CES 2026: Nvidia gibt Einblicke in neue KI-Chip-Generation "Vera Rubin"

Logobild: Nvidia

Wie Nvidia-Chef Jensen Huang im Umfeld der ‌Techmesse CES 2026 (6. bis 9. Januar) in Las Vegas bekannt gegeben hat, werden die Prozessoren der neuen Plattform namens "Vera Rubin" bereits in den Laboren des Unternehmens und ​werden von KI-Firmen getestet. "Vera Rubin" liefere die fünffache Leistung bei KI-Anwendungen wie ‌Chatbots, so Huang.

.Nvidia hat den Start der Massenproduktion der nächsten Chip-Generation angekündigt, die eine deutlich höhere Leistung bei Anwendungen mit KI verspricht.

KI-Videogenerator lässt verstorbene britische Königin Fussball spielen

Deepfake: Elizabeth II. regt den Betrachter hier zum Schmunzeln an (Quelle: tiktok.com)

Generative Künstliche Intelligenz (GenKI) eröffnet böswilligen und unbedarften Zeitgenossen eine neue Spielwiese. Sie erstellen von Verstorbenen, bevorzugt Prominenten, verblüffend realistische Videos, die zum Lachen anregen, oft aber die Angehörigen und Freunde verletzen und psychisch schwer belasten können. Das gelingt mit Tools wie Sora von OpenAI, der Pionier bei GenKI, der ChatGPT entwickelt hat. Die Videos sind unter anderem auf Tiktok zu sehen.

Forscher kreieren mit KI Steinzeit-Videospiel

Szene aus dem neuen Steinzeit-Videospiel: KI ersetzt Programmierer (Quelle: ku.dk)

Archäologen der Universitäten Kopenhagen und Bergen haben mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) und kostenlosen digitalen Tools ein dynamisches und lehrreiches Videospiel über die Jungsteinzeit entwickelt. Nach Ansicht der Forscher hat die neue Technologie, für deren Nutzung keine besonderen technischen Kenntnisse erforderlich sind, das Potenzial, die digitale Vermittlung des kulturellen Erbes zu revolutionieren.

Für KI-Initiative "Genesis Mission" holt US-Regierung Nvidia, Google und Co an Bord

Symbolbild:Adobestock

Für ihr KI-Forschungsprogramm "Genesis Mission" arbeitet die US-Regierung künftig mit Techgrössen wie Microsoft, Google und Nvidia zusammen. Insgesamt wurden Verträge mit 24 Organisationen besiegelt, darunter auch AWS, IBM, Intel, Oracle und OpenAI, wie das Energieministerium bekannt gegeben hat. Ziel des Programms sei es, mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) die wissenschaftliche Forschung zu beschleunigen und die Energieversorgung sowie die nationale Sicherheit der USA zu stärken.

Lieferdienste optimieren ihre Gewinne mit KI

Lieferdienst: bringt mal teure, mal billige Ware (Bild: Mohamed Hassan, pixabay.com)

Mithilfe von KI-basierten Preisanpassungen können Einzelhändler ihre Umsätze steigern. Das ist das Ergebnis einer Studie der gemeinnützigen Organisationen Groundwork Collaborative und Consumer Reports. Bei dieser Methode werden die Preise für ein und dieselbe Ware je nach Nachfrage festgelegt. Zu den ersten Nutzern gehört der Lebensmittellieferservice Instacart. Die durchschnittliche Differenz zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Preis für denselben Artikel betrug 13 Prozent. Einige Kunden mussten sogar 23 Prozent mehr zahlen als andere, heisst es.

KI löst Probleme, die sie gar nicht "versteht"

Florentina Voboril: KI-Forscherin löst Rätsel nun deutlich schneller (Foto: Klaus Ranger, tuwien.at)

Grosse KI-Sprachmodelle wie ChatGPT von OpenAI oder Copilot von Microsoft können dabei helfen, Logikaufgaben schneller und sogar besser zu lösen. Laut einer Studie der Technischen Universität Wien (TU Wien) können die Bots solche Probleme zwar selbst nicht nachvollziehen und entsprechende Codes selbst gar nicht ausführen. Trotzdem erkennen sie bisher unentdeckte Muster. Details sind im "Journal of Artificial Intelligene Research" erschienen.

Fairness in KI: Studie zeigt zentrale Rolle menschlicher Entscheidungen

Welche Route eine KI vorschlägt, hängt stark vom menschlichen Input bei ihrer Erstellung ab (Bildquelle primipil - Adobe Stock)

KI-gestützte Empfehlungssysteme sollen Nutzer:innen möglichst gute Vorschläge für ihre Anfragen liefern. Oft müssen diese Systeme verschiedenen Zielgruppen bedienen und zudem weitere Stakeholder berücksichtigen, die die maschinelle Antwort ebenfalls beeinflussen: Dienstleister:innen, Gemeinden oder Tourismusverbände zum Beispiel. Wie sich hier eine faire und transparente Empfehlung erreichen lässt, haben Forschende der TU Graz, der Universität Graz und des Know Centers anhand einer Radtour-App des Grazer Startups Cyclebee untersucht

Grosse Unterschiede bei KI-Nutzung zwischen Ländern und Generationen

Symbolbild: Pixabay/Geralt

Die US-amerikanische Netzwerkausrüsterin Cisco hat gemeinsam mit der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im Rahmen des "Digital Well-being Hub" die Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen untersucht. Neue Daten aus dem Hub zeigen, dass sich hinter den Schlagzeilen über die jugendliche Begeisterung für KI geografische und generationelle Unterschiede abzeichnen, die beeinflussen, wer von KI profitiert, wer die Risiken trägt und wie das digitale Leben das Wohlbefinden beeinflussen kann.

OpenAI präsentiert neue Modelle seines Chatbots ChatGPT

Symbolbild: Pixabay/Franz26

Im KI-Wettrennen mit Google hat OpenAI neue Modelle seines Chatbots ChatGPT lanciert. Das Unternehmen mit Sitz in San Francisco bezeichnet die neuen Versionen GPT-5.2 Pro und GPT-5.2 Thinking als seine "besten Modelle für die Bearbeitung von mathematischen oder wissenschaftlichen Aufgaben".

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