Teamviewer wächst um fünf Prozent

Logobild: Teamviewer

Der deutsche Fernwartungs-Softwarehersteller Teamviewer mit Hauptsitz in Göppingen hat im abgelaufenen Jahr nach vorläufigen Analysen einen Umsatz von rund 767 Millionen Euro erwirtschaftet, was gegenüber dem Jahr davor einem währungsbereinigten Wachstum von rund fünf Prozent entspreche, wie das an der Frankfurter Börse MDax gelistete Unternehmen wissen lässt.

Teamviewer legt leicht zu

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Der deutsche Softwarehersteller Teamviewer mit Zentrale in Göppingen legte im dritten Quartal des laufenden Fiskaljahres umsatzmässig auf Pro-forma-Basis im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um währungsbereinigte 4 Prozent auf 192 Millionen Euro zu. Das bereinigte Ebitda stieg um 1 Prozent auf 87,7 Millionen Euro zu. Die entsprechende Marge sank um einen Prozentpunkt auf 46 Prozent, wie das Unternehmen bekannt gibt.

Teamviewer punktet mit Ertragskraft

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Trotz der gegenwärtigen Sparzwänge der US-Behörden kann der deutsche Software-Anbieter Teamviewer mit Sitz in Göppingen im zweiten Quartal des aktuellen Fiskaljahres vor allem bei der Ertragskraft punkten. Das um Sonderposten und diverse Übernahmeeffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda pro-forma) legte im zweiten Quartal im Jahresvergleich um 17 Prozent auf 84,0 Millionen Euro zu, wie der MDax-Konzern verlauten lässt. Damit übertrifft Teamviewer die Erwartungen der Marktanalysten.

Teamviewer mit gutem Auftaktquartal

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Das deutsche Softwarehaus Teamviewer ist gut ins neue Jahr gestartet. Im ersten Quartal dieses Jahres erzielte das Unternehmen mit Zentrale in Göppingen einen Umsatz von 178,8 Millionen Euro. Dies entspricht im Vergleich zur selben Vorjahresperiode einem Plus von 11 Prozent. Das Nettoergebnis kletterte unter dem Strich sogar um ein Drittel auf 29,6 Millionen Euro nach oben. Allerdings kamen dabei vor allem sinkende Marketingkosten zum Tragen, nachdem der Sponsorenvertrag mit dem englischen Fussballclub Manchester United seit Mitte des vergangenen Jahres deutlich reduziert wurde.

Teamviewer Ziel von Cyberangreifern

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Das auf Fernwartungssoftware fokussierte deutsche IT-Unternehmen Teamviewer mit Hauptsitz in Göppingen ist eigenen Angaben zufolge Ziel einer Cyberattacke geworden. Demnach habe das Sicherheitsteam von Teamviewer am Mittwoch dieser Woche eine "Auffälligkeit" in der internen IT-Umgebung festgestellt, gab die TecDax-Firma auf seiner Website bekannt. Man habe unverzüglich das Abwehr-Team aktiviert und entsprechende Prozesse in die Wege geleitet.

Teamviewer mit deutlichem Gewinnsprung

Das deutsche Softwareunternehmen Teamviewer, benannt nach der Fernwartungssoftware Teamviewer Remote, erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 626,7 Millionen Euro. Dies entspricht gegenüber dem Jahr davor einem Plus von elf Prozent. Damit liegt der Konzern in der unteren Hälfte seiner Prognose. Bei der Marge übertrafen die Göppinger mit 42 Prozent das anvisierte Ziel klar. Das hatte sich im Jahresverlauf bereits abgezeichnet.

Teamviewer verlängert Vertrag mit CEO Oliver Steil um weitere fünf Jahre

Olvier Steil (Bild: Teamviewer)

Das nach der Fernwartungssoftware Teamviewer Remote benannte deutsche Software-Unternehmen Teamviewer mit Hauptsitz in Göppingen hat den Vertrag mit seinem CEO (Chief Executive Officer) und Vorstandsvositzenden Oliver Steil um weitere fünf Jahre bis Oktober 2028 verlängert. Der bisherige Vertrag stand kurz vor dem Auslaufen.

Teamviewer beendet Trikotsponsoring bei Manchester United und erhöht dadurch den Gewinn

Bild: Teamviewer/Instagram

Seit gut zwei Jahren ziert das Logo von Teamviewer die Trikots der Kicker des renommierten britischen Premier-League-Fussballclubs Manchester United. Per Ende Jahr nun lässt die deutsche Spezialistin für Software für den Fernzugriff auf sowie die Fernsteuerung und die Fernwartung von Computern und anderen Endgeräten den Sponsoringvertrag auslaufen. Dies sollte den Gewinn des Unternehmens künftig markant erhöhen.

Teamviewer legt deutlich zu

Sitz von Teamviewer in Göppingen (Bild: Teamviewer)

Das börsennotierte deutsche Softwareunternehmen Teamviewer mit Hauptsitz in Göppingen hat dank guter Geschäfte in seinen beiden Segmenten im zweiten Quartal deutlich mehr verdient als von den Analysten erwartet. Im Vergleich zur selben Vorjahresperiode kletterte das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) um sieben Prozent auf 63,8 Millionen Euro. Die dazugehörige Marge sank gemäss Mitteilung aufgrund saisonaler Effekte und gestiegener Kosten um zwei Prozentpunkte auf 41 Prozent.

Fernwartungsspezialistin Teamviewer wächst zweistellig

Sitz von Teamviewer in Göppingen (Bild: Teamviewer)

Das auf Fernwartwartungssoftware ausgerichtete deutsche Unternehmen Teamviewer mit Zentrale in Göppingen konnte im ersten Quartal des laufenden Jahres sowohl beim Umsatz als auch Gewinn kräftig zulegen. Konkret kletterte der Umsatz der Göppinger Firma um 13 Prozent auf 151,3 Millionen Euro, wie das im MDax notierte Unternehmen wissen lässt. Um Sondereffekte bereinigt sowie vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen legte das Ergebnis um 18 Prozent auf 64,1 Millionen Euro zu. Unter anderem habe es nicht so hohe Forderungsausfälle wie noch ein Jahr zuvor gegeben, teilt Teamviewer mit.

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