Twitter beschuldigt Musk, Geheimhaltungsabkommen gebrochen zu haben

Soll Geheimhaltungsvereinbarung verletzt haben: Elon Musk (Bild: Pixabay/Ijro)

Mit dem Verhältnis von Tesla-Chef Elon Musk zur Rechtsabteilung des kalifornischen Mikroblogging-Dienstes Twitter, den er eigentlich übernehmen will, steht es momentan offensichtlich nicht zum besten. So hätten die Juristen von Twitter angerufen, um sich darüber zu beschweren, dass er ihre Geheimhaltungsvereinbarung verletzt habe, twitterte Musk. Er habe enthüllt, dass die Stichprobengrösse für die Kontrollen der Social-Media-Plattform zu automatisierten Nutzern 100 betrage, so der Multimilliardär.

Musk überdenkt anscheinend Twitter-Übernahme

Twitter: Elon Musk überdenkt Übernahme (Bild: Pixabay)

Elon Musk hat seinen Deal zum Kauf von Twitter heute für vorläufig ausgesetzt erklärt. Er wolle erst Berechnungen abwarten, dass Accounts, hinter denen keine echten Nutzer stecken, tatsächlich weniger als fünf Prozent ausmachten, schrieb Musk bei Twitter. Der Onlinedienst hatte diese Schätzung Anfang der Woche veröffentlicht. Musk hatte zuvor erklärt, er wolle Accounts, die etwa zum Versenden von Spamnachrichten eingesetzt werden, von der Plattform verbannen.

US-Börsenaufsicht nimmt Elon Musk wegen Twitter-Einstieg unter die Lupe

Im Visier der US-Börsenaufsicht: Elon Musk (Bild: Duncall Hull/CC BY-SA 3.0)

Als Elon Musk Anfang April bekanntgab, als Aktionär bei Twitter einzusteigen, legte der Aktienkurs kurzerhand einen Höhenflug hin. Mit einem Anteil von 9,2 Prozent ist Musk grösster Investor des Kurznachrichtendiensts. Allerdings waren nicht alle von den Neuigkeiten begeistert. Wenige Tage später starteten mehrere Aktionäre eine potenzielle Sammelklage wegen angeblichen Wertpapierbetrugs. Der Grund: Musk soll die gesetzliche Meldefrist für sein Investment nicht eingehalten haben. Nun hat die US-Börsenaufsicht (SEC) eine Untersuchung eingeleitet.

Musk will Trumps Twitter-Sperre aufheben

Darf er bald wieder twiitern? - Donald Trump (Bild: Pixabay/GDJ)

Ex-US-Präsident Donald Trump kann sich Hoffnungen machen, rechtzeitig zum Rennen um das Weisse Haus 2024 zu Twitter zurückkehren zu können. Tech-Milliardär Elon Musk, der gerade dabei ist, Twitter zu übernehmen, würde Trump wieder auf die Plattform lassen. Die Entscheidung, Trump zu verbannen, sei "moralisch falsch und einfach nur dumm" gewesen, kritisierte Musk.

Musk will Twitter-Umsatz allein mit Bezahlabos verdoppeln

Will Bezahlabos für Twitter einführen: Elon Musk (Bild: Pixabay/Ijro)

Elon Musk hat angekündigt, mit seiner Übernahme einige Änderungen am Kurznachrichtendienst Twitter vornehmen zu wollen. Einerseits soll die Plattform zu einem "Marktplatz der Redefreiheit", andererseits offenbar deutlich profitabler werden. Vergangenen Mittwoch schrieb er deshalb, dass künftig eine Nutzungsgebühr für gewerbliche und staatliche User anfallen könnte. Mit Abonnements will Musk bis 2028 somit fast zehn Milliarden Dollar umsetzen. Letztes Jahr lag der Gesamtumsatz noch bei fünf Milliarden Dollar.

Schlappe für Donald Trump bei Klage gegen Twitter-Konto-Sperre

Schlappe vor Gericht für Trump (Bild: Pixabay/GDJ)

In der juristischen Auseinandersetzung gegen die Sperrung seines Twitter-Kontos hat US-Ex-Präsident Donald Trump eine herbe Niederlage einstecken müssen. Ein Bundesrichter im US-Bundesstaat Kalifornien schmetterte eine diesbezügliche Klage Trumps ab. Der Richter liess Trump und seinen Anwälten aber die Möglichkeit offen, diese in geänderter Form erneut einzureichen. Die Kläger würden nicht aus einer starken Position heraus argumentieren, hiess es in der Urteilsbegründung.

Nach einem Delisting könnte Musk Twitter später wieder an die Börse bringen

Elon Musk, gezeichnet von Ijro (Pixabay)

Tesla-Chef Elon Musk will einem Medienbericht zufolge Twitter später wieder an die Börse bringen. Innerhalb von drei Jahren nach der milliardenschweren Übernahme könnte Musk ein Börsen-Comeback für Twitter anvisieren, berichtet das "Wall Street Journal" (WSJ) unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Elon Musk will Finanzierungsstrategie zur Twitter-Übernahme ändern

Will Twitter-Finanzierung ändern: Elon Musk (Bild: Pixabay/Jiro)

Elon Musk will offenbar seine Finanzierungsstrategie zur geplanten Übernahme von Twitter ändern. Wie Insiderkreise gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters betonten, spreche der Tesla-Chef mit grossen Investmentfirmen und vermögenden Privatpersonen über eine stärkere Beteiligung am Twitter-Kauf, für den 44 Milliarden Dollar auf den Tisch geblättert werden müssen.

Nach Musk-Ankündigungen zittern Twitter-Angestellte um Jobs und Gehälter

Elon Musk verunsichert die Twitter-Belegschaft (Bild: Jiro auf Pixabay)

Parag Agrawal, CEO des US-amerikanischen Mikroblogging-Dienstes Twitter-Chef, musste sich im Rahmen einer unternehmensweiten Versammlung dem Zorn seiner Mitarbeitenden stellen. Diese fürchten nach dem angekündigten Kauf des Unternehmens durch Elon Musk ihre Stellen und Gehälter in Gefahr. Agrawal hatte grosse Beschwichtungsarbeit zu leisten.

Twitter kann bei Nutzern signifikant zulegen

Hohe Zuwächse:Twitter (Bild: Pixabay/Mizter)

Der US-amerikanische Mikroblogging-Dienst Twitter kann vor der Übernahme-Attacke durch Tech-Milliardär Elon Musk auf den stärksten Zuwachs bei der Nutzerzahl seit Jahren verweisen. Konkret kamm das soziale Netzwerk mit Zentrale in San Francisco im ersten Quartal dieses Jahres auf 229 Millionen täglich aktive Nutzer, die in hauseigenen Apps oder der Web-Version Werbung zu sehen bekommen. Dies entspricht einer Zunahme um gut 14 Millionen binnen dreier Monate.

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