Check Point integriert Cloudguard in die Nutanix Cloud Platform

Symbolbild: Pixabay/Brian Penny

Die Cybersecurity-Spezialistin Check Point hat die Integration ihrer Cloudguard Network Security in die Nutanix Cloud Platform angekündigt und damit Sicherung von Netzwerkarchitekturen wie etwa Transit VPC und Tenant VPC. Durch die Nutzung des Nutanix Service Insertion Frameworks und die Unterstützung des AHV-Hypervisors wolle man die Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien und eine vollständige Transparenz bezüglich Bedrohungen in physischen Rechenzentren, hyperkonvergenten Infrastrukturen oder öffentlichen Cloud-Umgebungen gewährleisten, verspricht Check Point.

KI-Agenten nutzen Konto-Schwachstellen doppelt so schnell aus

Symbolbild: Pixabay/Geralt

Laut einer Prognose des Marktforschungsunternehmens Gartner werden KI-Agenten bis 2027 die Zeit, die zur Ausnutzung von kompromittierten Konten benötigt wird, um 50 Prozent verkürzen. "Die Übernahme von Online-Konten (Account Takeover, ATO) bleibt eine ernsthafte Bedrohung, da schwache Authentifizierungsdaten wie Passwörter auf vielfältige Weise in die Hände von Angreifern gelangen – etwa durch Datenlecks, Phishing, Social Engineering oder Malware", konstatiert dazu Jeremy D’Hoinne, VP Analyst bei Gartner.

Banking-Malware: 3,6 Mal mehr mobile Angriffe

Hacker: Mobile Geräte sind vermehrt im Fokus (Bild: Mohamed_hassan, pixabay.com)

Die Zahl der von Banking-Malware auf mobilen Geräten betroffenen Nutzer ist 2024 im Vergleich zum Jahr davor um das 3,6-Fache gestiegen. Gleichzeitig wurden 83 Prozent mehr Phishing-Versuche im Kontext von Krypto-Währungen registriert. Marken wie Amazon, Apple und Netflix dienten oft als Tarnung für Phishing-Seiten. Dies geht aus dem neuen "Financial Threats Report" des IT-Security-Spezialisten Kaspersky hervor.

Check Point lanciert Echtzeit-Sicherheit für Nvidia AI Cloud-Datenzentren

Check Point Zentrale in Tel Aviv (Bild: Check Point)

Die Cyber-Security-Spezialistin Check Points präsentiert mit "AI Cloud Protect" einen neue Lösung für die Absicherung von Nvidia AI und Cloud-Infrastrukturen. Das Besondere daran sei laut Mitteilung, dass sämtliche Sicherheitsfunktionen nativ auf der Nvidia BlueField-3 DPU laufen würden, wodurch CPU- und GPU-Ressourcen vollständig für KI-Workloads zur Verfügung stünden. Dies verwandele Cyber-Sicherheit von einem möglichen Engpass in einen Business Enabler, verspricht Check Point.

IT-Security: Viele Unternehmen haben keine Notfallpläne

Hacker-Angriff: Viele Unternehmen sind unzureichend gerüstet (Bild: pixabay.com, BrianPenny)

Nur rund die Hälfte der Unternehmen hat einen konkreten Notfallplan im Falle einer Cyber-Attacke (56 Prozent), eines Lieferkettenausfalls (58 Prozent) oder des Angriffs eines aktivistischen Investors (54 Prozent) in der Schublade. Zu dem Schluss kommt eine Umfrage von FTI Consulting unter 600 Unternehmen weltweit.

Neun Prozent der Betriebe werden in Deutschland ausgespäht

Hacker hört mit: Angriffe auf IT bleiben großes Problem (Bild: pixabay.com, Artie_Navarre)

In den vergangenen fünf Jahren wurden neun Prozent aller Betriebe in Deutschland Opfer eines Spionageangriffs. Laut neuer Daten des deutschen Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) berichten rund zwölf Prozent über mindestens einen Verdachtsfall oder Angriff auf ihren Betrieb.

Der Input von Realtime-Cybersicherheit auf die Entwicklung der Blockchain

Symbolbild: Fotolia/Enzozo

Die Security-Spezialistin Check Point sieht in der breiten Nutzung der Blockchain-Technologie grosse Vorteile. Aus Sicht der Sicherheitsforscher sei es allerdings der Mangel an Echtzeit-Sicherheitslösungen, welcher bislang viele Manager und IT-Entscheider zweifeln lasse. Dabei berge die Welt des Web3 und der Blockchain-Technologie ein immenses Potential zur Umwälzung ganzer Branchen, vom Finanzwesen bis zur Lieferkettenverwaltung.

Pro Monat mehr als 200 Millionen Cyber-Angriffe auf Swisscom-Infrastruktur

Registriert über 200 Millionen Cyber-Angriffe pro Monat: Swisscom (Foto: Kapi)

Swisscom sieht sich mit ständig zunehmenden Cyber-Angriffen auf ihre Infrastruktur konfontriert. Wie Swisscom-CEO Christoph Aeschlimann in einem Interview mit der "NZZ am Sonntag" (NZZaS) konstatierte, registriere der Telekom-Konzern mittlerweile bereits über 200 Millionen Angriffe im Monat.

Meldepflicht für Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen gilt ab 1. April

Symbolbild: Fotolia

Aufgrund der zunehmenden Bedrohung durch Cybervorfälle wird in der Schweiz eine Meldepflicht für Cyberangriffe bei kritischen Infrastrukturen eingeführt. Die Betreiber von kritischen Infrastrukturen werden demnach dazu verpflichtet, dem Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) Cyberangriffe zu melden. Der Bundesrat hat die dafür erforderliche Änderung des Bundesgesetzes über die Informationssicherheit beim Bund vom 29. September 2023 per 1. April in Kraft gesetzt.

Seiten

IT-Security abonnieren