Omikron-Corona-Variante schlägt sich auch bei Kryptokursen nieder

Kryptowährungen: Corona drückt auf Kurse (Symbolbild: Imago Images Science Photo Library)

Am Freitag kam es an den europäischen Börsen zu einem "Black Friday" der etwas anderen Art, diverse Aktien und Indizes mussten ordentliche Kursverluste verzeichnen. Altbewährte "sichere Häfen" wie Gold oder der Schweizer Franken konnten zulegen, während die oftmals als "neues Gold" titulierten Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ether Federn lassen mussten.

Deutschland: Krankhafte Spielsucht während Corona-Pandemie bei Teenies gestiegen

Symbolbild: Pixabay/ Olichel

Krankhaftes Computerspielverhalten und Social-Media-Sucht haben bei Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie einer Studie zufolge zugenommen. Das Deutsche Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) kommt in einer Untersuchung im Auftrag der Krankenkasse DAK zu dem Schluss, dass bei mehr als 4 Prozent der 10- bis 17-Jährigen in Deutschland ein sogenanntes pathologisches Nutzungsverhalten vorliegt.

Start des CoV-Passes in den Niederlanden durch Cyberattacken verzögert

Corona-Virus: Hacker behindern CoV-Pass in den Niederlanden (Bild: Pixabay/ Piro 4D)

Cyberattacken haben in den Niederlanden dem Start des CoV-Passes zum Nachweis einer Impfung, Genesung oder eines negativen Tests zugesetzt. Laut dem Gesundheitsministerium in Den Haag war es gestern Abend zeitweise nur schwer oder mit Verzögerungen möglich, den erforderlichen QR-Code herunterzuladen. Die Attacken, welche Serverkapazitäten blockieren, seien aber abgewehrt worden, heisst es.

Daten zu CoV-Tests von 1,4 Mio. Menschen in Paris erbeutet

Covid-19: Hacker erbeuten in Paris Millionen Test-Daten (Symbolbild: Pixabay/Piro 4D)

Bei einem Hackingangriff auf den öffentlichen Gesundheitsdienst im Grossraum Paris sind Daten zu CoV-Tests von 1,4 Millionen Menschen gestohlen worden. Es sei Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet worden, teilte der Gesundheitsdienst der Pariser Krankenhäuser (AP-HP) in Paris mit. Die Attacke habe einen Bereich betroffen, in dem Labordaten zur Weitergabe an Krankenversicherungen und Gesundheitsbehörden zur Kontaktnachverfolgung abgespeichert wurden.

Facebook verlängert ebenfalls Home-Office-Option

Home Office: Facebook verlängert Regelung (Symbolbild: Pixabay/ Skitterphoto)

So wie Amazon und andere Unternehmen verlängert auch das weltgrösste soziale Netzwerk Facebook seine Homeoffice-Regelung wegen der hohen Infektionszahlen durch die Delta-Variante erneut. Eine Rückkehr der Beschäftigten in die Büros sei nun für Anfang 2022 geplant, lässt die Zuckerberg-Company verlauten. Priorität habe die Sicherheit jedes Einzelnen. Bisher galt die Homeoffice-Option bei dem Onlinenetzwerk bis Oktober.

Wegen Anstieg der Neuinfektionen verschiebt Amazon Rückkehr der Mitarbeitenden ins Büro

Amazon-Tower in Seattle (Bild: Adamaj Reynolds CC BY-SA 3.0)

Der US-amerikanische Online-Versandhandels- und Cloud-Riese Amazon verschiebt aufgrund der raschen Zunahme der Neuinfektionen in den USA die geplante Rückkehr seiner Mitarbeitenden in die Büros auf Januar nächsten Jahres. Statt des 7. Septembers gelte nun der 3. Januar als Stichtag, ab dem Mitarbeiter beginnen sollen, wieder regelmässig ins Büro zu kommen, heisst es seitens Amazon. Dies gelte auch für andere Länder, in denen die Rückkehr für September geplant gewesen sei.

Covid-Zertifikat mit BIT-Lösung

Symbolbild: Pixabay/Piro 4D

Laut Entscheid des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) wird das Covid-Zertifikat mit der Lösung des Bundesamtes für Informatik und Telekommunikation (BIT) realisiert. Bis Ende Juni 2021 stehe das System zur Ausstellung eines fälschungssicheren Covid-Zertifikats für geimpfte, genesene sowie zeitnah negativ getestete Personen auf Wunsch zur Verfügung, teilt das BAG via Aussendung mit.

Corona-Pandemie vermehrt Beschwerden bei Berliner Datenschutzbeauftragter

Symbolbild: Pixabay/Piro

Die Corona-Pandemie und ihre Folgen haben der Berliner Datenschutzbeauftragten Maja Smoltczyk viel Arbeit beschert. Ein Grossteil der monatlich rund 400 Eingaben und Beschwerden im vergangenen Jahr betraf die Verlagerung diverser Lebensbereiche ins Digitale, wie Smoltczyk mitteilte. Vor allem der digitale Unterricht und die breite Nutzung von Videokonferenzdiensten, bei denen oft Datenschutzmängel festgestellt worden seien, nahmen demnach viel Raum ein. Zahlreiche Beschwerden gab es auch über die Umsetzung von Regeln zur Kontaktnachverfolgung, etwa durch Restaurants.

Schweizer Corona-App hält bei knapp drei Millionen Downloads

Bild: Swico

Die Swiss-Covid-App, welche die Anwender nach Kontakten mit infizierten Personen warnt, ist bislang knapp drei Millionen Mal heruntergeladen worden. Dies gab das Departement des Innern (EDI) am Montag im Rahmen der Fragestunde des Nationalrates bekannt. Zahlen des Winters zeigen demnach, dass rund drei von vier generierten Covid-Codes eingegeben und so weitere Nutzer alarmiert wurden.

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