Zürich bleibt smarteste Stadt der Welt

Smarteste City der Welt: Zürich (Bild: Wikpedia/CC BY-SA 3.0)

Die Limmatstadt Zürich kann gemäss dem IMD Smart City Index 2026 ihren Status als smarteste Stadt der Welt verteidigen. Aber auch Genf und Lausanne schneiden hervorragend ab. Genf behauptete sich unter insgesamt 148 untersuchten Städten hinter Oslo auf Rang drei. Lausanne verbesserte sich um drei Plätze und liegt neu hinter Dubai auf Position sieben hinter Dubai. Untersucht wurden der Grad dere Digitalisierung sowie die Zufriedenheit der Bevölkerung mit Infrastruktur und Dienstleistungen.

Hektische Handy-Nutzung am gefährlichsten

Handy-Nutzung: Hektisches Treiben sorgt für Info-Überflutung (Foto: Thorsten Frenzel, pixabay.com)

Smartphone-, Laptop- oder Tablet-User, die stundenlang auf das Display starren, werden weniger von Informationsüberflutung gepeinigt als diejenigen, die alle paar Minuten ihr Gerät zücken, um etwas nachzuschauen, einen Clip anzusehen oder die sozialen Medien konsumieren. Das haben Forscher der Aalto-Universität im Zuge einer siebenmonatigen Studie herausgefunden. Die Erkenntnisse werfen ein neues Licht darauf, was Mediennutzer am meisten überfordert.

Smartphone mutiert zur wichtigsten Kamera

Smartphone als Fotoapparat: für viele Nutzer nicht mehr wegzudenken (Foto: Ketchum)

Für zwei von drei Österreichern ist das Smartphone als Fotoapparat im Urlaub Pflicht. Jeder Zweite kann ausserdem bei besonderen Naturerlebnissen nicht auf sein Handy verzichten. Gleiches gilt für das Festhalten gemeinsamer Momente mit Familie und Freunden. Das zeigt eine Umfrage des chinesischen Smartphone-Herstellers Vivo. Den weiteren Ergebnissen der Umfrage nach, die sicher auch in ähnlicher Weise für andere Länder zutreffen, legen Frauen noch etwas mehr Wert darauf, Momente mit dem Smartphone festzuhalten.

Gamern drohen nach Spielende Depressionen

Zocken: Nach Spielende kann sich die Stimmung drastisch ändern (Foto: Ribhav Agrawal, pixabay.com)

Computerspielen kann Gamer in eine Depression führen. Das haben Forscher der polnischen SWPS-Universität (Warschau) und der Stefan-Batory-Akademie für Angewandte Wissenschaften mit Sitz im polnischen Skierniewice ermittelt. Sie haben das Gefühl der Leere untersucht, das mit dem Beenden eines fesselnden Computerspiels einhergeht, und eine Skala zur Messung der sogenannten "Post-Game-Depression" entwickelt.

Home Office nachweislich ein Erfolgsmodell

Daheim arbeiten: Die meisten Unternehmen profitieren vom Home-Office (Foto: Stocksnap/Pixabay.com)

Home-Office-Modelle bieten Unternehmen erhebliche Vorteile, insbesondere in Bezug auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter und die Personalbeschaffung. Das zeigt eine Umfrage der University of Birmingham und der London School of Economics unter mehr als 800 britischen Unternehmen. Probleme dabei seien in erster Linie auf Fehler bei der Führung und Koordination von Remote-Teams zurückzuführen und nicht auf das Home-Office an sich.

Schweizer Glasfaserabdeckung noch unter europäischem Durchschnitt

Symbolbild: Pixabay/Roszie

Mit einer FTTH-Abdeckung (Fiber-to-the-Home) von 72 Prozent (von 4,1 Millionen Haushalten gem. BFS) liegt die Schweiz noch etwas unter dem europäischen Durchschnitt von 79 Prozent. Holt aber sukzessive auf. Wenn man die Abdeckung anhand der 5.5 Mio Wohnungen und Geschäfte misst, so beträgt diese laut Aussendung von Swiss Fibre Net aktuell bei 54 Prozent.

Fast die Hälfte der Schweizer Smartphone-Anwender nutzt ein iPhone

Grafik: zVg

Auf dem Schweizer Smartphone-Markt ist Apple mit seinen iPhones weiter auf dem Vormarsch. Mit einem Marktanteil von 49,3 Prozent nutzt inzwischen fast die Hälfte der Erwachsenen in der Schweiz das iOS-Betriebssystem. Zum Vergleich: 2020 betrug Apples Anteil erst 44,8 Prozent. Dies belegt die neueste repräsentative Smartphone-Studie des Onlinevergleichsdienstes comparis.ch.

Cloud entwickelt sich vom Kostenfaktor zum Werttreiber

Symbolbild: Pixabay/Brian Penny

Cloud-Computing ist in eine neue Phase eingetreten. Unternehmen bewerten Cloud-Investitionen zunehmend nach Geschäftswert statt nach reinen Kosteneinsparungen und nutzen dafür Kennzahlen wie Unit Economics (Kosten pro Service). Dies geht unter anderem aus dem "State of the Cloud Report 2026" hervor, den Flexera, Anbieter von SaaS-Managementlösungen für Cloud und hybride IT-Infrastrukturen, soeben veröffentlicht hat.

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