Palo Alto Networks erweitert Cloudgenix um ML-basierte Analysefunktionen

Cloudgenix von Palo Alto Networks (Bild: zVg)

Die US-amerikanische IT-Security-Spezialistin Palo Alto Networks mit Sitz im kalifornischen Santa Clara erweitert ihre SD-WAN-Lösung (Software-Defined Wide Area Network) Cloudgenix um Analysefunktionen, die auf maschinellem Lernen (ML) basieren. Ebenfalls neu sind eine kompakte SD-WAN-Appliance für den Einzelhandel und kleine Büros sowie eine SD-WAN-Appliance für grosse Unternehmensstandorte. Zur Absicherung integriert sich die SD-WAN-Lösung gemäss einem Communiqué dazu in die hauseigene Sase-Plattform (Secure Access Service Edge) Prisma Access.

Generationenwechsel in der WAN-Technologie

Diagramm für ein klassisches WAN (Bild: Archiv)

Es steht ein technologischer Generationenwechsel bevor. Die meisten IT-Verantwortlichen haben begonnen, software-definierte Netzwerke (SDN) einzuführen. Das traditionelle Wide Area Network wird von seinem software-definierten jüngeren Bruder zunehmend abgelöst, sodass wir an der Schwelle zu einer signifikanten Verschiebung zugunsten der software-gesteuerten Flusskontrolle innerhalb der WAN-Technologie stehen. Verantwortlich für diesen Technologiewechsel hin zu SD-WAN sind die vermehrte Nutzung der Cloud aber auch ganz allgemein Leistungskostenaspekte.

Netcloud erster Cisco CX- und DevNet-Spezialist in Emear-Raum

Bild: Cisco

Entwicklungsingenieure der auf Netzwerke, Rechenzentren und Storage fokussierten Schweizer IT-Dienstleisterin Netcloud haben bereits im April ihre Expertise unter Beweis gestellt und die Cisco Devnet-Prüfungen erfolgreich absolviert. Nun hat Netcloud auch die dazugehörige Spezialisierung erlangt und ist damit die erste Cisco-Partnerin in der Region Emear (Europa, Mittlerer Osten, Afrika und Russland), die über die Customer Experience (CX) Advanced- und die Devnet-Spezialisierung verfügt.

Offenes Glasfasernetz für St. Moritz

In St. Moritz soll ein Glasfasernetz nach dem Open-Access-Ansatz entstehen (Bild: Wikipedia/ CCO)

St. Moritz beabsichtigt zusammen mit Swisscom ein Glasfasernetz nach dem Open-Access-Ansatz zu realisieren, d.h. das Netz steht grundsätzlich allen interessierten Telekomanbietern zur Verfügung. Dies sei volkswirtschaftlich der sinnvollste Ansatz, erläutert Patrik Casagrande, der Geschäftsführer von St. Moritz Energie, die politische Motivation der Gemeinde, den gemeindeeigenen Versorger mit diesem Vorhaben zu betrauen.

Startschuss für Googles Nest Wifi in der Schweiz

Unauffällig: Google Nest Wifi (Bild: zVg)

Die Alphabet-Tochter Google hat den Verkaufsstart von Nest Wifi in der Schweiz bekannt gegeben. Die zweite Generation von Googles WLAN-System wartet mit einer bis zu doppelt so hohen Übertragungsgeschwindigkeit sowie einer bis zu 25 Prozent besseren Abdeckung als die 2016 gestartete erste WLAN-Generation Google Wifi auf.

Deutschland: Vodafone-Kabelnetz von Störungen betroffen

Symbolbild: Flickr

Das vom Telefon- und Internet-Provider Vodafone in Deutschland betriebene Kabelnetz ist in Teilen Deutschlands seit Montagabend von einer Störung betroffen. Ursache dafür sei laut den Angaben des Konzerns ein Softwareproblem auf einem Server, der den Internetverkehr steuere. "Der Datenverkehr läuft daher nicht so rund wie gewohnt", erklärte dazu ein Unternehmenssprecher.

Kanton Schwyz lagert Netzwerk-Betrieb an Spie ICS aus

Impression aus dem Kanton Schwyz (Bild: Spie)

Die IT-Dienstleisterin Spie ICS, eine Tochtergesellschaft der Spie Schweiz, hat die öffentliche Ausschreibung für den Netzwerkbetrieb des Kantons Schwyz für sich entscheiden können. Der Auftrag umfasst gemäss Mitteilung die Wartung, die Überwachung und den Betrieb des Kantonsnetzwerkes und könne maximal bis 2035 verlängert werden. Das Netzwerk stellt das technische Rückgrat der kantonalen Verwaltung, der Bezirke und der Gemeinden von Schwyz dar.

Netcloud-Engineers werden Teil des Cisco Devnet-500-Programms

Bild: Cisco

Der US-amerikanische Netzwerkriese Cisco hat auf die zunehmende Programmierbarkeit und die Software-Defined-Ansätze im Netzwerk mit der Einführung der Devnet-Zertifikate reagiert. Vier Engineers der Winterthurer Netclound haben die Devnet-Prüfungen bereits bestanden und sind gar Teil des Devnet-500-Programms geworden.

HPE will mit 5G Core Stack Abhängigkeit von einzelnen Netzausrüstern verhindern

HPEs 5G Core Architektur (Bild: zVg)

Der US-amerikanische IT-Riese Hewlett Packard Enterpris (HPE) hat mit 5G Core Stack eine cloud-native Kernnetz-Plattform vorgestellt, die die Abhängigkeit von einzelnen Netzausrüstern verhindern soll. Der Konzern mit Sitz im kalifornischen Palo Alto will die Ausrüstung als vorintegrierte Software- und Hardware-Plattform im As-a-Service-Modell bereit stellen, bei der nach Nutzung abgerechnet wird. Der HPE 5G Core Stack soll gemäss Mitteilung in der zweiten Jahreshälfte 2020 über das Programm HPE Greenlake verfügbar werden.

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