Google hebt Android Ready SE Alliance aus der Taufe

Android Ready SE Alliance: Sicherheitsallianz für Handys (Grafik: google.com)

Der US-Internetriese Google hat mit Giesecke+Devrient, Kigen, den Halbleiterherstellern NXP und STMicroelectronics sowie dem Rüstungs- und Sicherheitskonzern Thales die Android Ready SE Alliance gegründet. In seine Pixel-Geräte baut Google seit 2018 den Titan-M-Chip als eine Art Wächter über die Sicherheit des Geräts (secure element, SE) ein. SE speichert beispielsweise Verschlüsselungscodes und überprüft das Betriebssystem.

Google knüpft App-Entwicklern mit wenig Umsatz weniger ab

Google kommt Entwicklern von Apps mit weniger Umsatz entgegen (Logo: Google)

Wie schon die iPhone-Erfinderin Apple senkt nun auch Google die Abgabe für App-Entwickler, die weniger als eine Million Dollar pro Jahr in der Download-Plattform des Internet-Konzerns einnehmen. Anstelle der üblichen 30 Prozent müssen sie vom 1. Juli an nur noch 15 Prozent abtreten, wie Google bekannt gibt. Nach Erreichen der Millionen-Marke in Googles Play Store werden wieder 30 Prozent fällig. Laut der Alphabet-Tochter werden künftig an die 99 Prozent der Entwickler von dieser Massnahme profitieren.

Online eintauchen in die Welt der elektronischen Musik

Polyphoner, analoger Synthesizer mit Frequenzteilerschaltung, der zwischen 1975 und 1980 von Moog gebaut wird © Google

Google Arts & Culture macht seit über zehn Jahren Kunst, Kultur und Wissenschaft von über 2.000 Kultureinrichtungen aus 80 Ländern für jeden jederzeit online zugänglich und durch technische Innovationen erlebbar. Das neueste Projekt "Music, Makers & Machines" bringt die Geschichte und Gegenwart von elektronischer Musik mit modernster Technologie direkt in die Wohnzimmer der Menschen.

Googles kündigt Neuerungen für Online-Bürosoftware Workspace an

Google erneuert Workspace (Logo: Google)

Der Internetgigant Google kündigt für die im letzten Jahr unter "Workspace" gebündelten GSuite-Produkte eine Reihe von Neuerungen an. Unter anderem soll man den Sprachassistenten Google Assistant künftig für verschiedene Aufgaben wie etwa das Vorlesen des nächsten Kalendereintrags, das Eröffnen von Meetings oder das Senden von Nachrichten einsetzen können. Und dies alles mithilfe der eigenen Stimme.

Titanic-App wieder in Googles Play Store verfügbar

Nach dem Rausschmiss ist die Titanic-App wieder in Googles Play Store verfügbar (Logo: Google)

Nachdem die App des deutschen Satiremagazin "Titanic" wegen einer Titelzeichnung, die den Papst in einer sexuellen Pose darstellt, aus Googles Play Store verbannt wurde, hat die Alphabet-Tochter den Vertriebsweg inzwischen wieder freigeschaltet. Gemäss einem Sprecher von Google Germany wolle man sich sowohl bei "Titanic" als auch bei der Leserschaft aufrichtig um Entschuldigung bitten, dass die App im Play Store von Google zwischenzeitlich nicht verfügbar war.

Werbeeinnahmen treiben das Wachstum von Alphabet weiter voran

Google-Mutter Alphabet kann weiter deutlich zulegen (Bild: Alphabet)

Für den US-Internetriesen Alphabet bleiben die Werbeeinschaltungen bei der Suchmaschinen-Tochter Google und der Videoplattform Youtube auch in Zeiten der Corona-Pandemie ein lukratives Geschäft. Konkret kletterte der Alphabet-Umsatz im vergangenen Quartal um 23,5 Prozent auf 56,9 Milliarden Dollar (rund 51 Milliarden Schweizer Franken). Beim Gewinn gab es einen Sprung von fast 43 Prozent auf gut 15,2 Milliarden Dollar, wie Alphabet verlauten lässt.

Google stellt die Entwicklung eigener Videospiele ein

Google will keine Videospiele mehr entwickeln (Logo: Google)

Der US-amerikanische Internet-Gigant Google will künftig keine Videospiele mehr entwickeln. Ursprünglich wollte die Alphabet-Tochter mit Games aus eigener Produktion das Interesse an seinem Spielestreaming-Dienst Stadia forcieren. Doch die Entwicklung hochwertiger Spiele dauere Jahre und sei teuer, hiess es in einem Blog-Eintrag von Stadia-Chef Phil Harrison. Stadia werde künftig komplett darauf ausgerichtet, eine Plattform für Spiele anderer Anbieter zu sein, so Harrison.

Google Meet erhält Live-Transkript von Otter

Google Meet: Live-Transkript durch KI (Foto: googleblog.com)

Der US-Tech-Konzern Otter lässt Anwender der Videokonferenz-App "Google Meet" ab jetzt ein Live-Transkript ihrer Calls durch Künstliche Intelligent (KI) aufzeichnen. Durch eine Chrome-Erweiterung schreibt der Otter-Algorithmus bei allem mit, was in den Gesprächen gesagt wird. Nutzer müssen dadurch bei einer Konferenz nicht mehr selbst Notizen machen.

Google Maps zeigt Nutzer-Freizeittrends

Google Maps: Infos über Freizeittrends (Foto: pixabay.com, PhotoMIX-Company)

Der Online-Kartendienst Google Maps teilt seinen Nutzern in einem neuen Jahresrückblick mit, welche Geschäfte und Restaurants diese 2020 jeden Monat am meisten besucht haben. Das jährliche Update "Google Maps Timeline" hat Anwendern schon zuvor ihre Reisestatistiken gezeigt. Für das vergangene Jahr folgen jetzt auch Angaben zu beliebten Freizeitaktivitäten.

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