Cherry landet bei Ausgabepreis im unteren Bereich

Börse: Cherry landet beim Ausgabepreis im unteren Bereich (Symbolbild: Pixabay/Pix_1861)

Tastaturhersteller Cherry muss sich bei seinem Börsengang mit einem Ausgabepreis im unteren Bereich der Spanne zufriedengeben. Dieser sei auf 32 Euro je Aktie festgelegt worden, teilte das Unternehmen am Mittwochabend in München mit. Die in der vorigen Woche genannte Preisspanne lag bei 30 bis 38 Euro. Die anfängliche Marktkapitalisierung des Unternehmens liege bei 778 Millionen Euro, hiess es weiter. Hier hatte Cherry im besten Fall fast eine Milliarde Euro erwartet.

Ascom erhält von Uniklinik Bonn Auftrag für Tausende Smartphones und App-Lösungen

Ascom erhält Rahmenvertrag von Uniklinik Bonn (Logo:Ascom)

Der Hightech-Konzern Ascom mit Sitz in Baar hat mit der Universitätsklinik Bonn einen Rahmenvertrag ausgehandelt, der die Lieferung von mehreren tausend Ascom Myco 3 Smartphones sowie Applikationslösungen zur Optimierung der pflegerischen und abteilungsübergreifenden Kommunikationsprozesse zum Inhalt hat.

Deutsches Logistik-Startup Forto mit einer Milliarde Euro bewertet

Symbolbild: Fotolia

Das Berliner Logistik-Startup Forto wird nach einer neuen Finanzierungsrunde mit rund einer Milliarde Euro bewertet. Die Investition in Höhe von 240 Millionen US.Dollar (202 Millionen EUR) wird angeführt vom Vision Fund 2 des japanischen Softbank-Konzerns, teilte das Unternehmen in Berlin mit.

Amazon die weltweit wertvollste Marke

Die wertvollste Marke: Amazon (Bild: Christian Wiediger auf Amazon)

Die Rangliste der 100 global wertvollsten Marken werden nach wie vor von amerikanischen Tech-Konzernen wie Amazon dominiert, doch die chinesische Konkurrenz holt auf und übertrifft längst Unternehmen aus Europa. Angeführt werden die Top 100 von Amazon, das auf einen Markenwert von geschätzt 684 Milliarden Dollar kommt. Dahinter folgen Apple (612 Mrd. Dollar), Google (458 Mrd. Dollar) und Microsoft (410 Mrd. Dollar). Dies belegt eine Studie des britischen Marktforschungsunternehmens Kantar.

Intel spricht sich für Staatshilfen in der Halbleiterproduktion aus

Intel-Zentrale in Santa Clara (Bild:Intel)

Der US-amerikanische Chip-Riese Intel mit Konzernsitz im kalifornischen Santa Clara hat sich erneut für Staatshilfen in der Halbleiterproduktion ausgesprochen. "Es sollte ein günstiges Umfeld geschaffen werden, das es den Chipherstellern ermöglicht, mit einer Fertigung in Europa wettbewerbsfähig zu sein", betonte Intels Deutschlandchefin Christin Eisenschmid gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Chipmangel und Rohstoffkosten bremsen Autoindustrie auf Jahre ein

Autoelektronik: Chipmangel drückt auf die Branche (Bild:Adobestock)

Der Mangel an Elektronik-Chips sowie die Verdopplung der Rohstoffkosten werden die Autoindustrie noch auf Jahre hinaus einbremsen. Dies geht aus einer neuen Studie der Unternehmensberatung Alixpartners hervor. Demnach werden dieses Jahr voraussichtlich etwa 83 Millionen Autos verkauft. Die 2018 erreichte Rekordmarke von 94 Millionen Autos werde wohl erst wieder 2025 zu erreichen sein, so die Studie.

Bytedance mit hohem Verlust

Logo: Bytedance

Der Tiktok-Eigner Bytedance hat trotz einer Verdopplung des Umsatzes einen hohen Verlust verbucht. Bei einem Umsatz von 34,3 Milliarden Dollar stieg das Minus netto auf 45 Milliarden Dollar. Einem Insider zufolge hängt der Verlust unter anderem mit Bilanzierungsregeln für die aktienbasierte Vergütung der Arbeitnehmer zusammen. Das in Peking ansässige Unternehmen wollte sich zu seinen Finanzdaten nicht äussern.

GGA Maur kann leicht zulegen

Zentrale der GGA Maur in Binz (Bild: zVg)

Das Kommunikationsunternehmen GGA Maur mit Zentrale in Binz konnte im vergangenen Jahr seinen Umsatz um 1.5 Prozent auf 24 Millionen Franken steigern. Die in dem von der Pandemie gezeichneten Jahr umgesetzten Projekte und Investitionen hätten aber dazu geführt, dass die Firma ein leicht negatives Resultat verbuchen müsse. Dennoch sei das Unternehmen auf Kurs, wie Geschäftsführer Andreas Lindner betont.

Deutsche Netzbetreiber setzen beim 5G-Kernnetz auf Ericsson

Symbolbild: iStock

Chinesischen ICT-Anbietern wie Huawei oder ZTE bleibt beim Bau von 5G-Rechenzentren für die Datenübertragung in Deutschland offenbar nur die Zuschauerrolle. Vodafone beispielsweise machte heute publik, einen Vertrag für das sogenannte Kernnetz mit dem schwedischen Konzern Ericsson besiegelt zu haben. Die Laufzeit betrage fünf Jahre. Die anderen beiden deutschen Netzbetreiber Telefónica Deutschland und die Deutsche Telekom setzen ebenfalls nicht auf Huawei.

About You mit gutem Debut am Börsenparkett

Darf mit IPO zufrieden sein: About You (Bild: About You)

Der Online-Modehändler About You mit Hauptsitz in Hamburg hat einen erfolgreichen Start an der Börse hingelegt. Der Aktienkurs beendete am Mittwoch den ersten Handelstag mit 25,49 Euro und somit deutlich über dem Ausgabepreis von 23 Euro. Insgesamt wurden gemäss Mitteilung gut 36 Millionen Papiere einschliesslich Mehrzuteilung angeboten.

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