Psyche von Senioren leidet durch Social Media

Internetnutzung tut nicht allen Senioren gut (Foto: Congerdesign, pixabay.com)

Laut Forschern der York University leidet auch die psychische Gesundheit von Senioren, wenn sie sich zu viel mit den sozialen Medien befassen. Ebenso nutzen Senioren mit angeschlagener psychischer Gesundheit verstärkt diese Medien. Das geht aus den Daten einer Umfrage zur Internetnutzung hervor, in der 13.500 Kanadier über 55 Jahren über ihre Aktivitäten im Bereich der Online-Kommunikation in den vorangegangenen drei Monaten sowie über ihre Wahrnehmung der eigenen psychischen Gesundheit und soziodemografische Faktoren berichteten.

Mehrheit nur bei Langstreckenflügen bereit, für WLAN zu bezahlen

WLAN an Bord gegen Bares: Viele Reisende finden zehn Euro okay (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Laut einer neuen Umfrage des Vergleichsportals Verivox unter 1.014 Personen in Deutschland zwischen 18 und 79 Jahren will gut die Hälfte auf der Kurz- oder Mittelstrecken kein Geld für WLAN im Flugzeug ausgeben. Bei Langstreckenflügen sind nur 35 Prozent ablehnend, 60 Prozent würden bezahlen.

Konsolidierung statt Wildwuchs bei Contact-Center-KI

Symbolbild: Spitch

Im Markt für Contact-Center-Technologien findet nach Ansicht der auf KI-gestützte Sprach- und Textdialogsysteme für Unternehmen fokussierten Zürcher Firma Spitch ein deutlicher Strategiewechsel statt. Unternehmen würden sich zunehmend von isolierten KI-Werkzeugen verabschieden und stattdessen auf integrierte Plattformen setzen. Dieser Trend werde stark durch steigende Anforderungen an Compliance, Datensouveränität, Governance und Skalierbarkeit getrieben, so Spitch in einer Analyse.

KI-Nutzung sorgt für ein schlechtes Gewissen

KI: Einsatz kann Schuldgefühle auslösen (Bild: Gerd Altmann, pixabay.com)

Statt sich zufrieden zurückzulehnen oder die gewonnene Zeit anderweitig zu nutzen, haben manche Menschen ein schlechtes Gewissen, wenn es ihnen dank Künstlicher Intelligenz (KI) gelungen ist, innerhalb von 20 Minuten eine Präsentation fertigzustellen, die sie normalerweise einen ganzen Arbeitstag gekostet hätte. Dieses Phänomen hat Forscher Paul Jones von der Aston University untersucht.

KI verändert die Spielregeln am Schweizer Arbeitsmarkt

Symbolbild: Pixabay/Lukas Bieri

Künstliche Intelligenz (KI) führt in der Schweiz nicht zu einer massenhaften Vernichtung von Arbeitsplätzen, sondern zu einer tiefgreifenden Verschiebung von Aufgabenprofilen und Einstiegschancen. Dies geht aus dem aktuellen "Jobs.ch KI Report 2026" hervor, der von Jobcloud veröffentlicht wurde. Er liefert eine umfassende, datenbasierte Analyse. Die Studie untersucht 7,3 Millionen Stelleninserate aus den Jahren 2019 bis 2025 sowie Befragungen von über 3'600 Angestellten und 850 Unternehmen in der Schweiz.

Schweizer Unternehmen kommen bei KI kaum über Pilotprojekte hinaus

Symbolbild: Pixabay/Tung Nguyen

Künstliche Intelligenz (KI) ist in Schweizer Unternehmen zwar angekommen, doch der Schritt vom Experiment zur breiten Nutzung gelingt noch nicht überall. Entscheidend ist nicht mehr allein der Zugang zu neuen Technologien, sondern die Fähigkeit, Daten, Governance, Führung und Organisation sinnvoll zusammenzuführen, wie aus der Studie "Schweizer Daten- und KI-Observatorium 2026" hervorgeht, die Colombus Consulting in Partnerschaft mit Oracle und der Hochschule für Wirtschaft Genf soeben veröffentlicht hat.

Handysüchtige Eltern schaden ihren Kindern

Mutter, Tochter und Handy: Kinder konkurrieren mit dem Smartphone (Foto: Mircea Iancu, pixabay.com)

Kinder und Teenager, die sehr viel Zeit vor dem Bildschirm verbringen, leiden oft an Schlafstörungen und haben Konzentrationsprobleme. Das beschäftigt unzählige Eltern, aber viele von ihnen verschärfen das Problem noch durch ihr eigenes Verhalten, weil sie zu viel Zeit mit ihren Smartphones verbringen. Das kritisieren Forscher des Center for Research and Innovation/Newport Healthcare in Nashville.

Stellen mit KI-Kenntnissen wachsen acht Mal schneller als Gesamtarbeitsmarkt

Symbolbild: ChatGPT/Dall-E

Stellenangebote, die spezielle KI-Kenntnisse erfordern, sind im Jahr 2025 fast acht Mal so schnell gewachsen wie der gesamte weltweite Arbeitsmarkt. Dies geht aus dem Bericht "KI-Jobbarometer 2026“ des Beratungsunternehmens PwC hervor. Für diese umfassende Studie hat PwC mehr als eine Milliarde Stellenanzeigen aus 27 Ländern ausgewertet.

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