VW will bis 2025 ausgereifte "Automotive Cloud" fertig haben

Will einheitliche, internetgestützte Software-Plattform: VW (Bild: VW)

Der deutsche Volkswagen-Konzern will bis 2025 eine einheitliche, internetgestützte Software-Plattform zur Ausstattung fast sämtlicher Konzernwagen mit neu entwickelten Apps realisieren. Dadurch sollen kommende Autogenerationen problemlos mit Software-Updates drahtlos aus der Cloud versorgt werden können. Der angepeilte Zeitpunkt für die die Fertigstellung einer ausgereiften "Automotive Cloud" (VW.AC) wird damit zeitlich kurz vor den geplanten Start des künftigen Kernmodells Trinity gelegt. Dieses soll die Baukasten-Logik vom Antrieb auf die gesamte Fahrzeug-IT ausdehnen.

Kantone Thurgau und St.Gallen starten öffentliches Bug-Bounty-Programm für neues Wahl-Ergebnisermittlungssystem

Symbolbild: Johnson Parker auf Unsplash

Die Kantone Thurgau und St.Gallen haben ein neues Ergebnisermittlungssystem für Wahlen und Abstimmungen beschafft. Dem Prinzip "Sicherheit durch Transparenz" folgend haben sie von der Anbieterin des Systems, der Abraxas Informatik, verlangt, den Quellcode offenzulegen, damit professionelle und private Security-Experten das System auf Herz und Nieren prüfen können.

Globaler Umsatz mit Robotic Process Automation (RPA)-Software klettert auf 2,9 Milliarden Dollar

Symbolbild: Pixabay

Der weltweite Umsatz mit Robotic Process Automation (RPA)-Software wird in diesem Jahr gemäss einer Prognose des Research- und Beratungsunternehmens Gartner voraussichtlich 2,9 Milliarden US-Dollar erreichen. Dies entspricht einem Anstieg von 19,5 Prozent gegenüber 2021.

Deutschland: Niedersachsens Polizei lanciert "Cyberguide"-Software

Cybercrime: Niedersachsen lanciert einen Cyberguide (Bild: Fotolia)

Schadsoftware, Datenklau oder Betrug mit Kryptowährung: Niedersachsens Ermittler sollen künftig besser auf die schnelle Entwicklung der Internetkriminalität reagieren. Mit einem digitalen Assistenten können die ersten Ermittlungsmassnahmen effizienter und zielgerichteter werden, wie das Innenministerium mitteilte.

R&M erweitert DCIM-Software um Verwaltungs- und Trackingfunktionen

Bild: R&M

Die auf Verkabelungssysteme für Netzwerkinfrasturen fokussierte R&M mit Sitz im schweizerischen Wetzikon, erweitert ihre DCIM-Software Inteliphy Net um ein Modul für die Verwaltung und das Tracking der IT-Anlagen in Rechenzentren (DCIM steht für Data Center Infrastructure Management). Inteliphy Net unterstützt gemäss den R&M-Angaben das digitale Management aller Infrastrukturen in Rechenzentren. Das Einsatzgebiet reiche von der Verkabelung über Verteiler und Netzwerkschränke bis zu den aktiven Geräten.

Generali, Basler und UVZ führen automatische Rechnungsprüfung Sumex ein

Sitz der Centris in Solothurn (Bild: Centris)

Nach der Einführung von Sumex II bei der Branchen Versicherung Genossenschaft und der Aargauischen Gebäudeversicherung im vergangenen Jahr, setzt neu auch die Unfallversicherung Stadt Zürich (UVZ) auf die von Centris betriebene Rechnungsprüfungslösung. Und mit der Generali Schweiz und den Basler Versicherungen befänden sich noch zwei weitere Projekte zur Sumex-Einführung auf der Zielgeraden bis Ende 2022, teilt die auf Kranken- und Unfallversicherer spezialisierte IT-Dienstleisterin Centris mit Sitz in Solothurn mit.

Servicenow kündigt neue Digitalisierungswerkzeuge an

Servicenow: Service Operations Workspace (Bild: zVg)

Die auf digitale Workflows spezialierte Servicenow mit Sitz im kalifornischen Santa Clara hat mit Service Operations Workspace, App Engine Management Center und Public Sector Digital Services neue Anwendungen vorgestellt, mit denen Bereiche wie Service Desk, Public Sector und Low-Code/No-Code-Management gepusht und vereinfacht werden sollen.

Bei der Software-Entwicklung kommen Sicherheitsaspekte oft zu kurz

Code: Beim Schreiben kommt die Sicherheit oft zu kurz (Foto: Naluhly auf Unsplash)

86 Prozent aller Software-Entwickler betrachten die Anwendungssicherheit beim Schreiben der Codes nicht als oberste Priorität, obwohl es reichlich Lippenbekenntnisse für eine sicherheitsorientierte Entwicklung in dem Bereich gibt. Das zeigt die jährliche "The State of Developer-Driven Security"-Umfrage des Software-Entwicklers Secure Code Warrior. An der Umfrage haben 1.200 Entwickler aus Nordamerika, Asien und Europa teilgenommen.

“Ithaca“ gibt Einblicke in die Antike

KI-Software Ithaca restauriert antike Texte (Bild:Nature)

Eine neues Programm, das in Kooperation mit mehreren Universitäten und Firmen wie Google entwickelt wurde, soll die Analyse antiker Inschriften vereinfachen. Der Name, "Ithaca", beruht auf der Rückkehr des legendären Helden Odysseus auf seine mythische Heimatinsel Ithaka. Die Berechnungen von "Ithaca" basieren auf Informationen aus einer Datenbank des Packard Humanities Institute in Kalifornien, in der über 178.000 antike Inschriften enthalten sind.

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