Microsoft-KI entwickelt nun auch Videospiele

Gamer: KI hilft jetzt beim Design von Videospielen (Foto: Victoria, pixabay.com)

Microsoft-Forscher haben mit "World and Human Action Model" (Wham) ein generatives KI-Tool entwickelt, das Videospiel-Designern bei der iterativen Gestaltung des Gameplays helfen soll - und sie vielleicht sogar ersetzt. Das KI-Modell, auch "Muse" genannt, haben Katja Hofmann und ihre Kollegen mit Daten trainiert, die aus sieben Jahren menschlichem Spielen des 3D-Mehrspieler-Kampfsimulators "Bleeding Edge" stammen.

Einsatzfähige Quantencomputer nur noch "Jahre, nicht Jahrzehnte" entfernt

Microsofts Quantenchip Majorana (Bild: zVg)

Mit "Majorana 1" hat der US-IT-Gigant Microsoft einen neuartigen Prozessor für Quantencomputing vorgestellt, der gemäss eigenen Angaben weniger fehleranfällig sei als jene der Konkurrenz. Einsatzfähige Quantenrechner sollen deshalb nur noch "Jahre und nicht mehr Jahrzehnte" entfernt sein.

Microsoft legt bei Umsatz und Gewinn weiterhin stark zu

Gute Quartalsbilanz: Microsoft (Logobild: Kapi)

Der US-amerikanische Software-Gigant Microsoft mit Zentrale in Redmond legt für das zweite Quartal seines aktuellen Fiskaljahres vor allem aufgrund der hohen Nachfrage nach Produkten mit Künstlicher Intelligenz (KI) ein gutes Zahlenwerk vor. So stieg der Umsatz in den drei Monaten bis Ende Dezember im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresabschnitt um zwölf Prozent auf 69,6 Milliarden Dollar (66,8 Mrd Euro).

Auch Microsoft soll über Kauf von Tiktok verhandeln

Tiktok: Auch Microsoft soll verhandeln (Bild: Pixabay/Wokandapix)

Angaben von US-Präsident Donald Trump zufolge ist auch Microsoft in das Tauziehen um die Übernahme des US-Geschäftes der Videoplattform Tiktok involviert und verhandle mit der beliebten Kurzvideo-App. Der US-Softwaregigant führe derzeit Gespräche mit der chinesischen Muttergesellschaft Bytedance, so Trump. Er würde einen Bieterwettstreit um die App begrüssen, so der umstrittene US-Präsident.

Microsoft investiert Dutzende Milliarden in KI-Rechenzentren

Symbolbild: Microsoft

Der US-amerikanische Softwaregigant Microsoft will allein noch im aktuell laufenden Geschäftsjahr 2024/25 rund 80 Milliarden Dollar in den Ausbau von Rechenzentren für künstliche Intelligenz (KI) hineinbuttern. Mehr als die Hälfte werde in den USA investiert, so der Konzern mit Zentrale in Redmond in einem Blogeintrag. Das aktuelle Geschäftsjahr von Microsoft endet am 30. Juni.

Microsoft will sich unabhängiger von OpenAI machen

Logobild: Kapi

Der US-amerikanische Softwaregigant Microsoft will sich unabhängiger von seinem KI-Partner (Künstliche Intelligenz) und ChatGPT-Entwickler OpenAI machen. So arbeite die Windows-Erfinderin aus Redmond daran, beim zentralen KI-Produkt 365 Copilot auch andere Modelle als ChatGPT einzusetzen, wie die Nachrichtenagentur Reuters mit Verweis auf Insiderkreise berichet.

Aus für GM-Tochter Cruise betrifft auch Microsoft

Microsoft muss Cruise-Beteiligung abschreiben (Logobild: Kapi)

Von der Entscheidung des US-amerikanischen Autoriesen General Motors (GM), die Pläne für den Bau von Robotaxis zu begraben, betrifft auch Microsoft. Die Windows-Erfinderin künsigte eine Wertberichtigung von rund 800 Millionen US-Dollar für das zweite Quartal (per Ende Dezember) an. Das werde das Ergebnis je Aktie um etwa 9 Cents belasten, so der Redmonder Grosskonzern.

US-Kartellbehörde startet breit angelegte Untersuchung gegen Microsoft

Im Fokus der US-Kartellbehörde: Microsoft (Logobild: Kapi)

In den Vereinigten Staaten hat die Kartellbehörde (Federal Trade Commission, FTC) eine breit angelegte Untersuchung gegen den IT-Giganten Microsoft eingeleitet. Die Prüfung beziehe sich unter anderem auf das Softwarelizenzierungs- und Cloud-Computing-Geschäft, wie die Nachrichtenagentur Reuters mit Verweis auf Insiderkreise berichtet.

Microsoft und Vatikan "schaffen" digitalen Zwilling für den Petersdom

Petersdom (Symbolbild: Pixabay/Glavo)

Der Petersdom in Rom wird täglich von bis zu 60.000 Menschen besucht. Um einen Blick unter die riesige Kuppel des Petersdoms zu werfen, in die unterirdische Nekropole unter den vatikanischen Grotten oder ganz nah an den prunkvollen Bernini-Baldachin zu gehen, dafür musste man bisher sehr lange in der Schlange stehen. Sehen kann man die berühmte Papstkirche in Zunkunft nun aber auch von zu Hause von der Couch aus. Möglich macht dies eine neue interaktive, mit Hilfe von KI erstellte Plattform.

Neue KI-Tools von Microsoft sollen Büroarbeit umkrempeln

Logobild: Kapi

Der US-Softwaregigant Microsoft mit Sitz in Redmond im Bundesstaat Washington will noch vor Weihnachten KI-basierte Tools auf den Markt bringen, die E-Mails versenden, Datensätze verwalten und andere Aufgaben im Namen von Kollegen erledigen können sollen. Damit stösst der Windows-Konzern in einen Bereich vor, auf den bereits auch Business-Software-Spezialisten wie Salesforce und die Walldorfer SAP setzen.

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