Nach heftiger Kritik verschiebt Microsoft den Start der "Recall"-Funktion

Microsoft-Zentrale in Redmond (Bild: Derrick Coetzee/gemeinfrei)

Der US-Software-Gigant Microsoft verschiebt nach heftiger Kritik den Start der neuen Suchfunktion "Recall", die alle paar Sekunden Bildschirmaufnahmen speichern soll. Die Einführung war ursprünglich auf den 18. Juni hin mit einem neuen PC-Typ vorgesehen gewesen. Man werde "Recall" zu einem späteren Zeitpunkt zunächst in kleinerem Rahmen im "Windows-Insider"-Programm testen, gab der Konzern mit Zentrale in Redmond bekannt.

Nach Kritik von Security-Experten bessert Microsoft "Recall" nach

Reagiert auf Kritik: Microsoft (Bildquelle: MS)

Microsoft nimmt Nach der Kritik von IT-Securityforschern bessert der US-Softwaregigant Microsoft die neue Suchfunktion "Recall" nach, die mit Hilfe von KI die Suche auf Windows-PCs verbessern soll. "Recall" legt alle paar Sekunden einen Screenshot vom Bildschirm an, wobei die Software erkennt, was in diesen Augenblicksaufnahmen zu sehen ist. Nutzer können später zu jedem Zeitpunkt danach suchen. Die Sicherheitsexperten hatten nach der Ankündigung Microsofts kritisiert, dass in der ersten Ausführung der Funktion Angreifer sich Zugriff auf die Daten verschaffen könnten.

Microsoft mit neuem PR- und Kommunikationsmanager für Österreich und Schweiz

Johannes Prüller (Bild: zVg)

Bei Microsoft hat Johannes Prüller die Position des PR- und Kommunikationsmanagers für Österreich und die Schweiz übernommen. In dieser Funktion werde Prüller direkt an Michael Isaac, Leiter PR- und Kommunikation bei Microsoft Schweiz & Österreich, berichten und sowohl die externe als auch die interne Kommunikation sowie die Thought Leader Positionierung in Österreich und der Schweiz verantworten, heisst es in einer Aussendung dazu.

Moritz Oberli wird General Manager Public Sector bei Microsoft Schweiz

Moritz Oberli (Bild: Microsoft)

Bei Microsoft Schweiz hat Moritz Oberli das Amt des General Manager Public Sector übernommen. Er folgt Christian Widmer nach, der das Unternehmen gemäss Mitteilung verlasse, um sich neuen Herausforderungen ausserhalb des Unternehmens zu widmen. Oberli werde den Infos zufolge direkt an Catrin Hinkel, CEO von Microsoft Schweiz, berichten und auch Mitglied des Schweizer Führungsteams sein.

Microsoft lanciert Copilot+ PCs mit integrierter KI-Hardware

Microsoft-Boss Satya Nadella bei der Präsentation (©Microsoft)

Der Redmonder Software-Gigant Microsoft hat Copilot+ PC lanciert. Dabei handelt es sich um Windows-Laptops mit eigener KI-Hardware und KI-Support im gesamten Betriebssystem. Damit ausgestattete Geräte sind gemäss Mitteilung ab dem 18. Juni erhältlich. Laut Microsoft-Chef Satya Nadella werden Partner wie Dell, Lenovo, Samsung, HP, Acer und Asus mit Copilot+ PCs ausgestattete Rechner in die Regale bringen, zudem kündigte Microsoft auch zwei eigene Geräte mit KI-Integration an.

Microsoft plant Milliarden-Investition in Frankreich

Investiert massiv in Frankreich: Microsoft (Bild: Kapi)

Der US-amerikanische Softwaregigant Microsoft plant ein Milliarden-Investment in Frankreich. Konkret will der Konzern aus Redmond vier Milliarden Euro in die Weiterentwicklung von Cloud-Technologie und Künstlicher Intelligenz (KI) an den Standorten Paris und Marseille einfliessen lassem sowie in den Aufbau einer neuen Niederlassung in Mulhouse an der deutsch-französischen Grenze. Dies gab der Élysée-Palast in Paris bekannt.

Knowledge 2024: Servicenow integriert Now Assist mit Microsofts Copilot

Impression von der Knowledge 2024 ( Foto: Kapi)

Neben zahlreichen Produkten und Lösungen für seine Automatisierungsplattform "Now" kündigte das US-amerikanische Software-Haus Servicenow im Rahmen der Kunden- und Partnerkonferenz "Knowledge 2004" diese Woche in Las Vegas zur KI-Erweiterung (Künstliche Intelligenz) auch die Integration des Gen.AI-basierten "Now Assist" mit Microsofts Copilot. Das Produktivitätstool soll es Benutzern ermöglichen, mithilfe von Daten in Microsoft 365 Echtzeiteinblicke zu gewinnen.

Schweizer Wissensarbeiter beim KI-Einsatz über dem globalen Durchschnitt

Symbolbild: Bednarek/ Fotolia

In der Schweiz nutzen bereits 82 Prozent der Wissensarbeiter generative Künstliche Intelligenz (KI) bei der Arbeit und liegen damit deutlich über dem weltweiten Durchschnitt von 75 Prozent. Dies geht aus der vierten Ausgabe des jährlichen Work Trend Index hervor, den Microsoft in einem gemeinsamen Report mit Linkedin veröffentlicht hat. Der Bericht zeigt die Bedeutung sowie die Auswirkungen von KI auf die Arbeitswelt auf.

Microsoft mit fulminanten Quartalszahlen

Logobild: Kapi

Der US-Software-Gigant Microsoft meldet für das am 31. März zu Ende gegangenen dritte Quartal des Fiskaljahres 2023/24 fulminante Zahlen. Gemäss den Angaben bescherte die anhaltend grosse Nachfrage nach Produkten mit künstlicher Intelligenz (KI) dem Konzern mit Hauptsitz in Redmond im Bundesstaat Washington einen überraschend hohen Quartalsumsatz. Konkret keltterten die Erlöse im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um 17 Prozent auf 61,9 Milliarden Dollar (57,93 Mrd. Euro) hoch. Analysten hatten lediglich mit einem Anstieg um 15 Prozent gerechnet.

Kinderspital beider Basel ersetzt bestehende Sicherheitsplattformen durch Microsoft Copilot für Security

Universitäts-Kinderspital beider Basel: Einfahrt für Notfälle (Bild: zVg)

Das Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) ersetzt seine bestehenden Sicherheitsplattformen durch die KI-gestützte Lösung "Copilot für Security" des Softwareriesen Microsoft. Die Implementierung der neuen Lösung erfolge im Rahmen eines Pilotprojekts, das die Patientenversorgung und -sicherheit auf ein neues Level hieven und die Arbeit des ICT-Personals erleichtern soll, heisst es in einer Aussendung dazu.

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