Amazon setzt wegen fehlender Arbeitskräfte auf Cannabislegalisierung

Cannabis: Amazon drängt auf Legalisierung (Bild: pixabay/Rexmedien)

Der weltgrösste Onlinehändler Amazon hat die US-Regierung zur Legalsierung von Cannabis aufgerufen und damit für Aufsehen gesorgt. Es ist nicht der erste Schritt in diese Richtung – nun wolle man sich aber aktiv für die hier notwendigen Gesetzesänderungen einsetzen, wie mit Beth Galetti, die „immer auf der Suche nach grossartigen neuen Teammitgliedern“ befindliche Personalchefin von Amazon via Unternehmensblog mitteilte.

Amazon reagiert auf Diskriminierungs-Vorwürfe

Reagiert auf Diskriminierungsvorwürfe: Amazon (Bild:Yender Gonzalez auf Unsplash.com)

Amazon hat verkündet, die Twitter-Managerin Candi Castleberry Singleton als Vice President of Global Diversity, Equity and Inclusion (DEI) angestellt zu haben. Damit will man den bereits im April gesetzten Zielen in Sachen Diversität eine neue Priorität geben. Die Rolle gab es zwar davor schon, sie wurde mit der neuen Besetzung allerdings auf die oberste Ebene im Unternehmen gehoben.

Deutschland: Amazon stockt Arbeitplätze in Logistikzentrum Gera auf

Symbolbild: Hello I'm Nik auf Unsplash.com

Im neuen Amazon-Logistikzentrum in Gera sollen künftig weit mehr Menschen arbeiten als zunächst angekündigt. Der Online-Händler will 2000 statt der zunächst angepeilten 1000 Arbeitsplätze an dem Standort schaffen, wie ein Sprecher mitteilte. In den nächsten Tagen und Wochen würden 500 weitere unbefristete Verträge ausgegeben.

Amazon will Fernseher mit eigenem Branding anbieten

Fernsehen: Bald Fire TV auf Amazon-TV (Symbolfoto: Pixabay)

Der Online-Versandhandelsriese Amazon will künftig Fernseher mit eigenem Branding anbieten, berichtet das Business-Nachrichtenportal "Insider". Die ersten der Alexa-gesteuerten Eigenmarken-TVs sollen demnach in den USA rechtzeitig zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft und womöglich schon ab Oktober verfügbar sein. Die Fertigung der Geräte erfolge noch durch Dritthersteller wie TCL, doch arbeite Amazon auch an einem Inhouse-Projekt, heisst es.

Amazon will bei Regelverstössen verstärkt gegen Inhalte vorgehen

Amazon verstärkt Bemühungen gegen inhaltliche Regelverstösse (Logobild:Amazon)

Der US-amerikanische Online-Versandhandelsriese und Cloud-Gigant Amazon will fortan verstärkt gegen Inhalte vorgehen, die gegen seine Cloud-Service-Richtlinien verstossen. Einem Insiderbericht zufolge könnte dies zum Beispiel gewaltverherrlichende Inhalte betreffen, die dann automatisch gelöscht würden.

Deutschland: Amazon nimmt neues Logistikzentrum in Gera in Betrieb

Symbolbild: Pixabay

Mit einem Kernteam von rund 400 Beschäftigten ist das neue Amazon-Logistikzentrum in Gera am heutigen Montag in Betrieb gegangen. In den kommenden Wochen soll dann die Stammbelegschaft weiter aufgebaut werden, wie ein Sprecher des Online-Versandhändlers sagte. Angepeilt seien mindestens 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Amazon entwickelt eigenen Quantenrechner

Quantencomputng: Amazon arbeitet an eigenem Rechner (Symbolbild:Adobe Stock)

Der Online-Versandhandels- und Cloud-Riese Amazon arbeitet offenbar an einem eigenen Quantencomputer. Wie Oskar Painter, Chef des Quantenhardware-Teams bei Amazon Web Services (AWS), gegenüber dem Deutschen Handelsblatt betonte, laufe im Konzern ein internes Projekt, einen eigenen Quantencomputer zu bauen und Software und Algorithmen dafür zu entwickeln. Auf dem Weg zur kommerziellen Nutzung der neuen Technologie haben bisher Google und IBM die Nase vorn.

Back to the roots: Amazon plant grosse Ladengeschäfte in den USA

Drängt stärker in den stationären Handel: Amazon (Logo: Amazon)

Amazon will einem Medienbericht zufolge sein Onlineangebot stärker in den traditionellen Handel bringen. Geplant sei, mehrere grosse Geschäfte in den USA zu eröffnen, meldete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Einige der Einkaufsgeschäfte, die bis zu 2.800 Quadratmeter gross sein sollen, würden in den US-Bundesstaaten Ohio und Kalifornien entstehen.

Wegen Anstieg der Neuinfektionen verschiebt Amazon Rückkehr der Mitarbeitenden ins Büro

Amazon-Tower in Seattle (Bild: Adamaj Reynolds CC BY-SA 3.0)

Der US-amerikanische Online-Versandhandels- und Cloud-Riese Amazon verschiebt aufgrund der raschen Zunahme der Neuinfektionen in den USA die geplante Rückkehr seiner Mitarbeitenden in die Büros auf Januar nächsten Jahres. Statt des 7. Septembers gelte nun der 3. Januar als Stichtag, ab dem Mitarbeiter beginnen sollen, wieder regelmässig ins Büro zu kommen, heisst es seitens Amazon. Dies gelte auch für andere Länder, in denen die Rückkehr für September geplant gewesen sei.

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