Markt für Kryptowährungen weiter unter Druck

Under pressure: Kryptowährungen (Bild: Pixabay/Designwebjae)

Der Markt für Kryptowährungen steht weiter unter Druck: In der Nacht auf Dienstag fiel der Kurs der Digitalwährung Bitcoin bis auf rund 40.200 US-Dollar. Noch vor wenigen Tagen hatte die nach Marktwert grösste Kryptoanlage fast 10.000 Dollar mehr gekostet. Am Dienstagmorgen erholte sich der Bitcoin-Kurs bis auf etwa 42.600 Dollar. Auch andere Digitalwerte standen weiter unter Druck. Die zweitgrösste Internetdevise Ether kostete am Dienstagmorgen rund 3000 Dollar, nachdem sie in der Nacht bis auf gut 2800 Dollar abgerutscht war.

Infernaler Bitcoin-Start in El Salvador lässt Kryptowährungskurse abstürzen

Bitcoin: Kurs muss wieder mal ordentlich Federn lassen (Bild: Geralt auf Pixabay)

Der Bitcoin-Kurs hat seit dem Start in El Salvador ordentlich Federn lassen müssen: Nachdem der Wert eines Bitcoin zuvor wieder die Marke von 50.000 US-Dollar geknackt hatte, verlor die weltweit bekannteste und grösste Kryptowährung innerhalb von 24 Stunden knapp 14 Prozent und lag bei rund 45.000 Dollar. Am Vortag war ein Bitcoin mit einem Wert von 52.956 Dollar noch auf einem Viermonatshoch gelegen. Auch die Kurse anderer bekannter Kryptowährungen wie Ether und Cardano stürzten ab.

Kryptowährung Bitcoin ab sofort gesetzliches Zahlungsmittel in El Salvador

Bitcoin gilt ab sofort als Zahlungsmittel in El Salvador (Bild: Pixabay/ Matertux)

Die älteste und verbreitetste Kryptowährung Bitcoin gilt in El Salvador ab sofort als gesetzliches Zahlungsmittel. Mit Inkrafttreten eines entsprechenden Gesetzes ist der mittelamerikanische Staat das erste Land der Welt in dem Bitcoin diesen Status erlangt hat.

Facebook forciert digitale Geldbörse für Kryptowährungen

Forciert Geldbörse für Kryptowährungen: Facebook (Bild: Pixabay/Geralt)

Das Online-Netzwerk Facebook könnte noch in diesem Jahr seine digitale Geldbörse für Kryptowährungen starten. Die Führung des Konzerns sei bestrebt, die Anwendung namens "Novi" noch heuer einzuführen, sagte der Leiter der Krypto-Abteilung bei Facebook, David Marcus, dem Nachrichtenportal "The Information". Novi sei bereit, die nötigen Lizenzen für den Einsatz in den USA und in anderen Ländern seien vorhanden.

Kryptowährungshandel treibt Umsatz bei Trading-App Robinhood

Bild: Kryptowährungen (Symbolboto: Pixabay/Designweb)

Ein florierender Kryptowährungshandel lässt die Kassen des bei jungen Kleinanlegern beliebten Trading-App-Anbieters Robinhood kräftig klingeln. Der Umsatz schnellte im zweiten Quartal um 131 Prozent auf 565 Mio. Dollar in die Höhe, wie das US-Unternehmen mitteilte. Die Transaktions-Einnahmen stiegen um 141 Prozent auf 451 Mio. Dollar. Davon machte der Handel mit Kryptowährungen 233 Mio. Dollar aus, vor einem Jahr waren es nur 5 Mio. Dollar.

Auch Mafia setzt nun verstärkt auf Bitcoin & Co.

Bitcoin: Auch die Mafia setzt darauf (Symbolbild: Geralt auf Pixabay)

Digitalwährungen werden zunehmend für das traditionelle organisierte Verbrechen zu einem Thema. So nutzt die Mafia in Italien immer wieder Kryptowährungen für ihre illegalen Geschäfte. Transaktionen mit Kryptowährungen sind schnell und bieten Sicherheit sowie eine Art Anonymität – Vorteile, die natürlich auch für illegale Geschäfte nützlich sind. Es ist deshalb nicht einfach, diejenigen ausfindig zu machen, die hinter dem Handel stehen.

Intel erwirbt Anteile an Krypto-Handelsplattform Coinbase

Intel beteiligt sich an Coinbase (Bild:Coinbase)

Der US-amerikanische Chip-Riese Intel investiert in den Kryptowährungsmarkt und beteiligt sich an der Krypto-Handelsplattform Coinbase. Mit Stichtag 30. Juni habe man 3014 Aktien der Kryptowährungsbörse gehalten, so der Konzern aus dem Silicon Valley in einer Pflichtmitteilung. Auf Grundlage des aktuellen Aktienkurses würde der Wert dieser Anteile in etwa 788.000 Dollar entsprechen.

Grossteil der geklauten 600 Mio. Dollar in Kryptowährung an Poly Network zurücküberwiesen

Kryptowährungen (Symbolbild: Imago Images Science Photo Library)

Beim bislang grössten Hack von Kryptowährungen hat die vom Cyberangriff betroffene Plattform Poly Network einen Grossteil der erbeuteten 600 Millionen Dollar von den Verantwortlichen zurücküberwiesen bekommen. Man habe fast alle Assets zurückerhalten, die Transaktionen seien aber noch nicht abgeschlossen, gab die Plattform bekannt.

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