OpenAI gibt Plan auf, sich in ein kommerzielles Startup zu wandeln

Logobild:OpenAI

Die ChatGPT-Erfinderin OpenAI gibt nach monatelangen Vorbereitungen die Pläne für eine Transformation in ein rein kommerzielles Startup auf. OpenAI sei als gemeinnützige Organisation gegründet worden und werde aktuell von einer gemeinnützigen Organisation kontrolliert, hiess es in einem Brief von Mitgründer und Chef Sam Altman in einem Brief an die Beschäftigten. An dieser Struktur werde sich auch in Zukunft nichts ändern.

Anteil von Softwareone an norwegischem IT-Berater Crayon auf fast 84 Prozent gestiegen

Logobild: Softwareone

Der in Stans im Kanton Nidwalden domizilierte Software- und Cloud-Dienstleister Softwareone verlängert die Angebotsfrist für den Erwerb von Anteilen am norwegischen IT-Beratungshaus Crayon Group ein letztes Mal bis 6. Mai 2025. Aktuell halten die Nidwalder 83,8 Prozent der Crayon-Aktien in Händen. Wie bereits am Dienstag angekündet, verzichtet Softwareone auch auf die ursprünglich angesetzte Mindestschwelle von 90 Prozent zur Übernahme der Norweger.

Intel-Chef Lip-Bu Tan hält an ambitionierten Chip-Fertigungsplänen fest

Intel-Boss Lip-Bu Tan (Bild: zVg)

Intels neuer CEO Lip-Bu Tan hält weiter an den ambitionierten Plänen für die Chipfertigung des in der Krise befindlichen Halbleiter-Pioniers fest. Er wolle die Sparte Intel Foundry zum Erfolg bringen, so der erst seit rund fünf Wochen amtierende Nachfolger von Pat Gelsinger. Gelsinger war es, der das Projekt begonnen hatte, Intel auch zum Auftragsfertiger für andere Chipentwickler zu machen. Nach diversen Rückschlägen musste Gelsinger jedoch im Dezember abtreten.

Apple wil US-Heimmarkt verstärkt mit iPhones aus Indien beliefern

Apple Headquarters in Cupertino (Bild: Apple)

Der US-amerikanische IT-Gigant Apple will die für den US-Heimatmarkt bestimmten iPhones künftig verstärkt aus Indien statt aus China liefern. Gemäss der "Financial Times" sei das Ziel sogar, bis Ende 2026 alle über 60 Millionen jährlich in den USA verkauften iPhones in Indien zu bauen. Dafür müsste die Produktion in Indien verdoppelt werden, ist seitens Insiderkreisen zu vernehmen.

America-First-Politik bereitet IBM Kopfzerbrechen

IBM-CEO Arvind Krishna (Bildquelle: IBM)

Nach einer jahrelangen Durststrecke brummt beim US-IT-Dienstleistungsriesen IBM mit Zentrale in Armonk im Bundesstaat New York wieder das Business. Donald Trumps chaotische "America-First-Politik" bereitet CEO Arvind Krishna allerdings Kopfzerbrechen. Er befürchtet, dass US-Unternehmen dadurch international Schaden erladen können.

Viele Unternehmen nicht auf KI vorbereitet

KI: Oft fehlen die Voraussetzungen für den Einsatz (Bild: Just Diy Team, pixabay.com)

Die meisten Führungskräfte weltweit sind von ihrer "Data Readiness" nicht überzeugt. Damit gemeint ist der Grad der Vorbereitung und Qualität von Daten innerhalb eines Unternehmens, um effektive Entscheidungsfindungs- und Betriebsprozesse zu unterstützen. Zu diesem Schluss kommt eine Befragung der Beratungsunternehmen Business Performance Innovation (BPI) Network und Growth Officer Council in Zusammenarbeit mit dem Informations-Management-Unternehmen EncompaaS.

Für Googles Kampf gegen die Zerschlagung beginnt die heisse Phase

Logobild: Google

Für die Alphabet-Tochter Google geht der Kampf gegen die Zerschlagung des Konzerns in die heisse Phase. Begonnen hat er, als ein US-Richter im vergangenen August urteilte, dass Google ein Monopol bei der Websuche habe und dieses mit unlauteren Mitteln gegen die Konkurrenz verteidige. In einem Folgeprozess in Washington soll es nun um die Konsequenzen gehen. Das US-Justizministerium fordert die Abspaltung des Geschäfts mit dem Webbrowser Chrome.

Bechtle mit konzentriertem Standort in der Metropolregion Basel

Grosspeter Tower: Hier befindet sich der neue Standort von Bechtle (Bild: zVg)

Bechtle Schweiz zieht seine Standorte in Basel und Pratteln zusammen und bezieht im Basler Grosspeter Tower neue, moderne Büroflächen. Ein komplettes Stockwerk im Hochhaus soll Raum für ein modernes Arbeitsumfeld und künftiges Wachstum bieten, wird in einer Aussendung dazu betont. Mit der Zusammenlegung wolle man die Präsenz in einer der wichtigsten Wirtschaftsregionen der Schweiz stärken und näher an nationale und internationale Kunden heranrücken, darunter sowohl KMUs als auch global tätige Konzerne, heisst es.

Seiten

Unternehmen abonnieren