OpenAI könnte noch in diesem Jahr den Gang an die Börse tun

Logobild: OpenAi

Die US-amerikanische ChatGPT-Entwicklerin OpenAI mit Zentrale in San Francisco könnte noch gegen Ende dieses Jahres den Gang an die Börse proben. Das kalifornische Milliarden-Startup richte seine Strategie dabei auf ⁠Geschäftskunden aus, berichtete der US-Sender CNBC unter Berufung auf Insider ‌und interne Dokumente.

Nvidia entscheidet sich gegen eine 100-Milliarden-Dollar-Investition in OpenAI

Nvidia-Hauptverwaltung in Santa Clara (Clubic.com/CC BY-SA 4.0)

Der US-KI-Chip-Gigant Nvidia hat sich gegen die ursprünglich in Aussicht gestellte 100-Milliarden-Dollar-Investition in OpenAI entschieden und belässt es stattdessen auf einer reduzierten Summe von 30 Milliarden Dollar. Hintergrund dazu ist, dass sich OpenAI auf einen Börsengang vorbereitet, der das Unternehmen mit bis zu einer Billion Dollar bewerten könnte. Laut Nvidia-CEO Jensen Huang schliessen sich die Gelegenheiten für private Investments, sobald Unternehmen den Schritt an die Börse wagen.

Erste KI-Hardware von OpenAI soll ein Smart Speaker sein

Logobild: OpenAi

Ein "Smart Speaker" soll die erste KI-Hardware sein, die die ChatGPT-Erfinderin OpenAI auf den Markt bringen werde. Dies berichtet das Tech-Magzin "Information" mit Verweis auf Insider. Das Gadget soll über eine Kamera verfügen, die Informationen über Nutzer und deren Umgebung erfasst, und zwischen 200 und 300 US-Dollar kosten. Bereits im vergangenen Sommer hätten Führungskräfte im Rahmen einer Vorführung erklärt, es könne Nutzer per Video beobachten und zu Handlungen anstossen, die ihnen beim Erreichen ihrer Ziele helfen.

OpenAI angelt sich Openclaw-Entwickler Peter Steinberger

Openclaw-Entwickler Peter Steinberger (Foto: Steinberger)

Der österreichische Entwickler Peter Steinberger sorgte in den vergangenen Wochen mit seinem KI-Agenten Openclaw international für grosses Aufsehen. Offenkundig auch beim US-amerikanischen ChatGPT-Entwickler OpenAI. Dessen Chef Sam Altman gab nun höchstpersönlich bekannt, dass Steinberger bei OpenAI anheuert.

Servicenow und OpenAI besiegeln erweiterte KI-Partnerschaft

ServiceNow und OpenAI

Servicenow und die ChatGPT-Erfinderin OpenAI haben gemäss einer gemeinsamen Aussendung eine erweiterte strategische KI-Zusammenarbeit besiegelt, um agentische KI-Abläufe voranzutreiben und Enterprise-AI-Ergebnisse zu beschleunigen. Die Vereinbarung ermögliche eine enge Zusammenarbeit zwischen technischen Beratern von OpenAI und Ingenieuren von Servicenow, die mit Frontier-Modellen ausgestattet werden, heisst es.

Prozess: Musk fordert 109,4 Milliarden Dollar von OpenAI

Elon Musk (Bild: Pixabay, IJro)

Tech-Multimilliardär Elon Musk verlangt vor Gericht bis zu 109,4 Milliarden Dollar (94,17 Mrd. Euro) vom ChatGPT-Entwickler OpenAI. Den von einem Experten errechneten Betrag nannten Musks Anwälte im bereits seit 2024 laufenden Rechtsstreit. Musk hatte OpenAI einst mitbegründet und gibt in seiner Klage an, er sei unrechtmässig um seine Investition gebracht worden. OpenAI weist die Vorwürfe zurück.

KI-Videogenerator lässt verstorbene britische Königin Fussball spielen

Deepfake: Elizabeth II. regt den Betrachter hier zum Schmunzeln an (Quelle: tiktok.com)

Generative Künstliche Intelligenz (GenKI) eröffnet böswilligen und unbedarften Zeitgenossen eine neue Spielwiese. Sie erstellen von Verstorbenen, bevorzugt Prominenten, verblüffend realistische Videos, die zum Lachen anregen, oft aber die Angehörigen und Freunde verletzen und psychisch schwer belasten können. Das gelingt mit Tools wie Sora von OpenAI, der Pionier bei GenKI, der ChatGPT entwickelt hat. Die Videos sind unter anderem auf Tiktok zu sehen.

OpenAI präsentiert neue Modelle seines Chatbots ChatGPT

Symbolbild: Pixabay/Franz26

Im KI-Wettrennen mit Google hat OpenAI neue Modelle seines Chatbots ChatGPT lanciert. Das Unternehmen mit Sitz in San Francisco bezeichnet die neuen Versionen GPT-5.2 Pro und GPT-5.2 Thinking als seine "besten Modelle für die Bearbeitung von mathematischen oder wissenschaftlichen Aufgaben".

Walt Disney beteiligt sich mit einer Milliarde Dollar an OpenAI

Symbolbild: Pixabay/Mohamed Hassan

Der US-amerikanische Unterhaltungsriese Walt Disney investiert eine Milliarde Dollar in die auf Künstliche Intelligenz (KI) spezialisierte ChatGTP-Erfinderin OpenAI. Dabei erhalte Disney die Option, zusätzliche Anteile an OpenAI zu erwerben. Im Zuge des Investmennts sei ausserdem eine Kooperation vereinbart worden, um Disney-Figuren wie Micky Maus oder Cinderella für das KI-Videowerkzeug Sora von OpenAI nutzbar zu machen, heisst es in einer Aussendung der beiden Partner.

AWS und OpenAI schmieden 38 Milliarden Dollar schwere Partnerschaft

Foto: Kapi

Amazon Web Services (AWS) und OpenAI haben eine mehrjährige, strategische Partnerschaft im Wert von 38 Milliarden US-Dollar besiegelt, wie sie via Aussendung bekannt geben. Um KI-Workloads auszuführen und zu skalieren, erhalte OpenAI ab sofort Zugang zu AWS Rechenkapazitäten, darunter Hunderttausende Nvidia-GPUs und die Möglichkeit, auf mehrere Millionen CPUs zu skalieren, heisst es.

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