Retailsolutions lanciert mit Rapidretail SAP-Eigenlösungen für den Einzelhandel

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Das Schweizer SAP-Beratungshaus für den Einzelhandel Retailsolutions hat unter dem Markennamen "Rapidretail" eine eigene, auf SAP-Lösungen basierende Produktfamilie angekündigt. Die Rapidretail-Lösungen sollen gemäss Mitteilung auf in Handelsunternehmen übliche Anwendungsfälle abzielen und mögliche Lücken im SAP-Portfolio schliessen, heisst es.

SAP gibt Wartungszusage für SAP S/4Hana bis Ende 2040

SAP gibt langfristige Wartungszusage (Bild: SAP)

Der deutsche ERP- und Cloudriese SAP hat seinen Kunden die Wartungszusage für S/4Hana bis Ende 2040 gegeben. Zudem wird die Wartung für die Kernanwendungen der Business Suite 7 und damit ERP 6.0 mit einer anschliessenden optionalen Wartung bis Ende 2030 angeboten. Damit sollen die Anwenderunternehmen die notwendigen Freiräume erhalten, sich jetzt intensiv und ganzheitlich mit der digitalen Transformation zu beschäftigen und die Chancen und Innovationen zu erkennen, die sie für eine erfolgreiche Zukunft benötigen.

Abacus erobert Städte und Gemeinden

Sitz von Abacus in Wittenbach (Foto: Karlheinz Pichler)

Zehn Städte, darunter Köniz, Sitten und Baar, sowie 42 Gemeinden aus den Kantonen Aargau, Bern, Baselland, Graubünden, St. Gallen, Schwyz, Thurgau, Zug und Zürich sowie Waadt und Wallis setzen seit letztem Jahr Business-Software von Abacus ein, die auf Öffentliche Verwaltungen zugeschnitten ist. Dies teilt das Ostschweizer Software-Haus mit Zentrale in Wittenbach via Aussendung mit. Diese Städte und Gemeinden repräsentieren den Angaben gemäss über 330'000 Einwohner. Zudem habe sich nach den Städten St.

GLB Gruppe setzt auf Bau-Know-how von Axept

Bild: Vordere Reihe v.l.n.r.: Roger Federer (Axept, Auftragnehmer), Susanne Meer (GLB, kaufm. Leiterin, Auftragge- berin), Sandro Galli (Axept, Betreuer AbaBau), Marc Wasem (Axept, Mandatsleiter) Hintere Reihe v.l.n.r.: Markus Mosimann (Axept, Verkauf), Samantha Gugler (Axept, Betreuerin Finanzen/Lohn), Bruno Kobel (GLB, Leiter Finanzen), Ueli Grossen (GLB, Leiter IT), Thomas Melliger (Axept, GL-Mitglied)

Das Bauunternehmen GLB und die auf betriebswirtschaftliche Software-Lösungen fokussierte Axept arbeiten seit arbeiten seit Beginn dieses Jahres in Systemfragen rund um Abacus Business Software zusammen. Dabei stelle Axept künftig die Betreuung und Weiterentwicklung des Abacus-Systems bei der GLB vollumfänglich sicher und habe in einem ersten Schritt das Update auf die vierte und neuste Abacus-Softwaregeneration vorgenommen, wie es in einer Mitteilung dazu heisst. Damit werde die Grundlage geschaffen, in den Bereichen Human Ressource und Zeitmanagement auf neue Technologien zu setzen.

Kanton Zug steigt bei Lohnsoftware auf Abacus um

Kanton Zug: Blick auf Rotkreuz, Cham und Zugersee (Bild: Wikipedia/ Leandros/ CC)

Im innerschweizerischen Kanton Zug werden ab 2021 die Saläre der über 20'000 Mitarbeitenden aus der kantonalen Verwaltung und elf Einwohnergemeinden mit Hilfe der Lohnsoftware von Abacus Research bearbeitet. Mit der Implementierung wurde der Abacus-Vertriebs- und Entwicklungspartner Lehmann+Partner Informatik aus Luzern beauftragt.

Abraxas implentiert Abacus-Software für die Stadt St. Gallen

Symbolbild: Karlheinz Pichler

Die Stadt St.Gallen hat heute den Auftrag zur Einführung einer neuer Personal- und Finanzsoftware vergeben. Demnach ist die Abraxas Informatik mit der Implementierung der Lösung von Abacus Research betraut worden. Die neue Software soll künftig alle relevanten Prozesse und Geschäftsfälle im Bereich Finanzen und Lohn/HR der Stadt St.Gallen abdecken, heisst es.

30 Jahre ERP Software Bison Process IBM i

Bild: Bison

Die Software Bison Process IBM i feiert in diesem Jahr das 30-jährige Bestehen als Swiss ERP Lösung. Mit dem damaligen Betriebssystem AS/400 von IBM leisteten die Entwickler Pionierarbeit in der digitalen Abwicklung von Prozessanforderungen in mittelständischen Handels- und Produktionsunternehmen (KMU). Was damals revolutionär war, ist mittlerweile längst Standard.

SAP mit neuen Optionen für Zugriff von Drittsystemen aus

SAP öffnet sich weiter (Bild: SAP)

SAP wird Unternehmen künftig mehrere Optionen anbieten, um die indirekte Nutzung, also den Zugriff von Drittsystemen auf SAP-Anwendungen, adäquat abzubilden und zu verrechnen. Das Lizenzmodell sei dazu um das dokumentenbasierte Preismodell erweitert worden. Hierbei sei es das Ziel, nur Dokumente zu bepreisen, wie z. B. Bestellungen oder Rechnungen, die für den Kunden auch wertschöpfend seien. Für Bestandskunden bestehe jedoch das Problem, dass sie ihre bisherige Lizensierung der Prozesse nicht einfach so in die neue Welt transformieren konnten. Nun gebe es echte Alternativen.

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