Deloitte-Studie: Schweizer KMUs unterschätzen Cyberrisiken

Symbolbild: Pixabay/Geralt

Gemäss einer Studie des Beratungshauses Deloitte unterschätzen Schweizer Klein- und Mittelbedriebe (KMUs) die Risiken, die von Cyberangriffen ausgehen, deutlich. Fast die Hälfte (49 Prozent) der befragten Firmen erlebte im vergangenen Quartal einen ernsthaften Vorfall, aber nur 22 Prozent stuften das generelle Risiko als hoch ein.

Deutschland: Jede siebte Firma schreibt Arbeitszeugnisse mit KI

KI: Einsatz in deutschen Firmen nimmt langsam zu (Bild: tungnguyen0905, pixabay.com)

Deutsche Unternehmen erkennen das Potenzial von Künstlicher Intelligenz (KI): Immerhin 14 Prozent unter über 600 im Auftrag des Digitalverbandes Bitkom befragten Firmen setzen KI zum Verfassen von Arbeitszeugnissen ein, weitere 52 Prozent sind daran interessiert. 2024 konnten sich dies erst 45 Prozent vorstellen. Zwar werde KI im Personalwesen noch vergleichsweise selten eingesetzt, zugleich nehme die Nutzung gegenüber 2024 zu, wie der Bitkom mitteilt.

Soziale Medien bestimmen, wohin gereist wird

Urlaubsfoto: Posts im Social Web beeinflussen die Reiseplanung (Foto: Ahmet Yüksek, pixabay.com)

Soziale Medien haben in allen Altersgruppen Einfluss darauf, wohin die nächste Urlaubsreise geht. Vor allem Millennials (30- bis 40-Jährige) lassen sich auf diese Weise beeinflussen. Sie begeistern sich an Bildern, die andere aus ihrem Urlaub posten und wollen genau das auch erleben. Am wenigsten beeinflussen lassen sich die Babyboomer, die älter sind als 60 Jahre. Diese suchen sich ihre Reiseziele überwiegend noch selbst ohne solchen Einfluss aus, wie eine Studie der University of Georgia zeigt.

Investitionswachstum in den USA von Technologien getrieben

AI: vielerorts noch zögerliche Invesitionen in Künstliche Intelligenz (Bild: richmondfed.org)

Ein Grossteil des jüngsten Wachstums der Investitionen des privaten Sektors in der US-Wirtschaft war technologiebezogen - von Investitionen in Geräte zur Informationsverarbeitung und Produkte des geistigen Eigentums bis hin zum exponenziellen Wachstum bei Rechenzentren. Dies zeigt eine Analyse des Bureau of Economic Analysis. Darüber hinaus hätten viele Firmen in Dienstleistungen wie Schulungen investiert, um herauszufinden, wie sie KI-Technologien am besten einsetzen können.

Trotz Abschaltung: Deutsche bleiben DSL treu

Surfen per DSL-Anschluss: Vielen Deutschen reicht diese Technik noch (KI-Bild: ChatGPT/Dall-E)

Im Juli 2026 buchten über das Vergleichsportal Verivox 59 Prozent der Internetkunden einen DSL-Tarif - und das trotz der EU-Abschaltung der Technologie in neun Jahren. Der DSL-Anteil lag in den vergangenen vier Jahre in 46 von 48 Monaten bei über 50 Prozent. Unterdessen haben die Buchungen für Glasfaser zugenommen, die für Kabel sind leicht rückläufig.

Weniger Fake News stimmen Nutzer nicht um

Content versus Überzeugung: Weniger Fake News ändert daran nichts (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Die signifikante Verringerung von Content aus unzuverlässigen Quellen auf Facebook und Instagram verändert die grundlegenden politischen Überzeugungen und Einstellungen von Menschen nicht. Das zeigt ein Experiment von Forschern der University of California, Berkeley. Der Effekt tritt auch bei jenen auf, die zuvor oft Inhalte aus solchen Quellen gesehen hatten.

Social Media ersetzen für viele bereits den Arzt

 Web-Nutzerin: Soziale Medien ersetzen für manchen den Arzt (Bild: Hanin Abouzeid, pixabay.com)

Fast 80 Prozent der US-Bürger glauben, dass Gesundheitsinfos in sozialen Medien oft falsch oder irreführend sind. Der Rest verlässt sich dagegen darauf, was das Netz so anbietet, und trifft gesundheitliche Entscheidungen aufgrund dessen, was in den sozialen Medien vorgeschlagen wird. Das sind Ergebnisse einer Umfrage von Forschern der Yale University. Ältere vertrauen demzufolge den Gesundheitstipps aus dem Netz noch stärker.

Jeder Zehnte ohne KI im Job aufgeschmissen

Arbeitsalltag: Ohne KI-Unterstützung läuft fast nichts mehr (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Jeder zehnte Beschäftigte in Deutschland könnte seine Arbeit ohne KI-Tools nicht mehr ausführen. Weitere 19 Prozent hätten ohne KI nicht genügend Zeit, um ihre täglichen Aufgaben zu erledigen. Vor allem grössere Unternehmen mit 250 bis 999 Mitarbeitern sind betroffen. Zu dem Schluss kommt der Ingenieurs-, Technologie- und Beratungsdienstleister Expleo. In Österreich und der Schweiz dürften die Verhältnisse ähnlich gelagert sein.

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