HWZ: Wirtschaftsinformatik als Job der Zukunft

Prof. Thomas Rautenstrauch (Bild: Tische)

Die Hochschule für Wirtschaft (HWZ) startet im September mit dem neu konzipierten Bachelor-Studiengang "Wirtschaftsinformatik", der über Wahlmodule (Minor) im 7./8. Semester verfügt, mit denen das persönliche Profil geschärft werden kann. Neu gibt es gemäss Mitteilung eine Kombination aus Präsenz- und Online-Unterricht sowie E-Learning für eine Vereinbarkeit von Studium und Privatleben.

ZHAW gründet Zentrum für Künstliche Intelligenz

Thilo Stadelmann (links) und Mark Cieliebak sind die Initianten des neuen Centre for Artificial Intelligence an der ZHAW (Bild: zVg)

Das automatische, juristische Prüfen von Verträgen, digitales Notenlesen oder die optische Qualitätskontrolle medizinischer Implantate: nur drei von vielen Anwendungsbeispielen auf Grundlage Künstlicher Intelligenz (KI) – entwickelt an der ZHAW School of Engineering. Das Forschungsvolumen in diesem Bereich sei in den vergangenen Jahren stark gewachsen, teilt die ZHAW dazu mit. Mit der Gründung des Centre for Artificial Intelligence (CAI) reagiere die School of Engineering nun auf diese steigende Nachfrage.

FH St. Pölten kooperiert mit Lern-App Quickspeech

Das Quickspeech-Team: COO Christian Woltran, Gründer und CEO Lukas Snizek und CTO Patrick Riemer (Bild: zVg)

Die FH St. Pölten forscht künftig gemeinsam mit Quickspeech zum Einsatz von Machine Learning und Natural Language Processing für die automatische Erstellung und Personalisierung von Lerninhalten. Ziel der Zusammenarbeit sei es, Unternehmen die Möglichkeit einzuräumen, Mitarbeitende spielerisch aus- und weiterzubilden.

FFHS: Gesamtes IT-Bachelor-Studium online

Symbolbild: Pixabay

Inskribenten der Bachelor-Studiengänge Wirtschaftsinformatik und Informatik können an der Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) künftig das gesamte Studium ausschliesslich online absolvieren, so sie dies wollen. Die Onlineklassen werden gemäss Mitteilung im Rahmen eines Pilotprojekts angeboten und starten ab dem Herbstsemester 2021.

Bildungslabor Smartfeld gibt das Open Source Projekt "SmartTShirt" frei

SchülerInnen beim Prgrammieren (Foto: Startfeld)

Der erste im Rahmen des Ostschweizer Bildungslabors Smartfeld durchgeführte Workshop drehte sich rund um das "Smartshirt". Dabei programmierten SchülerInnen den Technologieträger "Shirt" und entwickeln dabei lehrplanrelevante Informatik- und NT-Kompetenzen. Damit auch andere daran weiterarbeiten können, veröffentlichte Smartfeld nun seine eigene Entwicklung inklusive Quellcode als Open Source Projekt "SmartTShirt". So könne die Technologie leicht genutzt, einfach adaptiert und bei Bedarf direkt weiterentwickelt werden, heisst es in einer Aussendung dazu.

Internet-Investitionen steigern Schulleistung

Computer im Unterricht: mehr Vor- als Nachteile (Foto: salinger, pixabay.com)

Höhere Investitionen in den Internetzugang verbessern die schulischen Leistungen von Kindern. Das hat eine Studie von über 9.000 öffentlichen Schulen in Texas ergeben. "Schulen müssen jedoch Richtlinien umsetzen, um zunehmende Disziplinarprobleme wie Cybermobbing anzugehen", mahnt Co-Autor Vikas Mittal, Marketingprofessor an der Rice University. Denn solche Probleme sind laut der Studie der Preis für die insgesamt sehr klaren Vorteile eines besseren Internetzugangs.

IT-Feuer: Neue Initiative für mehr Frauen in der Informatik

Frauen in der IT: Die Schweiz hinkt hinterher (Bild: Kylie Haulk auf Unsplash.com)

Weltweit gesehen liegt der Anteil der Frauen unter den IT-AbsolventInnen gemäss den Angaben der Unesco bei 40 Prozent. Von so einer Quote kann die Schweiz allerdings nur träumen, sie hinkt weit hinterher. Denn der Frauenanteil in sämtlichen ICT Berufen liegt in der Schweiz bei mageren 15 Prozent. Anlässlich der EGOI European Girls' Olympiad in Informatics, die erstmals in der Schweiz stattfindet, haben sich daher nun 20 Organisationen zur Initiative "IT-Feuer" zusammengeschlossen, um sich gemeinsam für den Nachwuchs in der IT und ganz besonders für die Stimmen der Frauen zu engangieren.

Bewerbungsphase für den ICT Education & Training Award 2021 gestartet

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

Ab sofort können sich Lehrbetriebe bei der ICT-Berufsbildung Schweiz für den diesjährigen ICT Education & Training Award bewerben. Mit dem Preis ehrt der nationale Verband seit 2012 jährlich Organisationen, welche sich in besonderem Masse für die Nachwuchsförderung im Berufsfeld der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) engagieren.

Informatik-Ausbildung auf neuen Stand gebracht

ICT-Berufsbildung Schweiz hat die berufliche Grundbildung "Informatiker/in EFZ" einer Revision unterzogen und auf die aktuellen und künftigen Anforderungen von Wirtschaft und Verwaltung ausgerichtet. Neu wird der Beruf gemäss Mitteilung in den beiden Fachrichtungen "Applikationsentwicklung" und "Plattformentwicklung" ausgebildet. Die revidierte Bildungsverordnung ist per 1. Januar 2021 in Kraft getreten und gilt somit für die Ausbildung der Lernenden, die im Sommer 2021 eine Informatiklehre starten.

Künstliche Intelligenz und Lernnetzwerke in der Bildung

Symbolbild: Pixabay

Die SKZ-CH (Stiftung Kompetenzzentrum für Fernstudien, E-Learning und E-Collaboration Schweiz) veranstaltet am 25. März die Märztagung zum Thema Künstliche Intelligenz und Lernnetzwerke. Die Tagung, die online stattfindet, hat gemäss Mitteilung das Ziel, digitale Technologien im Kontext von Lernen und Lehren unter die Lupe zu nehmen, neue Trends, ihren Nutzen und ihre Vor- und Nachteile aufzuzeigen und die digitalaffine Bildungsszene zu vernetzen.

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