Gesundheitscheck für das Home Office

Home Office (Bild: Paige Cody auf Unsplash.com)

Die Massnahmen zur Kontaktbeschränkung aufgrund der Pandemie führten in der ersten Jahreshälfte 2020 weltweit zu einem raschen Anstieg der Telearbeit. In den meisten Fällen waren Unternehmen gezwungen, nach pragmatischen Lösungsansätzen für den Fernzugang zu greifen, um die Produktivität der Mitarbeiter aus dem Home-Office am Laufen zu halten. Kriterien, wie Leistungsfähigkeit und Sicherheit standen dabei vielfach nicht im Vordergrund.

Was "Headless Commerce" dem Online-Handel alles (nicht) bringt

Symbolbild: Pixabay/ Thomas Wolter

Der Schweizer Handel wurde von der Corona-Krise hart getroffen. Auch im Online-Handel konnten nicht alle profitieren. Während Shops mit Lebensmitteln, Drogerie- und Haushaltsprodukten punkteten, krankte es bei anderen am gering nachgefragten Sortiment oder an Produktions- und Lieferengpässen. Bei einer Umfrage des Händlerbunds in Europa gaben im April dieses Jahres 58 Prozent der Händler an, dass sie geschäftlich unter dem Coronavirus leiden. Nur ein Viertel der Befragten (27 Prozent) sagte, dass die Corona-Krise sich positiv auf den E-Commerce auswirkt.

Datenbankadministratoren: Die stillen Krisenmanager

Datenbank: Die Administratoren sind die Krisenmanager im Hintergrund (Bild: Pixabay/ Tumisu)

Während Security-Verantwortliche in der aktuellen Pandemiekrise in Unternehmen meist eine verstärkte Aufmerksamkeit zu Teil wird, geraten Datenbankadministratoren (DBAs) in Vergessenheit. Dabei sind sie denjenigen, die einen essenziellen Beitrag dazu leisten, dass digitale Geschäftsprozesse reibungslos ablaufen. Ihre alltäglichen Herausforderungen haben sich derzeit spürbar verstärkt. Daran lassen sich nicht zuletzt Entwicklungstendenzen für den IT-Markt ablesen.

Wenn Intranet und Messenger-Dienste nicht mehr ausreichen

Über eine Mitarbeiter-App kommunizieren (Symbolbild: Pixabay/ Free-Photos)

Krisen kommen unerwartet und stellen enorme Herausforderungen an Unternehmen. Vor allem dann, wenn die Kommunikation behindert wird und nicht alle Mitarbeiter Zugriff auf Mitteilungen der Zentrale haben. Denn nicht immer sind alle Arbeitskräfte an die technologische Infrastruktur angebunden – das betrifft etwa Filialmitarbeiter, Produktions-Mitarbeiter, Lageristen oder Zeitarbeiter. Eine Mitarbeiter-App könnte hier das Problem schnell und nachhaltig lösen.

Visionärinnen der IT: Auch Frauen setzen in der IT-Branche Marksteine

Inspirierende Frauen haben die IT-Branche mitgeprägt. Quelle: unsplash

Noch immer haftet der IT-Branche das Image der reinen Männerdomäne an – völlig zu Unrecht, denn auch viele Frauen haben in diesem Berufsfeld grosse Erfolge erzielt und die Branche mitgeprägt. Passend zum Weltfrauentag am 8. März stellt Thomas Maas, CEO von Freelancermap, fünf inspirierende Frauen aus der IT-Welt vor und zeigt, was sich UnternehmerInnen und solche, die es noch werden möchten, von ihnen abschauen können.

Serviceroboter als Retter in der Not

Der K5 von Knightscope kann sehen, hören und riechen (Foto: Oliver Bendel)

Covid-19 führt uns derzeit vor Augen, dass Digitalisierung und Technologisierung bei Krisen und Katastrophen Menschen helfen, ja unter Umständen sogar Leben retten können. In China lieferten Serviceroboter in Spitälern und auf Quarantänestationen Medikamente und Nahrungsmittel aus. Wer in den entsprechenden Krisengebieten zuhause bleiben musste, konnte über einen Computerarbeitsplatz und Lernanwendungen weiterhin seinen Aufgaben nachkommen und sich weiterbilden. In Zukunft wird es durch Klimawandel, Artensterben und neuartige Krankheiten bzw.

Google Maps beschenkt sich zum 15. Geburtstag mit neuem Design

Maps mit Augmented Realitiy angereichert (Bild: zVg)

Der Kartendienst Google Maps ist am 8. Februar 2005, also genau vor fünfzehn Jahren, online gegangen. Damals dienten noch vielen Leuten schwer zu handhabende papierene Kartenwerke als geografische Orientierungshilfen. Die Smartphone-Ära aber hat den Google-Dienst aber längst zum Marktführer gemacht. Und Google Maps ist heute viel mehr als nur eine digitale Karte. Zum Jubiläum schenkt Google der App ein neues Design und weitere Funktionen. Die Schweizer Entwickler waren seit dem Anfang mit dabei und haben bei der Weiterentwicklung von Google Maps Pionierarbeit geleistet.

Wächter in den Wolken: Datensicherheit in der Cloud

Symbolbild: Pixabay/ Wynpnt

Cloud Services bieten Unternehmen heute eine kostengünstige und flexible Alternative zu teurer, lokal implementierter Hardware. Vorteile wie hohe Skalierbarkeit, Leistung und Effizienz sowie reduzierte Kosten liegen auf der Hand, sodass immer mehr Unternehmen ihre Anwendungen und Daten in die Cloud migrieren. Sensible Daten wie personenbezogene Informationen, Geschäftsgeheimnisse oder geistiges Eigentum sind jedoch neuen Risiken ausgesetzt. Denn in der Cloud gespeicherte Daten liegen ausserhalb der Reichweite vieler lokaler Sicherheitsvorkehrungen.

Angriffsforensik, das Post Mortem von Cyberattacken

Symbolbild: Pixabay

Wenn Cyberangriffe die Sicherheit von Endgeräten umgehen, kann es oft Monate dauern, bis Unternehmen die Schwachstelle entdecken. Unternehmen suchen deshalb nach Möglichkeiten, ihre Endgerätesicherheit zu modernisieren und ihre Fähigkeit zu verbessern, Bedrohungen schneller zu erkennen und in komplexen Infrastrukturen effektiver darauf zu reagieren.

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