Huawei mit moderatem Wachstum

Logobild: Kapi

Der chinesische ITK-Riese Huawei hat ein stabiles Jahr mit moderatem Wachstum hinter sich, das insbesondere durch das Smartphone-Geschäft und die Automobilsparte gestützt wurde, während das Cloud-Geschäft leicht rückläufig war. Konkret erwirtschaftete Huawei einen Umsatz in Höhe von 880,9 Milliarden Yuan respektive 127 Mrd. US-Dollar. Das entspricht einem Plus von 2,2 Prozent im Vergleich zum jahr davor (862,1 Mrd. Yuan).

Salt kann deutlich zulegen

Logobild: Salt

Die Nummer drei am schweizerischen Telekommarkt, Salt, konnte im vergangenen Jahr deutlich mehr umsetzen und verdienen. Konkret kletterte der Umsatz Der Umsatz im vergangenen Jahr um 4,4 Prozent auf 1,19 Milliarden Franken, wie es in einer Aussendung dazu heisst. Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen nach Abzug der Leasingkosten (EbitdAaL) stieg sogar um 8,8 Prozent auf 514,1 Millionen Franken. Die entsprechende Marge verbesserte sich der Info zufolge auf 43,4 Prozent von 41,6 Prozent im Vorjahr.

Softwareone kehrt in die Gewinnzone zurück

Logobild: zVg

Die auf Software- und Cloud-Lösungen ausgerichtete IT-Dienstleisterin Softwareone mit Zentrale in Stand im Kanton Nidwalden kehrte 2025 in die Gewinnzone zurück, nachdem das Jahr davor noch durch Sondereffekte belastet war. Nach einem schwierigen ersten Halbjahr 2025 mit Umsatzrückgängen gelang im weiteren Verlauf die Wende.

Eraneos legt umsatzmässig um 16,7 Prozent zu

Oliver Vaterlaus, CEO Eraneos Group (Bild: zVg)

Die internationale Tech-Beratungsgruppe Eraneos mit Hauptsitz in Zürich konnte ihren Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr im Vergleich zum Jahr davor um 16,7 Prozent auf nunmehr 310 Millionen Franken steigern. Geschuldet ist das Wachstumsplus vor allem der Integration der dänischen Strategieberatung Hildebrandt & Brandi sowie der schwedischen Beratungsboutique Lynxeye in die Eraneos Group. Beide Akquisitionen erweiterten gezielt die strategischen Kernfelder von Eraneos und stärkten die Marktpräsenz in Nordeuropa, heisst es in einer Aussendung dazu.

United Internet mit mehr Umsatz aber Gewinnzielverfehlung

Sitz von United Internet in Montabaur (Bild: zVg)

Der deutsche Internet-Konzern United Internet mit Sitz in Montabaur konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr zwar den Umsatz überraschend deutlich um 1,9 Prozent auf 6,1 Milliarden Euro steigern. Der operative Gewinn blieb mit einem Plus von 2,4 Prozent auf 1,28 Milliarden Euro jedoch hinter dem selbst gesteckten Ziel von 1,35 Milliarden Euro zurück.

Micron wächst weiterhin stark

Logobild: Micron

Die US-amerikanische Speicherchipspezialistin Micron mit Sitz in Boise im Bundesstaat Idaho profitiert weiterhin vom KI-Boom und der hohen Nachfrage nach Halbleitern. Aufgrund der deswegen steigenden Preise für Speicherchips rechnet der Konzern im laufenden dritten Quartal seines aktuellen Fiskaljahres 2025/26 erneut mit kräftigen Zuwächsen. Der Umsatz soll auf rund 33,5 Milliarden Dollar klettern, gab das Unternehmen an seinem Sitz in Boise bekannt.

Nachfrage nach KI-Servern beschert Foxconn Rekordumsatz

Logobild: Foxconn

Der weltweit wohl wichtigste IT-Auftragsfertiger Foxconn erwirtschaftete im vierten Quartal des vergangenen Geschäftsjahres einen Rekordumsatz in Höhe von rund 83 Milliarden US-Dollar (ca. 2,6 Billionen Taiwan-Dollar). Dies entspricht einem Plus von 22 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres.

Oracle verzeichnet starkes Cloud-Wachstum

Oracle-Zentrale in Austin, Texas (Bildquelle: Oracle)

Der SAP-Rivale Oracle kann für das abgelaufene dritte Quartal, das am 26. Februar endete, ein überraschend starkes Cloud-Wachstum vorweisen und übertrifft damit die Erwartungen für diese Sparte deutlich. Konkret stieg das gesamte Cloud-Wachstum (IaaS + SaaS) im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres um 44 Prozent auf 8,9 Milliarden US-Dollar.

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