Temenos mit deutlich mehr Gewinn

Logobild: Temenos

Die Westschweizer Bankensoftware-Spezialistin Temenos konnte im Schlussquartal des vergangenen Jahres ihren Umsatz im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um 11 Prozent auf 314,6 Millionen Dollar steigern. Der bereinigte Betriebsgewinn Ebit kletterte um 14 Prozent auf nunmehr 106,3 Millionen Dollar. Die entsprechende Marge kam auf 33,8 Prozent nach 32,9 Prozent im Vorjahr zu liegen.

Telefonica kann leicht zulegen

Logobild: Telefonica

Der Telekomkonzern Telefonica konnte im vierten Quartal des abgelaufenen Jahres seinen Umsatz und den operativen Gewinn im Schlussquartal leicht steigern. Konkret stiegen die Erlöse im Schlussquartal 2025 im Vergleich zum Jahr davor um 0,7 Prozent auf 9,2 Milliarden Euro. Beim bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) wurde ein Anstieg um zwei Prozent auf 3,2 Milliarden Euro verbucht. Was den Erwartungen der Börsianer entspricht. Nicht enthalten sind darin Umstrukturierungskosten aufgrund von Personalabbau in Höhe von 2,1 Milliarden Euro.

Orange konnte im vergangenen Jahr leicht zulegen

Logobild: Orange

Der französische Telekomkonzern Orange konnte im vergangenen Jahr leicht zulegen. Konkret stieg der Umsatz um 0,9 Prozent auf 40,4 Milliarden Euro, wie das Unternehmen wissen lässt. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen nach Leasingverträgen (EbitdaAL) kletterte um 3,8 Prozent auf 12,5 Milliarden Euro und übertraf damit die vom Unternehmen im November ausgegebene Guideline eines Anstiegs um 3,5 Prozent.

Sunrise mit etwas weniger Umsatz und stabilem Ausblick

Logobild: Kapi

Die Nummer zwei des Schweizer Telekom-Sektors, Sunrise, hat im vergangenen Jahr etwas weniger Umsatz erwirtschaftet und operativ etwas weniger verdient. Konkret gegen die Erlöse um 1,1 Prozent auf 2,98 Milliarden Franken zurück, wie Sunrise mit Zentrale in Zürich-Oerlikon verlauten lässt. Der bereinigte Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen nach Abzug der Leasingzahlungen (EbitdaaL) stieg um 0,9 Prozent auf 1,01 Milliarden Franken. Die operative Marge blieb mit 33,8 Prozent auf fast dem gleichen Niveau, wie im Jahr davor (33,9 Prozent).

Also legt bei Umsatz und Gewinn zu

Foto: Also

Der ICT-Grosshändler Also mit Holdingsitz im innerschweizerischen Emmen konnte im vergangenen Jahr sowohl beim Umsatz als auch dem operativen Ergebnis zulegen. Der Nettoerlös aus Lieferung und Leistung stieg Also zufolge im vergangenen Jahr um 42 Prozent auf 13,5 Milliarden Euro, der Betriebsgewinn auf Stufe Ebitda erhöhte sich um 22 Prozent auf 286 Millionen Euro.

Swisscomzahlen von Vodafone-Integration geprägt

Logobild: Kapi

Swisscom hat die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2025 vorgelegt. Der ausgewiesene Umsatz stieg demnach um 36,6Prozent im Vergleich zum Jahr davor auf 15,05 Milliarden Franken, hauptsächlich getrieben durch die Akquisition von Vodafone Italia. Auf Pro-forma-Basis (unter Einbezug der Übernahme) entspricht dies jedoch einem leichten Rückgang von 2,0 Prozent. Die Ergebnisse sind geprägt durch die Integration von Vodafone Italia.

Cisco erhöht nach starkem Quartal die Jahresprognose

Logobild: Kapi

Die US-amerikanische Netzwerktechnik-Anbieterin Cisco erhöht nach einem überraschend stark verlaufenen zweiten Quartal den Ausblick auf das gesamte Fiskaljahr 2025/26. Der Jahresumsatz dürfte demnach auf 61,2 bis 61,7 Milliarden US-Dollar zu liegen kommen, wie der Konzern mit Hauptsitz im kalifornischen San José und Europazentrale in London wissen lässt.

Spotify kann Profitabilität deutlich steigern

Logobild: Spotify

Spotify meldet für das vierte Quartal (Q4) 2025 rekordverdächtige Nutzerzahlen sowie eine deutlich gestiegene Profitabilität. Konkret legte der Umsatz des Streamingdienstes mit Zentrale in Stockholm im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um 7 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro zu. Der operative Gewinn schnellte um fast die Hälfte auf 701 Millionen Euro.

Telekom Austria mit etwas mehr Umsatz und leichtem Gewinnrückgang

Logobild: ICT

Zwar konnnte die A1 Telekom im abgelaufenen Geschäftsjahr beim Umsatz etwas zulegen, aber beim Nettoergebnis ein kleiner Rückgang zu Buche. Konkret stiegen die Erlöse um drei Prozent auf 5,577 Milliarden Euro, während es beim Betriebsergebnis (Ebit) einen Rückgang um 1,1 Prozent auf 852 Millionen Euro gibt. Unterm Strich blieben 613 Millionen Euro in den Kassen hängen, um 2,2 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

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