Deutsche Telekom strebt Aktienmehrheit an T-Mobile US an

T-Mobile US: Deutsche Telekom will Mehrheitsanteil (Bild: T-Mobile)

Die Deutsche Telekom will offenbar ihren Anteil am US-Mobilfunk-Konzern T-Mobile US aufstocken. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf Insiderkreise strebt der Deutsche Telekom-Riese eine Aktienmehrheit an. Aktuell liegt der Anteil der Deutschen Telekom an T-Mobile US bei 43 Prozent.

Foxconn und Autokonzern Stellantis gehen strategische Partnerschaft ein

Geht strategische Partnerschaft mit Foxconn ein: Stellantis (Logo: Stellantis)

Stellantis geht eine strategische Partnerschaft mit dem Auftragsfertiger Foxconn ein, der bisher vor allem als Hersteller von Apple-Geräten bekannt ist. Details der Kooperation sollen am heutigen Dienstag in einem Webcast bekanntgegeben werden. Vorab schrieb der Finanzdienst Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen, dabei könnten zunächst ein vernetztes Cockpit sowie digitale Dienste im Mittelpunkt stehen.

Stream-Boom ebbt bei Disney ab

Disney+-Wachstum flacht ab (Bild: Kon Karampelas auf Unsplash.com)

Bei der Netflix-Konkurrentin Disney+ ebbt die Wachstumskurve sichtlich ab. Der Onlinevideodienst des Unterhaltungsriesen Disney beendete das erste Quartal 2021 mit knapp 104 Millionen Abonnenten, was einer Zunahme um lediglich rund neun Millionen entspricht. Analysten hatten aufgrund des fulminanten Startes des Videoservices im Schnitt mit deutlich mehr gerechnet. Disney+ litt in den ersten drei Monaten dieses Jahres nicht nur unter der Pandemie, sondern auch am Mangel an Film-und Serienhits.

Airbnb schreibt erneut horrende Verluste

Bild: Pixabay

Der US-amerikanischen Online-Zimmervermieterin Airbnb setzt die Coronavirus-Krise weiterhin massiv zu. Für das erste Quartal des laufenden Jahres muss der Konzern einen Verlust in Höhe von 1,2 Milliarden Dollar zur Kenntnis nehmen. Zum Vergleich: Vor einem Jahr hatte das Minus trotz Belastungen durch die Pandemie "nur" 341 Millionen Dollar betragen.

Amazon stellt 75'000 Mitarbeitende ein und bezahlt eine Impfprämie

Ein Logistikzentrum von Amazon (Bild: Wikipedia/CC BY-SA 3.0)

Der US-amerikanische Online-Handelsriese Amazon prolongiert seine Einstellungsoffensive und will in den USA und Kanada 75'000 neue Mitarbeitende für die Lager- und Lieferlogistik anheuern. Dazu bietet der Konzern Kandidaten, die bereits gegen das Coronavirus geimpft sind, laut eigenen Angaben eine Prämie von 100 Dollar.

Softbank mit Milliardengewinn

Verbucht Milliardengewinn: Softbank (Bild: Wikipedia/CC BY-SA 3.0)

Ein Jahr nach einem Rekordverlust punktet der japanische Technologieinvestor Softbank dank mehrerer erfolgreicher Börsengänge. Im Geschäftsjahr zu Ende März sei ein Nettogewinn von 4,99 Billionen Yen (umgerechnet 37,8 Milliarden Euro) verzeichnet worden, teilte das Unternehmen des Gründers Masayoshi Son mit.

Xiaomi in den USA bald nicht mehr black-gelistet

Darf in den USA wieder Geschäfte machen: Xiaomi

Die chinesische Smartphone-Anbieterin Xiaomi ist in den Vereinigten Staaten wieder eine "normale" Marktplayerin. Die US-amerikanische Regierung nimmt den Konzern nämlich von einer schwarzen Liste und macht damit einen Schritt aus der Amtszeit von Donald Trump rückgängig. Mit den im Jänner verhängten Sanktionen sollte unter anderem amerikanischen Investoren verboten werden, Xiaomi-Aktien zu kaufen.

Deutsche Telekom mit gutem Startquartal

Gut gestartet: Deutsche Telekom (Bild: zVg)

Die Deutsche Telekom hat im neuen Geschäftsjahr ein gutes Startquartal hingelegt. In den ersten drei Monaten des Jahres schnellte der Umsatz um knapp ein Drittel auf 26,4 Milliarden Euro hinauf. Aus eigener Kraft - also ohne die Übernahme von Sprint in den USA und Währungseffekte - sei der Konzern um 7,1 Prozent gewachsen, teilt der Konzern mit Zentrale in Bonn mit.

Lockdown drückt Ceconomys Umsätze

Ceconomy spürt die anhaltenden Lockdowns (Bild:Ceconomy)

Der anhaltende Lockdown in Teilen Europas wie Deutschland und den Niederlanden belastet den Elektronikhändler Ceconomy, der Dachmutter von Mediasaturn weiter schwer. Der Umsatz sank im zweiten Geschäftsquartal (per Ende März) von 4,6 Milliarden Euro auf 4,3 Milliarden Euro, wie das Unternehmen in Düsseldorf mitteilte. Bereinigt um Währungseffekte sowie Portfolioveränderungen lag das minus bei 5,7 Prozent. Der Online-Umsatz stieg hingegen erneut massiv und machte mit 2,1 Milliarden Euro nahezu die Hälfte des Konzernumsatzes aus.

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