25 Jahre Hostpoint: Vom Startup zum grössten Webhoster der Schweiz

Logobildquelle: Hostpoint

Als Hostpoint im Frühjahr 2001 als Startup in Rapperswil-Jona (SG) gegründet wurde, verfolgten die Jungunternehmer die Vision, Webhosting einfacher, leistungsfähiger sowie für alle zugänglich und bezahlbar zu machen. Mit dieser Idee war Hostpoint erfolgreich: Das Unternehmen entwickelte sich sukzessive zum grössten Webhosting-Anbieter der Schweiz und spielt auch als Domainregistrar eine gewichtige Rolle.

SpaceX sichert sich Kaufoption für KI-Startup Cursor für 60 Milliarden Dollar

SpaceX Headquarters im kalifornischen Hawthorne (Bild: Steve Jurvetson/ CC BY-SA 2.0)

Elon Musks Weltraum-, Satelliten- und KI-Konzern SpaceX hat eine strategische Partnerschaft mit dem KI-Startup Cursor bekannt gegeben, die SpaceX das exklusive Recht einräumt, das Jungunternehmen zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr für 60 Milliarden Dollar vollständig zu erwerben.

Spitch veröffentlicht neue "Leitplanken" für ihre Sprach-KI

Symbolbild: Spitch

Spitch hat den Einsatz neuer "Leitplanken" für ihre Sprach-KI bekannt gegeben. Die Massnahme ziele darauf ab, moderne Speech-to-Speech-Modelle, wie sie beispielsweise in Callcentern zur Anwendung kommen, sicherer und für Unternehmen alltagstauglich zu machen. Spitch setzt dabei auf ein neuronal-symbolisches Hybridkonzept. Konkret handelt es sich um eine Kombination aus neuronalen Netzen (für flüssige Dialoge) und symbolischer KI (als kontrollierende Instanz), um sicherzustellen, dass die Sprach-KI nicht "ausser Kontrolle gerät".

Temenos bringt Aktienrückkaufprogramm zum Abschluss

Logobild: Temenos

Die schweizerische Bankensoftwarespezialistin Temenos mit Zentrale in Genf hat ein zweites Aktienrückkaufprogramm für das Jahr 2025 zum Abschluss gebracht. Der Konzern schüttete insgesamt 100 Millionen Franken für den Erwerb von rund 1,4 Millionen eigener Aktien zu einem Durchschnittspreis von 72,57 Franken je Aktie aus.

Italienische Post will Telecom Italia übernehmen

Logobild: Mattes/CC BY-SA 3.0

Die mehrheitlich im Besitze des Staates befindliche Poste Italiane will Medienberichten zufolge den Telekommunikationskonzern Telecom Italia (TIM) übernehmen. Derzeit hält die italienische Post bereits 27 Prozent. Diesen Anteil hält die Poste Italiane seit knapp einem Jahr. Damals hatte der Konzern dem französischen Unternehmen Vivendi ein Aktienpaket abgekauft und so den Anteil erhöht.

Palantir festigt Position als Technologiepartner des US-Militärs

Logobildquelle:Shutterstock

Die KI-Firma Palantir Technologies mit Sitz in Denver (Colorado) festigt seine Position als zentraler Technologiepartner des US-Militärs und entwickelt sich in einigen Bereichen zum Standardsystem des Pentagons. Speziell das KI-gestützte Programm "Project Maven" wurde offiziell zum Standard erhoben

Roche baut KI-Rechenkapazitäten mit Nvidia-Chips markant aus

Roche-Türme in Basel (Foto: Michiel Verbeek/CC BY-SA 4.0)

Der Pharmariese Roche baut seine KI-Infrastruktur mit fast 2200 neuen Hochleistungsgrafikprozessoren von Nvidia massiv aus. Die zusätzliche Hardware werde die Arbeit in allen Forschungs- und Entwicklungsbereichen beschleunigen, einschliesslich Modellierung, Datenanalyse und klinischer Studienprozesse, betont Roche in einer Aussendung dazu.

Uwe Werner IT Einkaufsberatung eröffnet zweite Schweizer Niederlassung in Zürich

Von links: Marcin Rosanzki, Managing Director Service and Consulting, Firmengründer Uwe Werner und Verena Boening, Managing Partner International, vor der neuen Niederlassung in Zürich (Bild: zVg)

Die auf SAP-Lizenz-, Wartungs- und Vertragsmanagement spezialisierte Uwe Werner IT Einkaufsberatung mit Hauptsitz im deutschen Walldorf hat nach Cham im vergangenen Jahr nun einen zweiten Schweizer Standort in Zürich eröffnet. Das neue Büro befindet sich am Zürcher Bahnhofplatz und wird operativ vor Ort von Verena Boening, Managing Partner International, und Marcin Rosanzki, Managing Director Service and Consulting, unterstützt.

Also plant Kompetenzzentrum für künstliche Intelligenz

Bild: Also Holding

Also hat sich entschieden, ein KI-Kompetenzzentrum aufzubauen. Dieses soll Vertriebspartner dabei unterstützen, KI-Lösungen über verschiedene Software- und Hardware-Kategorien hinweg in unterschiedlichen Märkten zu verkaufen. Der auf die ITK-Industrie ausgerichtete Tech-Anbieter Also mit Holdingsitz im innerschweizerischen Emmen setzt eigenen Angaben zufolge intern bereits seit sechs Jahren KI-Tools ein, Prozesse zu beschleunigen, Kosten zu senken und die Produktivität zu steigern.

Bieterkampf um Warner Bros.: Netflix steigt aus

Netflix zieht sich aus Bieterkampf um Warner Bros. zurück (Logobild: Pixabay)

Netflix hat sich offiziell aus dem Bieterkampf um Warner Bros. Discovery (WBD) zurückgezogen. Der US-Streaming-Riese mit Hauptsitz im kalifornischen Los Gatos hat bekannt gegeben, sein ursprüngliches Übernahmeangebot nicht weiter zu erhöhen. Damit macht Netflix den Weg frei für den Konkurrenten Paramount Skydance, dessen verbessertes Angebot vom WBD-Vorstand als "überlegen" (superior) eingestuft wurde.

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