Inventx lanciert AI-Models as a Service in der souveränen ix.Cloud

Logobild: Inventx

Die auf die Finanzindustrie fokussierte IT- und Digitalisierungsdienstleisterin Inventx hat mit "AI-Models as a Service" eine Lösung vorgestellt, die es Anwenderunternehmen ermöglichen soll, KI-Modelle flexibel auszuwählen, zu kombinieren oder bei Bedarf auszutauschen. Unabhängig von Entwickler und Use Case könnten Open Source Modelle zeitnah bereitgestellt und produktiv nutzbar gemacht werden. Durch die souveräne Infrastruktur der ix.Cloud liessen sich so sensible Daten sicher für Training und Automatisierungen nutzen, verspricht Inventx.

KI-Training macht fahrerlose Autos sicherer

Fahrerlose Autos: Diese werden künftig verstärkt mit KI gedrillt (Foto: LEEROY Agency, pixabay.com)

Alexandre Alahi von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) entwickelt mit seinem Team Modelle für das Training autonomer Fahrzeuge, damit diese in jeder Stadt und in komplexen Umgebungen funktionieren und gleichzeitig mit unerwarteten und kritischen Situationen umgehen können. Bisher haben fahrerlose Taxis und Privatwagen, die in US-Städten unfallarm unterwegs sind, keine Chance, ebenso zuverlässig durch eine hiesige Stadt zu fahren.

Cisco erweitert Zero-Trust-Strategie auf KI-Agenten

Der US-amerikanische Netzwerkausrüster Cisco mit Zentrale im kalifornischen San Jose hat im Rahmen der RSA Conference, die noch bis 26. März im Moscone Center in San Francisco tagt, einen massiven Ausbau seiner Zero-Trust-Strategie speziell für KI-Agenten angekündigt. Das bisher primär auf menschliche Nutzer ausgelegte Zero-Trust-Framework wird demnach auf autonome KI-Agenten ausgeweitet.

Palantir festigt Position als Technologiepartner des US-Militärs

Logobildquelle:Shutterstock

Die KI-Firma Palantir Technologies mit Sitz in Denver (Colorado) festigt seine Position als zentraler Technologiepartner des US-Militärs und entwickelt sich in einigen Bereichen zum Standardsystem des Pentagons. Speziell das KI-gestützte Programm "Project Maven" wurde offiziell zum Standard erhoben

US-Administration präsentiert neues Regelwerk für Künstliche Intelligenz

Symbolbild: Pixabay/Vicki Hamilton

Die US-Regierung hat ein neues nationales KI-Rahmenwerk (Framework) vorgestellt. Es zielt darauf ab, einheitliche Sicherheitsstandards zu schaffen, während gleichzeitig die Regulierungsbefugnisse der einzelnen Bundesstaaten eingeschränkt werden sollen. Das übergeordnete Ziel sei es Medienberichten zufolge, die amerikanische Führungsrolle im KI-Wettlauf zu festigen und Innovationen durch eine "minimal belastende" Regulierung zu fördern.

Roboter erkennen versteckte Objekte dank KI

So sieht das neue KI-basierte System 'Wave-Former' versteckte Objekte (Foto: mit.edu)

Mithilfe der Reflexionen von elektromagnetischen Wellen und Künstlicher Intelligenz (KI) lassen Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) Roboter völlig oder teilweise verborgene Gegenstände finden. Die Wellen durchdringen das, was die gesuchten Objekte verbirgt. Diese reflektieren die Signale oder Teile davon. Daraus erzeugt der Empfänger ein Bild, das das gesuchte Objekt ganz, meist aber nur teilweise zeigt. Dieses vergleicht das System mit Bildern, die es im Training gespeichert hat und entscheidet sich für das, was dem gesuchten Objekt am nächsten kommt.

Nutanix Agentic AI soll Unternehmen beim Bau von AI Factories unterstützen

Bild: Nutanix

Die auf hybrides Multicloud-Computing ausgerichtete Nutanix hat mit "Agentic AI" einen vollständigen Software-Stack vorgestellt, der Unternehmen dabei unterstützen soll, sogenannte AI Factories aufzubauen und tausende von KI-Agenten sicher zu betreiben. Die Lösung ziele darauf ab, die Komplexität bei der Skalierung von "Agentic AI" (KI-Systeme, die eigenständig Aufgaben planen und ausführen) zu verringern, heisst es.

KI erkennt die Quelle von Lärm künftig präzise

Lärmmessung auf einer Baustelle: 'NoiseTag' soll Gamechanger werden (Foto: norsonic.com)

Akustikexperten um Femke B. Gelderblom vom norwegischen Forschungszentrum Sintef haben mit "Noisetag" ein KI-basiertes Mikrofon entwickelt. "Die KI-Analyse von Schall ist im Vergleich zu dem, was KI mit Bildern oder Text leisten kann, noch recht unterentwickelt. Zu erkennen, dass ein bestimmtes Geräusch aus derselben Quelle stammt wie ein ähnliches Geräusch, das in grösserer Entfernung entsteht, kann ein KI-Modell schnell überfordern", so die Fachfrau.

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