Säen, ernten, sortieren: Roboter lernen Permakultur

Impression von Nicole Davidson/ ETH Zürich

Maschinenbau-Studierende an der ETH Zürich haben im diesjährigen "Innovationsprojekt" Roboter gebaut, die einen Permakulturgarten im Modellmassstab bewirtschaften sollen. Heute, am 16. Dezember, zeigen die besten Teams im Finale, wie ihre autonomen Systeme säen, ernten und Früchte sortenrein abliefern.

ETH-Forscher entwickeln weltkleinste Leuchtdiode

Dieses Logo der ETH Zürich besteht aus 2800 Nano-Leuchtdioden und ist mit einer Höhe von 20 Mikrometern ähnlich gross wie eine menschliche Zelle. Ein einzelner Pixel misst rund 0,2 Mikrometer (200 Nanometer). (Bild: Amanda Paganini / ETH Zürich)

Forschende der ETH Zürich stellen organische Leuchtdioden (OLED) auf der Nanoskala her. Diese sind rund hundertmal kleiner als eine menschliche Zelle. Damit werden nicht nur ultrascharfe Bildschirme und Mikroskope möglich. Die Pixel sind so klein, dass neuartige Wellenoptik-Anwendungen denkbar werden.

KI und erweiterte Realität helfen bei der Erhaltung des gebauten Kulturerbes

Die Kathedrale von Lausanne ist seit 750 Jahren ein architektonisches Juwel. ETH-Forschende haben nun digitale Werkzeuge entwickelt, um die Restaurierung des Bauwerks sowie die Zusammenarbeit der Fachpersonen zu unterstützen.  (Bild: Elenarts / Adobe Stock Photo)

Forscher der ETH Zürich haben einen digitalen Co-Piloten entwickelt, der zu beurteilen hilft, wie gut die Bausubstanz historischer Sandsteingebäude erhalten ist, und dadurch ihre Restaurierung unterstützen kann. Als Fallstudie dient die 750-jährige Kathedrale von Lausanne.

KI hinterlässt deutliche Spuren auf dem Schweizer Arbeitsmarkt

Symbolbild: Pixabay/Geralt

Das kalifornische KI-Unternehmen OpenAI lancierte Herbst 2022 das Sprachmodell Chat GPT. In der Folge entwickelten viele andere Digitalunternehmen wie Alphabet, Meta oder Anthropic ähnliche Sprachmodelle (Large Language Models, kurz LLMs), welche schnell Einzug in die Arbeitswelt fanden.

ETH-Forschende entdecken Sicherheitslücke in vertraulichen Cloud-Bereichen

Clouds enthalten speziell geschützte Umgebungen für vertrauliche Daten. Trotzdem können Sicherheitslücken auftreten. ETH-Forschende helfen, um solche Lücken zu finden und zu schliessen.  (Bild mit KI generiert: Florian Meyer / ETH Zürich)

Manche Daten sind so sensibel, dass sie nur in besonders sicheren Cloud-Bereichen verarbeitet werden. Auf diese Bereiche haben selbst die Anbieter keinen Zugriff. ETH-Forschende haben nun eine Schwachstelle gefunden, wie Hacker:innen in diese vertraulichen Bereiche eindringen könnten.

Exoskelett für die Hand: So filigran wie die menschliche Hand

Mit dem Ziel, komplexe Mechanismen zu vereinfachen, entwickelte Natalie Tanczak eine benutzerfreundliche Vorrichtung zur Wiedererlangung der Greiffähigkeit.  (Bild: Stefan Schneller / ETH Zürich)

Forschende der ETH Zürich entwickelten ein neuartiges Exoskelett für die Hand. Es unterstützt Patient:innen nach einem Schlaganfall, Greifbewegungen wiederzuerlernen. Mit seiner ziehharmonikaähnlichen Struktur ist es leicht, robust und einfach in den Alltag zu integrieren.

Meta-Linse verwandelt IR-Licht in sichtbares Licht

IR-Licht tritt durch Metalinse und wird in violettes Licht umgewandelt (Grafik: Ü.Talts, ethz.ch)

Forscher der ETH Zürich (ETHZ) haben erstmals Meta-Linsen aus Lithiumniobat mit präzise ausgearbeiteten Nanostrukturen hergestellt. Sie funktionieren wie normale Linsen, können aber zusätzlich Laserlicht der halben Wellenlänge erzeugen und steuern. Schicken die Wissenschaftler Infrarotlicht mit einer Wellenlänge von 800 Nanometern durch die Meta-Linse, tritt auf der anderen Seite sichtbares Licht mit einer Wellenlänge von 400 Nanometern aus, das auf einen definierten Brennpunkt fokussiert wird.

ETH-Forschende finden neue Sicherheitslücke in Intel-Prozessoren

Alle Intel-Prozessoren ab 2018 sind von der Sicherheitslücke «Branch Privilege Injection» betroffen. Das Bild zeigt das Beispiel eines Intel-Server-Systems. (Bild: ETH Zürich / Computer Security Group, Hochschulkommunikation)

ETH-Informatiker haben eine neue Klasse von Schwachstellen in Intel-Prozessoren gefunden. Über sorgfältig ausgearbeitete Befehlsabfolgen können sie die Barrieren zwischen den Prozessor-Nutzenden durchbrechen. Mit schneller Angriffswiederholung lässt sich der ganze Prozessorspeicher lesen.

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