Softwareone überträgt Powerconnect-Geschäft an Rhondos

Logobild: Softwareone

Der Schweizer IT-Dienstleister Softwareone mit Zentrale in Stans im Kanton Nidwalden überträgt sein Powerconnect-Geschäft zu einem nicht genannten Preis an das US-amerikanische Unternehmen Rhondos. Rhondos mit Sitz in Portland (Oregon) übernimmt damit ab sofort weltweit die Verantwortung für Betrieb, Kunden, Personal und Infrastruktur von Powerconnect und stärkt damit sein SAP-Plattform.

Eset baut Marktpräsenz in Nordeuropa aus

Bild: Eset

Der IT-Security-Anbieter Eset baut seine Marktpräsenz in Nordeuropa mit der Gründung von Eset Nordics aus. So hat das Unternehmen per Anfang Jahr eine neue regionale Niederlassung in Kopenhagen eröffnet. Ergänzt wird der Standort gemäss Mitteilung durch ein Aussenbüro im schwedischen Göteborg. Von dort aus sollen künftig Kunden und Partner in Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland und Island betreut werden.

Mobilezone bringt Verkauf des Deutschlandgeschäfts zum Abschluss

Retailstore von Mobilezone (Bild: Mobilezone)

Nachdem das deutsche Bundeskartellamt am 5. November dem von Mobilezone am 8. Oktober verkündeten Verkauf des deutschen Geschäftes zugestimmt hat, konnte das auf Mobil- und Festnetztelefonie fokussierte innerschweizerische Unternehmen die Transaktion nun zum Abschluss ("Closing") bringen. Mit dem Vollzug der Transaktion geht das gesamte deutsche Mobilezone Business für 230 Millionen Euro an Freenet über.

Nvidia geht als wertvollstes Unternehmen ins neue Jahr

Nvidia-Hauptverwaltung in Santa Clara (Coolcaesar/CC BY-SA 4.0)

Der US-amerikanische KI-Chipriese Nvidia mit Zentrale im kalifornischen Santa Clara hat im zu Ende gehenden Jahr mit einem aktuellen Börsenwert von 4,63 Billionen Dollar (3,93 Billionen Euro) den langjährigen Spitzenreiter Apple (aktuell 4,04 Billionen Dollar) als das an der Börse am höchsten bewertete Unternehmen abgelöst und geht als global wertvollstes Unternehmen ins neue Jahr.

Wisekey-Chef blickt optimistisch aufs neue Jahr

Ein Teil der Wisekey-Mannschaft (Bild: Wisekey)

Die Westschweizer Cybersecurity-, Blockchain- und IoT-Spezialistin Wisekey sieht sich nach dem Jahr 2025 finanziell und strategisch gut für weiteres Wachstum gerüstet. "Wir starten 2026 mit starker Dynamik, erweiterten Kapazitäten, einem wachsenden globalen Team, einer soliden finanziellen Grundlage und einem immer breiteren Portfolio an vertrauenswürdigen digitalen Dienstleistungen", hält Wisekey-CEO und Gründer Carlos Moreira in einem Brief an die Aktionäre fest.

Isolutions führt Geschäfte mit Behörden in eigener Sparte zusammen

Roman Feierabend (Bildquelle: Isolutions)

Die IT-Dienstleisterin Isolutions mit Hauptsitz in Bern und weiteren Niederlassungen in Zürich, Basel und Barcelona führt ihre Geschäfte mit dem Bund, den Kantonen und den Gemeinden in einer eigenen Public-Sector-Sparte zusammen. Geleitet werden soll dieser Bereich künftig von Roman Feierabend. Er soll dieses Führungsamt gemäss Mitteilung mit Beginn des Neuen Jahres übernehmen.

Axians Schweiz vereinheitlicht Markenauftritt im IT-Bereich

Güven Zorba, Business Area Leiter IT& Managed Services (l.) und Vanja Rohr, Divisionsleiter Cloud & Managed Services. (Bildquelle: Axians Schweiz)

Der französische Grosskonzern Vinci Energies übernahm 2024 die Fernao-Gruppe und integrierte sie ins Netzwerk seiner ICT-Sparte "Axians". Neu treten nun sämtliche zu Axians Schweiz gehörenden IT-Unternehmen unter der einheitlichen Marke Axians auf. Damit werden die einzelnen Gesellschaften in Axians Somnitec, Axians BNC und Axians 1stQuad umfirmiert.

Noser Engineering stockt Geschäftsleitung auf

Das Führungsteam der Noser Engineering (Bild: zVg)

Die auf Software- und Hardware-Engineering ausgerichtete Noser Engineering mit Zentrale in Winterthur stockt die Geschäftsleitung auf und beruft die langjährigen Mitarbeiter Denis Druzic (Chief Market Officer, CMO) und Stephan Marti (Chief Knowledge Officer, CKO) per Anfang 2026 ins Führungsgremium. Sie ergänzen damit das Leitungsteam rund um CEO Remo Noser, COO Daniel Brüngger und CGO Markus Märki.

Deutsche Telekom will Kunden mit Drohszenario halten

Telekom-Zentrale in Bonn: Unternehmen mal wieder im Visier von Verbraucherschützern (Foto: telekom.de)

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat die Deutsche Telekom abgemahnt und verlangt eine Unterlassungserklärung. Der Grund: Kunden, die ihren Laufzeitvertrag auf Telekom.de kündigen wollen, werden in einer Infobox vor dem Verlust der eigenen Mobilfunknummer und teuren Gebühren im Ausland gewarnt. "Sind Sie sicher, dass Sie das riskieren wollen?", heisst es da.

Micron will Milliarden für KI-Chipfabrik in Japan investieren

Logobild: Kapi

Die US-amerikanische Herstellerin von Speicherbauteilen Micron Technology will in Japan umgerechnet etwa 8,3 Milliarden Euro in den Bau einer Fabrik für KI-Halbleiter investieren. Laut einem Bericht der Tageszeitung "Nikkei" unter Berufung auf Insiderkreise gehe es um ein Werk in Hiroshima, in dem künftig sogenannte HBM-Chips gebaut werden sollen, die für den Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) wichtig sind.

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