Google lanciert neue Bürosoftware "Workspace"

Bringt neue Büro-Software: Google (Logo: Google)

Im hart umkämpften Markt für Bürosoftware und integrierte Kommunikations- und Zusammenarbeitsumgebungen steigt Google mit einem neuen Produkt in den Ring. Am gestrigen Dienstag stellte der US-Internet-Konzern "Google Workspace" vor, der auf dem bisherigen Dienst "G-Suite" aufbaut. Der neue Dienst besteht aus einer E-Mail-Adresse sowie Tools für die Zusammenarbeit, darunter die Programme Gmail, Kalender, Meet, Chat, Drive, Docs, Tabellen, Präsentationen, Formulare und Sites. Hauptkonkurrent ist Microsoft mit seinen Produkten Office 365 und Teams.

SAP verdeutscht diskriminierende Programmierbegriffe

SAP will diskriminierende Begriffe aus dem Wortschatz streichen (Bild: zVg)

SAP-Vorstand Jürgen Müller, der auch Chief Information Officer (CIO) des Unternehmens ist, betonte gegenüber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", dass diskriminierende Begriffe wie "Master" und "Slave" aus dem SAP-Wortschatz gestrichen werden sollen. Stattdessen soll künftig von "Leitsystem" und "Folgesystem" die Rede sein. Statt "Blacklist" und "Whitelist" soll es fortan "Sperrlisten" und "Erlaubnislisten" heissen.

SAP und Siemens partnern bei Unternehmenssoftware

Partnert mit SAP: Siemens (Bild: Siemens)

Siemens und SAP wollen ihre Software zur Planung und Steuerung von Prozessen in Unternehmen künftig miteinander verbinden. Damit solle ein digitaler Faden über den gesamten Produktlebenszyklus von der Entwicklung über die Produktion bis zum Vertrieb und zur Buchhaltung entstehen, um die Fertigung zu optimieren, wie der Münchner Industriekonzern am Dienstag mitteilte.

SAP überrascht mit sehr starkem zweiten Quartal

SAP mit fulminantem zweiten Quartal (Bild: zVg)

Der deutsche ERP- und Cloud-Riese SAP mit Sitz in Walldorf hat in der Coronavirus-Krise ein unerwartet starkes zweites Quartal hingelegt. Nachdem das grösste Software-Unternehmen Europas die Pandemie im ersten Quartal vor allem in Asien so stark zu spüren bekommen hatte, dass Vorstandschef Christian Klein und Finanzchef Luka Mucic die Prognosen hatten kippen müssen, überraschen die Walldorfer nun mit unerwartet viel Umsatz und Gewinn.

Migros Breitenrain setzt auf Bison ESL Manager

Bild: Migros Aare

Die Migros Aare, mit rund 12'000 Mitarbeitenden im Genossenschaftsgebiet Bern, Aargau und Solothurn die grösste private Arbeitgeberin, setzt bei ihrer neuen Filiale in Breitenrain in Bezug auf die Bewirtschung von Preisanpassungen, Aktionsplakatierungen und Mindesthaltbarkeitskontrollen auf die elektronische Regaletiketten-Lösung (ESL) von Bison Schweiz.

Neue Cloud-Registrierkasse verschmilzt mit Business-Software

Uniconta Österreich übernimmt die Generalvertretung der dänischen Online-Registrierkasse „PosOne“ für Österreich und Deutschland. Die Cloud-Kasse zeichnet sich durch ihre nahtlose Verbindung mit Business-Lösungen wie Uniconta und Microsoft Dynamics 365 aus. Registrierkassen, Webshop und Lagerstand bilden dann eine Einheit.

Retailsolutions lanciert mit Rapidretail SAP-Eigenlösungen für den Einzelhandel

Logo: Retailsolutions

Das Schweizer SAP-Beratungshaus für den Einzelhandel Retailsolutions hat unter dem Markennamen "Rapidretail" eine eigene, auf SAP-Lösungen basierende Produktfamilie angekündigt. Die Rapidretail-Lösungen sollen gemäss Mitteilung auf in Handelsunternehmen übliche Anwendungsfälle abzielen und mögliche Lücken im SAP-Portfolio schliessen, heisst es.

SAP gibt Wartungszusage für SAP S/4Hana bis Ende 2040

SAP gibt langfristige Wartungszusage (Bild: SAP)

Der deutsche ERP- und Cloudriese SAP hat seinen Kunden die Wartungszusage für S/4Hana bis Ende 2040 gegeben. Zudem wird die Wartung für die Kernanwendungen der Business Suite 7 und damit ERP 6.0 mit einer anschliessenden optionalen Wartung bis Ende 2030 angeboten. Damit sollen die Anwenderunternehmen die notwendigen Freiräume erhalten, sich jetzt intensiv und ganzheitlich mit der digitalen Transformation zu beschäftigen und die Chancen und Innovationen zu erkennen, die sie für eine erfolgreiche Zukunft benötigen.

Abacus erobert Städte und Gemeinden

Sitz von Abacus in Wittenbach (Foto: Karlheinz Pichler)

Zehn Städte, darunter Köniz, Sitten und Baar, sowie 42 Gemeinden aus den Kantonen Aargau, Bern, Baselland, Graubünden, St. Gallen, Schwyz, Thurgau, Zug und Zürich sowie Waadt und Wallis setzen seit letztem Jahr Business-Software von Abacus ein, die auf Öffentliche Verwaltungen zugeschnitten ist. Dies teilt das Ostschweizer Software-Haus mit Zentrale in Wittenbach via Aussendung mit. Diese Städte und Gemeinden repräsentieren den Angaben gemäss über 330'000 Einwohner. Zudem habe sich nach den Städten St.

GLB Gruppe setzt auf Bau-Know-how von Axept

Bild: Vordere Reihe v.l.n.r.: Roger Federer (Axept, Auftragnehmer), Susanne Meer (GLB, kaufm. Leiterin, Auftragge- berin), Sandro Galli (Axept, Betreuer AbaBau), Marc Wasem (Axept, Mandatsleiter) Hintere Reihe v.l.n.r.: Markus Mosimann (Axept, Verkauf), Samantha Gugler (Axept, Betreuerin Finanzen/Lohn), Bruno Kobel (GLB, Leiter Finanzen), Ueli Grossen (GLB, Leiter IT), Thomas Melliger (Axept, GL-Mitglied)

Das Bauunternehmen GLB und die auf betriebswirtschaftliche Software-Lösungen fokussierte Axept arbeiten seit arbeiten seit Beginn dieses Jahres in Systemfragen rund um Abacus Business Software zusammen. Dabei stelle Axept künftig die Betreuung und Weiterentwicklung des Abacus-Systems bei der GLB vollumfänglich sicher und habe in einem ersten Schritt das Update auf die vierte und neuste Abacus-Softwaregeneration vorgenommen, wie es in einer Mitteilung dazu heisst. Damit werde die Grundlage geschaffen, in den Bereichen Human Ressource und Zeitmanagement auf neue Technologien zu setzen.

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