Quickline mit mehr Kunden aber weniger Umsatz

Bild: Quickline

Der Schweizer Kabelnetzverbund Quickline muss für das vergangenen Geschäftsjahr 2021 im Vergleich zum Jahr davor einen Umsatzrückgang um 3,5 Prozent auf 245 Millionen Franken zur Kenntnis nehmen. Dafür gibt es einen deutlichen Kundenzuwchs beim TV-Streaming um 16 Prozent auf über 67.000 und bei Mobile um 12,9 Prozent auf jetzt fast 78.000. Marginale Kundenabflüsse gibt es in den Bereichen Internet (-01 Prozent auf 177'350), Festnetz (-0,8 Prozent auf 111'100) sowie TV Linear (-3,2 Prozent auf 312'260).

Adesso Schweiz erneut mit Rekordumsatz

Adesso schreibt erneut Umsatzrekord (Bild: Adesso)

Das Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen Adesso Schweiz erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr 2021 gemäss Mitteilung erneut einen Rekordumsatz von gesamthaft 77,2 Millionen Schweizer Franken. Dies entspricht einem Plus von über 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Mitarbeitenden stieg auf insgesamt 420.

Adnovum wächst zweistelling

Logobild: Adnovum

Das Schweizer Softwarehaus Adnovum mit Zentrale in Zürich und weiteren Niederlassungen in Bern, Lausanne, Budapest, Lissabon, Ho Chi Minh City und Singapur konnte im abgeaufenen Geschäftsjahr 2021 seinen Umsatz im Vergleich zum Jahr davor um 12 Prozent auf über 92 Millionen Schweizer Franken steigern. Nach Ansicht des Management sei das Wachstum in erster Linie der klaren Fokussierung auf die Zielmärkte Banking, Versicherungen, Transport und Logistik sowie den öffentlichen Sektor geschuldet. Das Angebot für diese Zielmärkte soll im neuen Jahr daher weiter ausgebaut werden, heisst es.

BSI legt umsatzmässig um 15 Prozent zu

Die BSI-Zentrale in Baden (Bild: zVg)

Die Schweizer CRM-Spezialistin BSI mit Zentrale in Baden konnte im zurückliegenden Geschäftsjahr erneut deutlich wachsen und den Umsatz im Vergleich zum Jahr davor um 15 Prozent 68 Millionen Schweizer Franken auf 78 Millionen Franken schrauben. Stark gewachsen ist auch die Belegschaft in der Schweiz und in Deutschland, nämlich von insgesamt 344 (2020) auf 404 per Ende 2021.

Hohe Investionskosten bescheren Crealogix deutliche Verluste

Deutliche Verluste: Crealogix (Bild:Crealogix)

Die auf digitales Banking fokussierte Crealogix mit Hauptsitz in Zürich muss für das erste Halbjahr des Geschäftsjahrs 2021/2022 einen Umsatzrückgang zur Kenntnis nehmen. Zudem haben die fortlaufende Umstellung des Geschäftsmodells von Lizenzen auf das SaaS-Mietmodell (Software as a Service) und höhere Investitionen in die Produktentwicklung die Profitabilität belastet. Mittelfristig eröffneten das SaaS-Geschäft und die Investitionen dem Fintech-Spezialisten jedoch neue Geschäftsfelder, gibt sich Crealogix in einer Aussendung zuversichtlich.

Oracle mit Gewinneinbruch

Gewinn fast halbiert: Oracle (Bild:Oracle)

Der US-amerikanische Soft- und Hardware-Riese Oracle mit Zentrale in Austin (Texas) muss für das abgelaufene dritte Quartal des laufenden Fiskaljahres einen deutlichen Gewinneinbruch zur Kenntnis nehmen. Konkret sackte der Überschuss im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum von 5,02 Milliarden Dollar auf nunmehr 2,32 Milliarden Dollar ab, wie der Konzern wissen lässt. Grund seien Ausgaben für den Bau von Datenzentren sowie Verluste aus anderen Investitionen gewesen, so die SAP-Rivalin.

Datacolor rechnet mit weniger Reingewinn

Datacolor ist auf digitales Farbmanagement fokussiert (Bild: zVg)

Der auf digitales Farbmanagement fokussierte Farbmetrik-Konzern Datacolor mit Sitz in Luzern rechnet für das per Ende März abgeschlossene Geschäftshalbjahr 2021/22 mit einer "guten" Entwicklung von Umsatz und operativem Gewinn. Deutlich tiefer werde jedoch der Reingewinn ausfallen, warnt Datacolor. Denn nach einem überdurchschnittlichen Finanzgewinn im Vorjahr sei nun mit einem negativen Finanzergebnis zu rechnen.

Softwareone mit Umsatzzuwachs aber weniger Gewinn

Bild: Softwareone

Die auf End-to-End-Software und Cloud-Technologien ausgerichtete Schweizer IT-Dienstleisterin Softwareone konnte im abgelaufenen Jahr umsatzmässig zulegen, hat unter dem Strich im Vergleich zum Jahr davor aber weniger verdient. Konkret sank der bereinigte Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (Ebitda) um 1,0 Prozent auf 219,4 Millionen Franken. Die Ebitda-Marge fiel auf 25,7 Prozent von 30,6 Prozent im Jahr 2020.

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