Apples Ortungsnetzwerk "Find my" nun auch offen für Drittanbieter

Öffnet sein Ortungsnetzwerk: Apple (Bildquelle: Wikipedia)

Apple öffnet sein Ortungsnetzwerk "Find my", mit dem bisher nur konzerneigene Produkte lokalisiert werden konnten, für externe Hersteller. Das teilte der Konzern in Cupertino mit. Zu den ersten Drittanbietergeräten, die mit Hilfe des Apple-Dienstes geortet werden können, gehören unter anderem bestimmte Fahrräder eines niederländischen Herstellers.

Lancom lanciert Hochverfügbarkeits-Router mit optionalem SD-WAN

Lancom Router aus der 1926-VAG-Serie (Bild: zVg)

Die Netzwerkinfrastrukturausstatterin Lancom Systems erweitert ihr Router-Portfolio mit den High-Speed-Business-Routern 1926VAG und 1926VAG-4G, die zwei VDSL-Supervectoring-Modems in nur einem Gerät kombinieren sollen. Der Betrieb ist gemäss Lancom-Angaben alternativ auch an einem G.Fast- oder Glasfaser-Gigabit-Anschluss oder mit einem Kabelmodem möglich. Beim 1926VAG-4G soll das zusätzliche LTE-Advanced-Modul für hohe Verfügbarkeit sorgen. Optional können die Router hochautomatisiert per Software-defined Networking (SD-WAN) betrieben werden.

Sorell Hotels setzen bei neuer Netzwerk-Infrastruktur auf Cisco und Netcloud

Die Sorell Hotels setzen auf Cisco und Netcloud (Bild: zVg)

Bei der Erneuerung ihrer Netzwerk-Infrastruktur setzen die Sorell Hotels auf die cloudbasierte Netzwerk-Gesamtlösung Cisco Meraki sowie auf den Managed Service und die Integrationskünste der in Winterthur domizilierten Netcloud. Eine der Zielvorgaben war laut den Angaben die Versorgung aller 16 Sorell Hotels in der Schweiz mit einer stabilen Wireless LAN Infrastruktur. Sorell gehört zu den ZFV-Unternehmungen, einem der grössten Schweizer Hotellerie-, Gastronomie- und Bäckereibetreiber.

Cisco lanciert Mini-Switches für Büro-Netzwerke

Die neue Cisco Catalyst Micro Switch Familie (Bild: Cisco-Blog)

Der US-Netzwerkausrüster Cisco hat mit drei Catalyst Micro Switches eine Mini-Switch-Familie vorgestellt, die sich wie die grossen Catalyst-Varianten managen lassen, aber aufgrund ihrer kleinen Dimensionierung vor allem für den Einsatz in Büros und kleineren Abteilungen eignen. Die Anwendung von PCs und anderen Netzwerkgeräten können bei diesen Mini-Switches direkt vom Schreibtisch aus erfolgen.

Spie ICS und EWS setzen für Spital Schwyz neue Netzwerk-Plattform auf

Das Spital Schwyz erhält ein neues Netzwerk (Bild: Spie)

Die auf ICT-Services fokussierte Spie ICS, eine Tochter der SPIE Schweiz, realisiert in Zusammenarbeit mit dem EWS (Elektrizitätswerk Schwyz) für das Spital Schwyz ein neues LAN- und WLAN-Netzwerk. Die technische Basis für die neue Netzwerk-Plattform bilden gemäss Mitteilungen Lösungen von Cisco und Fortinet.

Riverbed sorgt für mehr Durchblick in hybriden Netzen

Logo: Riverbed

Riverbed hat sein NPM-Portfolio (Network-Performance-Management) um zusätzliche Cloud-Optionen, künstliche Intelligenz (KI) und benutzerdefinierte Dashboards aufgerüstet. Gemäss den Angaben des kalifornischen Konzerns können Netzbetreiber nun die Netprofiler-, Flow Gateway- und Net-IM-Dienste direkt in der Cloud bereitstellen, physische Server vor Ort seien nicht mehr nötig.

R&M rüstet 35'000 japanische Schulen mit Anschlusstechnik für Netzwerke aus

Foto: R&M

Die auf Verkabelungssysteme für Netzwerkinfrastrukturen fokussierte R&M mit Zentrale in Wetzikon im Zürcher Oberland unterstützt Japan bei der Transformation des Bildungswesens. Im Rahmen des sogenannten Giga-Schulprojekts stattet Japan derzeit nämlich 35'000 Schulen mit neuester IT-Infrastruktur aus. Und die Anschlusstechnik für Netzwerke dazu liefert R&M, wie es in einer Aussendung dazu heisst.

Centris verwaltet SD Data-Center-Netzwerk mit Huawei

Centris setzt auf Huawei (Bildquelle: Centris)

Die auf Kranken- und Unfallversicherungen fokussierte IT-Dienstleisterin Centris mit Sitz in Solothurn ist von der traditionellen Verwaltung ihres Data Center Networks (DCN) zu einer automatisierten Lösung übergegangen. Zum Einsatz kommt dabei die "Huawei Cloud Fabric", wie es in einer Aussendung dazu heisst.

IBM will Sparte für Netzwerk-Dienste abspalten und an die Börse bringen

IBM will sich ganz auf Cloud-Geschäfte fokussieren (Bild: IBM)

Der US-amerikanische IT-Riese IBM will sich künftig ganz auf lukrative Cloud-Geschäfte ausrichten und aus diesem Grund seine Sparte rund um Netzwerk-Dienstleistungen für Unternehmen abspalten. Wie "Big Blue" mit Hauptsitz in Armonk im US-Bundesstaat New York wissen lässt, soll die Sparte Managed Infrastructure Services von der Konzernmutter lösgelöst und als eigenständiges Unternehmen an die Börse gebracht werden.

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