Servicenow forciert KI-Fähigkeiten mit neuem Workflow-Datennetzwerk

Symbolbild: Kapi

Der US-Software-Hersteller Servicenow hat mit dem "Workflow Data Network" ein neues Ökosystem lanciert, welches die KI-gestützte Workflow Data Fabric des Unternehmens weiter vorantreiben soll. Konkret sollen mit der Initiative die verschiedene Datenplattformen, Anwendungen und Tools verbunden werden, um Echtzeit-Intelligenz für KI-Agenten und Workflows auf der Servicenow KI-Plattform bereitzustellen. Die Ankündigung erfolgte im Rahmen der Hausmesse "Knowledge 2025", die derzeit in Las Vegas über die Bühne geht.

Gefälschte Videos bald nicht mehr zu erkennen

Symbolbild: Pixabay/Justdiy Team

Mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellte Fake-Videos zeigen oft keine Veränderungen in der Haut der dargestellten Menschen und lassen sich bisher gerade deshalb gut erkennen. Insbesondere fehlt es den Darstellungen bislang am Herzschlag und den sich daraus ergebenen Hautveränderungen. Doch auch hier holt die Technologie in Bezug auf Deepfakes auf, warnen Forscher der Humboldt-Universität zu Berlin.

Neues KI-Sprachmodell spiegelt räumliche Organisation im Gehirn wider

Bild: EPFL/ CC BY-SA 4.0

EPFL-Forscher haben das erste KI-Modell (Künstiche Intelligenz) von Sprache im Gehirn entwickelt, das sowohl die räumliche Anordnung der Neuronen als auch ihre Funktionsweise erfasst. Hintergrund dazu ist, dass das Gehirn bemerkenswert gut organisiert ist. Neuronen, die Nervenzellen, die elektrische und chemische Signale im Körper weiterleiten, sind nicht zufällig verteilt, sondern organisieren sich in Gewebe zu funktionellen Gruppen oder "Clustern".

KI-Einsatz für Sprachlern-App Duolingo künftig zentral

Logobild: Duolingo

Die US-amerikanische Sprachlern-App Duolingo will künftig sowohl bei der Personalsuche als auch bei den Mitarbeiterbewertungen berücksichtigen, ob die Betreffenden den Umgang mit KI beherrschen. Abteilungen sollen nur noch aufgestockt werden, wenn sie nicht mehr von ihrer Arbeit automatisieren können, so Gründer und Chef Luis von Ahn in einer E-Mail an die Beschäftigten. Auch externe Aufträge sollen Schritt für Schritt nicht mehr für Arbeit vergeben werden, die KI übernehmen könne.

CH Open und Red Hat organisieren erste Schweizer "Open Source AI Conference"

Symbolbild: Fotolia

Der Verein zur Förderung von Open Source Software und offenen Standards "CH Open" und das Unternehmen Red Hat veranstalten in der Schweiz erstmals die "Open Source AI Conference". Die Veranstaltung, die den Untertitel "Innovativ, transparent und digital souverän" auf sich trägt, dauert einen halben Tag und findet am 7. Mai an der Berner Fachhochschule (BFH) statt.

Viele Unternehmen nicht auf KI vorbereitet

KI: Oft fehlen die Voraussetzungen für den Einsatz (Bild: Just Diy Team, pixabay.com)

Die meisten Führungskräfte weltweit sind von ihrer "Data Readiness" nicht überzeugt. Damit gemeint ist der Grad der Vorbereitung und Qualität von Daten innerhalb eines Unternehmens, um effektive Entscheidungsfindungs- und Betriebsprozesse zu unterstützen. Zu diesem Schluss kommt eine Befragung der Beratungsunternehmen Business Performance Innovation (BPI) Network und Growth Officer Council in Zusammenarbeit mit dem Informations-Management-Unternehmen EncompaaS.

KI kann KMUs einen kräftigen Schub geben

Gastronomie: Von KI profitieren vor allem Dienstleister (Foto: pixabay.com, Nina Evensen)

Der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) kann die Produktivität kleiner und mittlerer Unternehmen (KMUs) um 27 bis 133 Prozent verbessern. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der St. Andrews University unter Leitung von Ross Brown. Sie stützt sich auf die Umfrage Longitudinal Small Business Survey (LSBS), die regelmässig vom Ministerium für Wirtschaft und Handel unter 10.000 KMU im Vereinigten Königreich erhoben wird.

Böse Überraschungen bei KI-Missbrauch mit Bildrechten

Dies und mehr kann KI aus einem Foto machen (KI-generiert von Anil Sharma/pixabay.com)

Ein neues Geschäftsmodell im Zusammenhang mit generativer künstlicher Intelligenz (genKI) kann für Verkäufer von Bildrechten unliebsame Konsequenzen haben: Es gibt Medien-Unternehmen, die den gekauften Bildern mit Hilfe von GenKI zu virtuellem Leben verhelfen. Obwohl bestimmte Arten von Missbrauch per Kaufvertrag ausgeschlossen sind, schützt dies nicht vor unliebsamen Überraschungen. Der südkoreanische Schauspieler Simon Lee etwa war fassungslos, als er einen Avatar von sich mal als Gynäkologe, mal als Chirurg, auf Tiktok und Instagram fragwürdige Gesundheitsversprechen abgeben sah.

Meta setzt für KI-Training auch Daten europäischer Nutzer ein

Logobild: Meta

Der US-amerikanische Internetriese Meta wird künftig auch Daten europäischer Nutzer etwa von Facebook und Instagram zum Trainieren seiner künstlichen Intelligenz (KI) nutzen. Der Konzern mit Sitz im kalifornischen Menlo Park werde "bald" öffentliche Inhalte von Erwachsenen in der Europäischen Union nutzen, um seine KI-Modelle zu trainieren, heisst es in einer Mitteilung dazu.

KI-generierte News-Texte sind klar erkennbar

KI: So generierte Texte lassen sich erkennen (Bild: Muhammad Usman Nazeer Gilani, pixabay.com)

Nachrichten, die von Journalisten verfasst werden, sind sprachlich anspruchsvoller als jene, die von einer Künstlichen Intelligenz (KI) produziert worden sind. Das haben Forscher der Charles Darwin University ermittelt. Sie haben den Chatbot Gemini mit 150 Artikeln zu Themen aus Politik, Sport, Militär und Technologie gefüttert und ihn veranlasst, 150 Artikel zu verfassen, die darauf basieren. Die von Menschen geschriebenen Beiträge stammten aus der "New York Times", dem "Sydney Morning Herald" und "The Australian".

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