebremst

Technologie 4.0: Fast nur Betriebe mit Vorerfahrung investieren weiter (Bild: pixabay.com, geralt)

Die Corona-Pandemie hat Investitionen in computergestützte, intelligente 4.0-Technologien von Büro- und Kommunikationsmitteln ausgebremst. Laut einer Erhebung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und des deutschen Instituts zur Zukunft der Arbeit hat nur jeder zehnte Betrieb in Deutschland in diesen Bereich Geld gesteckt. Corona hat den digitalen Graben zwischen den Unternehmen demnach vertieft.

Deutschland: Zwei Drittel sorgen sich um ihre Web-Accounts

Hacker: Mehrheit der Deutschen befürchtet Angriffe (Foto: Flickr/Iabeta)

Zwei Drittel der Internetnutzer in Deutschland fürchten sich vor einer illegalen Nutzung ihrer Passwörter und Online-Konten. 46 Prozent machen sich zudem Sorgen vor Betrug beim Online-Banking und 34 Prozent vor Betrug beim Online-Einkauf, wie eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom unter 1.014 Internetnutzern ab 16 Jahren zeigt.

Frauen für ITK-Branche immer unverzichtbarer

Frau in der IT: ITK-Branche unterschätzt das Potenzial von Expertinnen (Bild: pixabay.com, Geralt)

In Deutschland werden hochspezialisierte Frauen für immer mehr IT- und Telekommunikations-Unternehmen (ITK) zum erfolgskritischen Geschäftsfaktor. Laut dem Digitalverband Bitkom fehlen in der deutschen Wirtschaft aktuell 137.000 IT-Fachleute; und 59 Prozent der Firmen sind davon überzeugt, dass dieses Fachkräfteproblem ohne Frauen nicht zu lösen sein werde.

Deutschland: Jeder zehnte Online-Kauf wird zurückgeschickt

Online-Shopping: Viele Käufer schicken Waren einfach retour (Foto: pixabay.com, Preis_King)

Online-Shopper in Deutschland senden jeden zehnten Kauf wieder zurück an den Absender. Ein gutes Viertel spart sich hingegen den Weg zur Post und verzichtet komplett auf Retouren, wie eine neue Umfrage des deutschen Digitalverbands Bitkom unter 1.024 Online-Käufern ab 16 Jahren zeigt.

Deutsche Elektro- und Digitalindustrie boomt wie nie zuvor

Elektro- und Digitalindustrie: Deutsche Exporte so hoch wie nie zuvor (Bild: zvei.org)

Die deutsche Elektro- und Digitalindustrie hat 2022 so viel wie nie zuvor exportiert. Trotz des herausfordernden globalen Umfelds konnten 8,6 Prozent mehr Waren im Gesamtwert von 245,8 Mrd. Euro ausgeführt werden. Allein im Dezember 2022 beliefen sich die Exporte der Branche auf 20 Mrd. Euro und übertrafen damit den Wert des Vorjahresmonats um 6,7 Prozent, wie der Verband der Elektro- und Digitalindustrie ZVEI wissen lässt.

In Deutschland sind neun von zehn Internetnutzern in sozialen Medien unterwegs

Symbolbild: UNC.edu

In den letzten zwölf Monaten waren in Deutschland 89 Prozent der über 16-Jährigen Internet-Anwender in sozialen Netzwerken unterwegs. Dies entspreche rund 54 Millionen Menschen, wie der deutsche Branchenverband Bitkom, der dazu eine Befragung in Auftrag gegeben hat, mitteilt. 80 Prozent von diesen haben demnach auch aktiv Beiträge gepostet, Inhalte hochgeladen oder Kommentare verfasst.

Deutsche Elektro- und Digitalindustrie trotzt den Krisen

n der Bilanz: Elektro- und Digitalindustrie zeigt sich widerstandsfähig (Foto: zvei.org)

Die deutsche Elektro- und Digitalindustrie zeigt sich trotz Ukrainekrieg, Energiekrise, Inflation und weiterhin angespannten Lieferketten robust. So ist die preisbereinigte Produktion der Branche laut Angaben des Branchenverbands ZVEI zwischen Januar und November des vergangenen Jahres um 3,7 Prozent gewachsen.

Digitalisierung treibt Stromverbrauch hoch

Vernetzung: Zunehmende Digitalisierung treibt den Stromverbrauch (Bild: pixabay.com, geralt)

Im Durchschnitt steigt in Unternehmen mit zunehmendem Einsatz von IKT-Technologien der Energieverbrauch um 1,03 Prozent innerhalb eines Jahres an. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und der Universität Göttingen von mehr als 28.700 in Deutschland ansässigen Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes.

Seiten

Deutschland abonnieren