Fusion zwischen ICTswitzerland und Digitalswitzerland definitiv besiegelt

ICTswitzerland und Digitalswitzerland fusionieren (Symbolbild: Pixabay/ Piro4D)

Nachdem im Juli die Absichtserklärung des Dachverbands ICTswitzerland und der Standortinitiative Digitalswitzerland zur Fusion unterzeichnet wurde, gaben nun auch die Mitglieder beider Organisationen an den jeweiligen Vereinsversammlungen dem Fusionsvorhaben grünes Licht. Damit bündelt die neue Dachorganisation unter dem Namen "Digitalswitzerland" gemäss Mitteilung die Kräfte von 220 Mitgliedern aus Wirtschaft, öffentlicher Hand, Nicht-Regierungsorganisationen und Verbänden sowie der Forschung und Lehre.

SwissICT führt eigene Mitgliederkategorie für Startups ein

SwissICT setzt sich verstärkt für Startups ein (Symbolbild: Karlheinz Pichler)

In der Schweiz werden jährlich über 2000 ICT-Firmen neu gegründet. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag, um Innovationen im digitalen Bereich voranzutreiben. Da sich Jungfirmen in der Anfangszeit vorallem mit der Suche nach Kunden beschäftigen, wird das Netzwerken hintan gestellt. Hier will SwissICT, der mit 2500 Mitgliedern grösste Verband der Branche, in die Bresche springen. Mit einer neuen, besonders günstigen Mitgliedschaftskategorie sollen Startups verstärkt umworben und auf die Verbandsvorteile aufmerksam gemacht werden.

Corona-Rekord bei Telefon-Minuten in Österreich

Die Österreicher stellten während der Corona-Pandemie einen neuen Rekord bei Gesprächsminuten am Telefon auf. Im ersten Quartal 2020 wurden 7,1 Milliarden Minuten mit Handy und Festnetz im Land telefoniert. Das berichtet der neue Telekom Monitor der RTR (Rundfunk und Telekom Regulierungs-Gesellschaft) neben weiteren Marktzahlen.

Swico bewertet App-Neuerungen von Uber positiv

Hat rechtliche Änderungen in der Schweiz vorgenommen: Uber (Logo: Uber)

Nach zahlreichen Beanstandungen hat der Online-Fahrdienstvermittler Neuerungen in seiner App bekannt gegeben. FahrerInnen können demnach die Preise künftig selber festlegen, mit eigener strategischer Preisgestaltung oder mit individuellen Aufschlägen auf den empfohlenen Preisen. Sie erhalten vor Annahme einer Fahrt ausserdem zusätzliche Informationen über den Anfahrtsweg, das Rating des Fahrgastes und mehr. So sollen sie selber informierte Entscheide fällen, welche Fahrten sie annehmen.

RTR warnt: Betrugsanrufe steigen wieder stark an

Die RTR-Meldestelle (Rundfunk- und Telekom Regulierungs-Gesellschaft) verzeichnet seit einigen Tagen wieder verstärkt Beschwerden zu Ping-Anrufen mit der Vorwahl von Tunesien (+ 216). Die Anrufe werden nach nur einmaligem Klingeln (engl.: "ping") wieder abgebrochen. Ruft man zurück, landet man unbemerkt bei teuren ausländischen Rufnummern oder Rufnummern von Satellitentelefonen.

RTR hat Telekom-Netzsicherheitsverordnung erlassen

Die Rundfunk und Telekom Regulierungs-Gesellschaft (RTR) hat die Maßnahmen der EU-Toolbox vom 29. Jänner zur Erhöhung der Cybersicherheit umgesetzt und die Telekom-Netzsicherheitsverordnung erlassen. Diese legt sehr hohe Sicherheitsstandards für die Telekom-Infrastruktur in Österreich fest.

RTR erweitert Tool zur Messung der Qualität von Internetzugängen

Die Rundfunk und Telekom Regulierungs-Gesellschaft RTR erweitert ihr Tool zur Messung der Qualität von Internetzugängen über das Festnetz auf das mobile Internet, da in der Corona-Pandemie viele Nutzer im privaten Bereich Upgrades zu ihren bestehenden Verträgen oder Router, Qubes oder Wlan-Verstärker gekauft haben. Das neue Tool soll nun die Frage "wie gut ist mein mobiles Internet zu Hause wirklich?" verlässlich beantworten und protokollieren.

Gabriele Kotsis neue Präsidentin der Association for Computing Machinery (ACM)

Mit Gabriele Kotsis wurde eine renommierte österreichische Informatik-Forscherin zur Präsidentin der Association for Computing Machinery (ACM) gewählt, die eine der weltweit größten Einrichtungen für informatische Bildung und Wissenschaft ist. Trotz der starken Dominanz von US-Forschern setzte sich Kotsis gegen die ebenfalls nominierte Google-Vizepräsidentin Elisabeth Churchill durch.

Viermal mehr offene Stellen als arbeitslose Fachkräfte im ICT-Berufsfeld

Symbolbild: Pixabay

In der Schweiz kommen derzeit auf jede arbeitslose Fachkraft im Berufsfeld ICT vier offene Stellen. Das sind gute Neuigkeiten für ICT-Fachkräfte in der Schweiz und ein Lichtblick in der Coronakrise, die den Arbeitsmarkt hart trifft. Dies ist unter anderem der neuen Informationsplattform "Facts and Figures zur digitalen Wirtschaft aus einer Hand" des ICT-Wirtschaftsverbandes ICTswitzerland zu entnehmen. Die Kennzahlen sind intuitiv abrufbar und somit nicht nur für Experten aus Wissenschaft, Medien, Bildung, Politik und Wirtschaft, sondern für die gesamte Bevölkerung gut zugänglich.

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