KI-Videogenerator lässt verstorbene britische Königin Fussball spielen

Deepfake: Elizabeth II. regt den Betrachter hier zum Schmunzeln an (Quelle: tiktok.com)

Generative Künstliche Intelligenz (GenKI) eröffnet böswilligen und unbedarften Zeitgenossen eine neue Spielwiese. Sie erstellen von Verstorbenen, bevorzugt Prominenten, verblüffend realistische Videos, die zum Lachen anregen, oft aber die Angehörigen und Freunde verletzen und psychisch schwer belasten können. Das gelingt mit Tools wie Sora von OpenAI, der Pionier bei GenKI, der ChatGPT entwickelt hat. Die Videos sind unter anderem auf Tiktok zu sehen.

OpenAI: KI-Tool "Sora" setzt Texte in Videos um

Frau spaziert durch Tokio: 'Sora' setzt Textvorgabe in Bewegtbilder um (Bild: openai.com/sora)

ChatGPT-Entwickler OpenAI wagt mit "Sora" nun den Vorstoss seiner Künstlichen Intelligenz (KI) zum Generieren von Videos. Damit schliesst die US-KI-Schmiede die Lücke zwischen generativem Text- (ChatGPT) und Bilder-Service (Dall-E). Konkret soll Sora in der Lage sein, per Textvorgabe Bewegtbild von einer Minute zu erzeugen, sagt OpenAI-Chef Sam Altman via X.

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