Apps versagen beim Kunden-Support kläglich

Avatar von Helpshift: Kunden-Support sollte in Apps integriert sein (Bild: helpshift.com)

Mobile Apps sind zum Mittelpunkt des täglichen Lebens vieler Menschen geworden, aber viele Unternehmen verpassen die Gelegenheit, Kunden-Support auf diesem Weg bereitzustellen, die für Kunden mit mobilen Apps am hilfreichsten ist. Laut Umfrage des App-Entwicklers Helpshift verzichten viele Unternehmen auf diese Art der Kundenbetreuung.

Chinas Investoren lieben Whatsapp und Wechat

Whatsapp: Investoren nutzen WhatsApp und Co für ihre Finanzen (Foto: pixabay.com)

Laut einer Umfrage des Schweizer Software-Spezialisten Avaloq nutzen Investoren in China und Sonderverwaltungszone Hongkong Whatsapp und Wechat gerne als Kommunikationsmittel mit ihren Finanzberatern. In Teilen der Welt gab es jedoch Bedenken hinsichtlich der Datenschutz- und Sicherheitsaspekte dieser Plattformen. Die Erkenntnisse kommen zu einer Zeit, in der Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt die Schrauben für die Nutzung solcher Plattformen anziehen.

Kundenbetreuung in Krisenzeiten bedeutsam

Service: Kunden wollen auf Händen getragen werden (Bild: Gerd Altmann, pixabay.com)

Eine gute Kundenbetreuung ist gerade in Krisenzeiten geschäftskritisch, wie eine Umfrage der B2B-Forschungsplattform Goodfirms zeigt. Zu den auffallendsten Ergebnissen gehört eine Zahl. 70,4 Prozent der Befragten haben schon einmal aufgrund von schlechter Kundenbetreuung ihre Marke gewechselt. Umgekehrt sind 59,3 Prozent der Befragten bereit, für gute Kundenbetreuung mehr zu bezahlen.

Führungskräfte machen über Twitter Karriere

Manager auf Jobsuche: Tweets beschleunigen das Weiterkommen (Foto: pixabay.com, mohamed_hassan)

Führungskräfte, die sich regelmässig in den sozialen Medien bewerben, haben bessere Chancen, hochbezahlte Stellenangebote zu erhalten und ihre Karriere voranzutreiben. Das hat Andrew Whinston von der Texas McCombs Business School der University of Texas herausgefunden. Demnach werden versierte Führungskräfte wie CEOs und CIOs, die ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Fähigkeiten auf Twitter anpreisen, 32 Prozent häufiger von potenziellen neuen Arbeitgebern eingeladen.

Metaverse: Anwender wollen werbefreien Zugang

Computerspieler mit aufwendiger Ausrüstung: Zocken im Metaverse als Ziel (Foto: Bob, pixabay.com)

35 Prozent der PC-, Konsolen- und/oder mobilen Spieler in den USA fühlen sich mit Werbung im Metaversum wohl, während sich 25 Prozent indifferent und 40 Prozent unwohl fühlen. 44 würden Werbung im Metaversum akzeptieren, wenn sie freien Zugang zu Apps, Spielen oder Orten böte, wie eine neue Yougov-Umfrage im Auftrag von Globant zeigt. Insgesamt sind 1.000 erwachsene Nutzer befragt worden.

IT-Security-Strategie: IT-Manager kapitulieren vor Unwillen und Budget

IT-Security: Verantwortliche scheitern oft am Willen der Chefs (Bild: pixabay.com, madartzgraphics)

60 Prozent der IT-Entscheider können eine adäquate IT-Security-Strategie wegen knapper Budgets und mangelnder Unterstützung durch die Geschäftsführung nicht umsetzen. Das zeigt eine Umfrage des Spezialisten für Privileged-Access-Management-Lösungen, Delinea, unter knapp 2.100 Sicherheitsentscheidern.

Tiktok bald out bei jungen Leuten

Tiktok: Für Gen Z womöglich bald uninteressant (Bild: Archiv)

Blair Currie, CEO der Social-Video-Plattform Snibble, auf der Inhalte plus Konversation die Unterhaltungen prägen, rechnet sich Chancen aus, dem beliebten Videoportal Tiktok mit Snibble den Rang abzulaufen. Im US-Magazin "Forbes" schreibt Currie, die Popularität von Tiktok habe bei unter 25-Jährigen einen Höhepunkt erreicht. Für führende Marken sei es wichtig, darüber nachzudenken, wohin die Generation Z, Inhalte-Anbieter und Werbetreibende als nächstes gehen werden. Sie geht davon aus, dass junge Nutzer hochwertige Content-Angebote kombiniert mit Gesprächs-Optionen suchen werden.

Social Media unsicher für LGBTQ-Community

Gay Pride: LGBTQ-Menschen in Social Media diskriminiert (Foto: pixabay.com, Surprising Shots)

Soziale Medien sind unsichere, diskriminierende Orte für Nutzer aus der LGBTQ-Gemeinschaft. Das belegt der jüngst erschienene "Social Media Safety Index" der Gay and Lesbian Alliance Against Defamation (GLAAD). In der GLAAD-Bewertung, die auf einer Umfrage unter LGBTQ-Personen basiert, schneiden alle grossen Social-Media-Plattformen in dieser Hinsicht schlecht ab.

Emojis stiften oft Verwirrung

Nur emotionale Emojis werden eindeutig interpretiert (Bild: pixabay.com, 95C)

Emojis vermitteln oft keine klaren Botschaften und werden je nach kulturellem Hintergrund unterschiedlich interpretiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Umfrage von Slack Technologies, einem Onlinedienst zum Erlernen von Sprachen. Dazu wurden 9400 Emoji-Nutzer in Nordamerika, Europa und Asien gefragt, wie sie diese wahrnehmen. Anlass der Umfrage war der "World Emoji Day", der am 17. Juli gefeiert wird.

Social Media verführen zu Spontankäufen

Online-Shopping kann teuer werden (Foto: pixabay.com, Rawpixel)

Eine Umfrage des Londoner Marktforschungsunternehmens OnePoll unter 2000 Personen hat ergeben, dass der durchschnittliche Erwachsene in den USA 314 US-Dollar pro Monat für Impulskäufe ausgibt - ein Plus von 14 Prozent gegenüber 2021. Die 32-jährige Informatikerin Lauren Brown kommt sogar auf 500 Dollar. "Sie können einfach kaufen, während Sie surfen und müssen kaum pausieren", sagt Burns. "Es ist nur ein kurzer Umweg und dann sind Sie wieder beim Surfen."

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