Bundeskanzlei eröffnet Vernehmlassung zur Förderung von Digitalisierungsprojekten

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Die Bundeskanzlei hat das Vernehmlassungsverfahren zur neuen Verordnung über die Anschubfinanzierung für Digitalisierungsprojekte von hohem öffentlichem Interesse eröffnet. Diese Anschubfinanzierung ist Teil des Bundesgesetzes über den Einsatz elektronischer Mittel zur Erfüllung von Behördenaufgaben (EMBAG), das seit 1. Januar 2024 in Kraft ist. Der Bund soll Projekte in den Bereichen Gesellschaft und Wirtschaft fördern, die einen grossen Mehrwert für die digitale Transformation der Schweiz bieten.

Wunsch des Vorstands nach holistischem Durchblick setzt IT-Experten unter Druck

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Die Vorstandsebene erwartet heutzutage von IT-Teams eine regelmässige Berichterstattung über die Leistung digitaler Anwendungen und deren Auswirkungen auf das Unternehmen. In einer kürzlich von Cisco durchgeführten Studie haben 75 Prozent der Umfrageteilnehmer angegeben, dass die digitale Erfahrung in den letzten drei Jahren für die Führungskräfte in ihrem Unternehmen zu einem deutlich wichtigeren Thema geworden ist.

Deutschland: Digitalisierung kann 2030 mehr als 70 Millionen Tonnen CO2 einsparen

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Windräder, die mithilfe von Sensoren ihre Rotorblätter optimal an die Windstärke anpassen, Felder, die auf Basis von Satellitendaten sparsamer gedüngt werden, Fabriken, die dank KI hocheffizient produzieren und dabei Energie einsparen: Für die Erreichung von Klimazielen sind digitale Technologien entscheidend. Wie die neue Studie "Klimaeffekte der Digitalisierung" des deutschen Digitalverbandes Bitkom-Studie zeigt, kann der jährliche CO2-Ausstoss allein in Deutschland 2030 um rund 73 Millionen Tonnen reduziert werden, sofern die Digitalisierung beschleunigt werde.

Neue Finanzierungsmethoden: Bleibt Rate aus, steht Auto still

Auto: Bei Ausbleiben der Rate, steht es still (Foto: Tan Nguyen pixabay.com)

Die neuen technologischen Errungenschaften führen auch zu neuen Finanzverträgen, die digitale Sicherheiten nutzen. Dazu gehört die sogenannte "Pay-as-you-go"-Finanzierung (Paygo). Der typische Paygo-Vertrag erfordert eine kleine Anzahlung. Dann kann der Kreditnehmer den Vermögenswert in Besitz nehmen. Es folgen kleine Raten über ein mobiles Zahlungssystem.

Erst ein Drittel der Schweizer Unternehmen digital auf Kurs

Grafik: zVg

In der Schweiz ist erst ein Drittel der Unternehmen digital auf Kurs. Bei zwei Dritteln herrscht Handlungsbedarf. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie, die der Informatikverband SwissICT in Zusammenarbeit mit der Berner Fachhochschule und der Fachhochschule Nordwestschweiz erarbeitet hat und die die digitale Reife der Schweizer Wirtschaft und Verwaltung zum Untersuchungsgegenstand hat.

Zoll-Digitalisierung: Schweiz und Österreich vereinbaren gemeinsamen Grundzollprozess

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Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) und das Zollamt Österreich haben vergangenen Freitag in Bern eine Verwaltungsvereinbarung zur Förderung und Abstimmung ihrer jeweiligen Digitalisierungsvorhaben unterzeichnet. Sie haben sich dabei auf einen gemeinsamen digitalbasierten Grundzollprozess auf beiden Seiten der Grenze geeinigt. Die Umsetzungsmassnahmen sollen bis Ende 2027 abgeschlossen sein.

Beirat Digitale Schweiz: Austausch über nationales Programm zur Digitalisierung des Gesundheitswesens

Symbolbild: Flickrcom/Intel Free Press

Der schweizerische Bundesrat und das Parlament wollen die digitale Transformation im Gesundheitswesen vorantreiben. Mit dem Programm "DigiSanté" soll bis 2032 der Rückstand der Schweiz in der Digitalisierung des Gesundheitswesens aufgeholt werden, heisst es in einer Aussendung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG).

Digitalisierung deutscher Schulen hinkt hinten nach

Warten am Laptop: Digitalisierung deutscher Schulen nur schleppend (Foto: pixabay.com, MarlyneArt)

Die Digitalisierung deutscher Schulen bleibt weiter hinter ihren Möglichkeiten. Laut einer neuen Erhebung des Digitalverbands Bitkom bezeichnen 87 Prozent der Schüler schlechtes oder fehlendes WLAN als dringlichstes Problem - deutlich vor dem Lehrermangel mit 59 Prozent. Auf Rang drei der Mängelliste kommt die schlechte technische Ausstattung (56 Prozent).

Deutschland weiterhin digital gespalten

Digitalisiertes Leben: Viele in Deutschland können daran nicht teilhaben (Bild: pixabay.com, geralt)

Deutschland ist in Sachen Digitalisierung gespalten: 60 Prozent einer Umfrage unter 1.002 Personen im Auftrag der Initiative "Digital für alle" anlässlich des vierten deutschlandweiten Digitaltags am 16. Juni durch den Digitalverband Bitkom sehen dies so. Zudem hat jeder Zweite Angst, der technischen Entwicklung nicht folgen zu können.

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