HSLU-Studie: Massive Cyber-Resilienz-Lücken bei Schweizer KMUs

Symbolbild: Pixabay/The Digital Artist

Wer glaubt, dass die fortschreitende Digitalisierung automatisch zu reiferen Sicherheitskonzepten führt, wird durch die neueste Erhebung der Hochschule Luzern (HSLU) und des VZ Vermögenszentrums eines Besseren belehrt. Die soeben publizierte Studie zeichnet ein ernüchterndes Bild: Viele Schweizer KMUs (kleine und mittlere Unternehmen) unterschätzen Cyberrisiken fundamental und gehen fälschlicherweise davon aus, für Angreifer uninteressant zu sein. Dabei steht im Ernstfall nicht nur die IT still – oft geht es direkt um die nackte Existenz.

Hochschule Luzern entwickelt KI zur Erkennung von Hautkrankheiten in Afrika

Bildquelle: © World Health Organization/Harandane Dicko

Die Hochschule Luzern (HSLU) entwickelt mit internationalen Partnern eine KI-basierte App zur Früherkennung vernachlässigter tropischer Hautkrankheiten (NTDs) in Subsahara-Afrika. Dafür wird gezielt Bildmaterial dunkler, in bestehenden Datenbanken stark unterrepräsentierter Hauttypen erfasst und zum Training der KI verwendet. Ziel des Projekts sei es, die Diagnosen und Überwachung dieser Krankheiten in Regionen zu verbessern, in denen es an Fachpersonal für Hautkrankheiten mangelt oder der Zugang zur medizinischen Versorgung erschwert ist, teilt die HSLU mit.

Unsichtbare Hürden im Stadtalltag durch Mixed Reality sichtbar machen

Bild: HSLU

Neurodivergenz, eingeschränkte Sehkraft und altersbedingte Einschränkungen sieht man den Menschen oft nicht an. Dennoch erschweren sie den Alltag. Das Projekt "Achtung Barriere!" des Recherchekollektiv Correctiv.Schweiz und der Hochschule Luzern sowie Zentralplus.ch konzentriert sich auf diese unsichtbaren Behinderungen, die bis jetzt in der Stadtplanung noch wenig berücksichtigt werden. In einem ersten Schritt lud das Projektteam Betroffene zu Stadtspaziergängen in Luzern ein. Den Auftakt machte ein Pop-up-Stand mitten auf dem Löwenplatz.

HSLU entwickelt KI-Maschine, die hochpräzise zählt

Symbolbild: Pixabay/Justdiy Team

Ob bei Diamanten oder teuren Hanfsamen: Wer sich hier verzählt, verliert schnell viel Geld. Die Hochschule Luzern (HSLU) entwickelt deshalb eine Maschine, die mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) hochpräzise zählt – und dabei viermal schneller ist als das menschliche Auge.

Abschlussdiplome für 217 IT-Studierende der HSLU

Bachelor of Science in Artificial Intelligence & Machine Learning (Bild: HSLU)

Die Hochschule Luzern (HSLU) überreichte im Kultur- und Kongresszentrum Luzern dieser Tage an 217 Absolventinnen und Absolventen des Departements Informatik ihre Bachelor- oder Master-Diplome. Die Themen reichen von Artificial Intelligence & Machine Learning über Digital Ideation bis zu Wirtschaftsinformatik. Zudem wurden elf Preise für herausragende Leistungen oder Abschlussarbeiten verliehen.

Smart Home für alle: HSLU entwickelt Datenräume für mehr Energieeffizienz in Gebäuden

Symbolbild: Fotolia/ Kran 77

Immer mehr elektrische und elektronische Geräte in Haushalten produzieren immer mehr Daten. Mit dem Projekt "Sina" treibt die Hochschule Luzern (HSLU) die Digitalisierung voran und entwickelt eine Lösung für den sicheren Datenaustausch zwischen Gebäuden und Energieversorgern. Dies ermögliche Stromeinsparungen für jede und jeden, heisst es in einer Aussendung dazu.

Abschlussdiplome und Preise für 230 Informatik-Studierende der Hochschule Luzern

HSLU-Absolventen Bachelor of Science in Artificial Intelligence u. Machine Learning (Foto: Laurin Grether)

An der Hochschule Luzern (HSLU) erhielten dieser Tage 230 Absolventinnen und Absolventen des Departements Informatik ihre Bachelor- oder Master-Diplome überreicht. Darüber hinaus wurden auch zwölf Preise für herausragende Leistungen oder Abschlussarbeiten verliehen.

Schweizer Fintech-Branche wächst trotz Gegenwind

Symbolbild:iStock

Die Schweizer Fintech-Branche konnte auch 2023 zulegen, insbesondere im Bereich der nachhaltigen Fintech-Unternehmen. Mit rückläufigen Finanzierungsaktivitäten und abnehmender Standortattraktivität zeigen sich aber auch gewisse Abkühlungstendenzen. Zu diesem Schluss kommt die neuste Fintech-Studie der Hochschule Luzern (HSLU).

Crowdfunding erstmals rückläufig

Crowdfunding-Finanzierungen sind erstmals rückläufig (Symbolbild: Pixabay/Tumisu)

Finanzierungen über das Internet verzeichneten im vergangenen Jahr einen Volumenrückgang von 16 Prozent auf insgesamt 662 Millionen Franken. Zum Vergleich: Im Rekordjahr 2021 belief sich das Investitionsvolumen in Crowdfunding-Projekte noch auf 791.8 Millionen Franken. Gewachsen ist 2022 hingegen der Teilbereich der Kreditfinanzierung von KMUs. Das belegt der Crowdfunding-Monitor 2023 der Hochschule Luzern.

HSLU wird Mitglied des "Blockchain Research Institute"

Symbolbild: Fotolia/Enzozo

Das Departement Informatik der Hochschule Luzern (HSLU) ist dem 2017 in Kanada gegründeten "Blockchain Research Institute" (BRI) beigetreten, das zu den wichtigsten Blockchain-Forschungsnetzwerken weltweit zählt. Dem BRI gehören zahlreiche international tätige IT-Unternehmen, Banken, Universitäten sowie staatliche Institutionen an. Es fördert die Erforschung der Blockchain-Technologie und vernetzt Akteure aus Forschung, Wirtschaft und Politik. Das BRI unterhält zudem ein umfangreiches Repositorium von Blockchain-Forschungsprojekten.

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