Google in Russland wegen Verstoss gegen Datenschutzgesetz gebüsst

In Russland gebüsst: Google (Logo:Google)

Die russische Justiz hat Google wegen Datenschutzverstössen mit einer Geldstrafe von umgerechnet 34.500 Euro belegt. Die Sprecherin eines Moskauer Gerichts sagte der staatlichen Nachrichtenagentur Ria Nowosti am gestrigen Donnerstag, der US-Technologiekonzern habe die Daten russischer Nutzer nicht auf russischen Servern gespeichert und damit geltendes Recht verletzt.

Google führt Impfpflicht ein

Google verhängt Impflicht (Logo:Google)

Die Alphabet-Tochter Google hat für Mitarbeitende, die nicht im Homeoffice arbeiten wollen, eine Impfpflicht verhängt. "Jeder, der zum Arbeiten auf unsere Campus kommt, muss geimpft sein", hielt Firmenboss Sundar Pichai in einem Blog-Eintrag fest. Die Homeoffice-Regelung werde wegen der erneut steigenden Corona-Zahlen bis 18. Oktober verlängert.

Europäische Kommission mahnt von Google mehr Transparenz ein

Die EU fordert von Google mehr Transparenz (Symbolbild: Fotolia/Birgit Korber)

Zu mehr Transparenz ruft die EU-Kommission im Zusammenspiel mit nationalen Verbraucherschutzbehörden die Alphabet-Tochter Google auf. Nach Meinnung der Kommission sollten die Konsumer erfahren, wie beim Internetgiganten die Reihenfolge von Suchergebnissen zustande kommt und ob Geld dabei eine Rolle spielt. Wenn die Suchmaschine Preise für Flüge oder Hotels anzeige, sollten diese ausserdem endgültig sein und zusätzliche Gebühren und Steuern, die bereits berechnet werden könnten, enthalten.

Google passt Suchmaschinen-Auswahl bei Android an

Google ändert Regeln für Auswahl von Search Engines bei Android (Logo: Google)

Der US-amerikanische Internet-Gigant Google werde künftig von rivalisierenden Suchmaschinen-Anbietern kein Geld mehr für die Aufnahme in eine Auswahlliste auf Android-Smartphones in Europa verlangen. Dies kündigte die Alphabet-Tochter in einem Blogeintrag an. Zudem soll die Liste von bisher vier auf bis zu zwölf Dienste erweitert werden, heisst es.

Google Schweiz fördert Weiterbildung in IT-nahen beruflichen Bereichen

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

Google Schweiz fördert fortan Weiterbildungskurse in IT-nahen Berufen. Ausgesucht werden die Stipendiaten von den vier Google-Partnern. Konkret den Regionalen Vermittlungszentren (RAV) des Kantons Zürich und des Impact Hubs Switzerland sowie den nicht gewinnorientierten Organisationen Inco Academy und Jobs4refugees, wie Google via Aussendung bekannt gibt.

Google steigt in klassischen Einzelhandel ein

Google eröffnet ersten Store (Logo: Google)

Google will in diesem Sommer im New Yorker Stadtteil Chelsea, wo der Internetgigant bereits seine US-Ostküstenzentrale hat, sein erstes Geschäft eröffnen. Damit steigt die Alphabet-Tochter in den klassischen Einzelhandel ein. Der erste Google Store soll laut einem Eintrag im Firmenblog unter anderem Pixel-Handys und -Notebooks sowie Fitbit-Fitness-Tracker und Smarthome-Equipment der Marke Nest anbieten, heisst es.

Android 12: Grösstes Redesign in der Android-Geschichte

Bild: Google

Im Zuge seiner Entwicklerkonferenz I/O hat Google mit Android 12 das grösste Redesign des mobilen Betriebssystems in seiner Geschichte samt neuen Funktionen angekündigt. Mit dem Upgrade, dass bereist als Beta-Version zum Download bereitsteht, soll die Personalisierung des Smartphones weiter vorangetrieben werden.

Google lanciert neue Datenschutz-Funktionen

Logo: Google

Der US-Internetgigant Google hat zum Auftakt seiner Entwicklerkonferenz Google I/O neue Funktionen zum Schutz der Privatsphäre in seinen Diensten präsentiert. Darunter zum die Möglichkeit, die Suchanfragen-Historie der vergangenen 15 Minuten zu löschen. Zudem soll man in der Foto-App künftig einzelne Ordner mit Passwort-Schutz einrichten können - etwa für Aufnahmen von Dokumenten.

Dreistellige Millionenbusse für Google in Italien

Fasst eine saftige Geldbusse in Italien aus: Google (Logo: Google)

Die italienische Kartellbehörde belegt die Alphabet-Tochter Google wegen Missbrauchs ihrer marktbeherrschenden Stellung mit einer Geldstrafe von 102,08 Millionen Euro. verhängt werde Busse, weil Google die Smartphone-App eines Konkurrenten, die das Aufladen von Elektrofahrzeugen anbietet, nicht auf seiner Plattform Google Play anbieten will, so die Behörde.

Google rechnet langfristig mit 20 Prozent Home-Office-Mitarbeitenden

Das Home Office wird sich dauerhaft als Arbeitsform halten (Symbolbild: Paige Cody auf Unsplash.com)

Die Suchmaschinenkönigin Google geht davon aus, dass nach dem Ende der Coronakrise rund jeder Fünfte Beschäftigte des Internet-Konzerns dauerhaft von Zuhause aus arbeiten wird. Rund 60 Prozent würden für die Zusammenarbeit mit ihren Teams an einigen Tagen pro Woche ins Büro kommen. Die Entscheidung darüber, wer wo arbeitet, werde unter Berücksichtigung der Aufgaben eines Mitarbeiters getroffen werden, gab ein Sprecher der Alphabet-Tochter dazu bekannt.

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