Eingeblendete "Scare Screens" für Drittanbieter im Play Store sind Spieleentwickler ein Dorn im Auge

Mobile Game: Warnung im Play Store verärgert User und Entwickler (Foto: pixabay.com, ITECHirfan)

Warnhinweise im Google Play Store in Indien, sogenannte "Scare Screens", erschweren Anwendern den Download von Drittanbieter-Apps, behauptet Spieleentwickler Epic Games gegenüber der staatlichen Company Law Appellate Tribunal. Aufgrund einer Reihe künstlich auferlegter Hindernisse, die den Download erschweren, besteht laut Epic Games ein Verstoss gegen von der Competition Commission of India (CCI) festgelegten Marktspielregeln, wie "The Economic Times" berichtet.

Google startet Grossoffensive für Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz: Google startet Offensive (Bild: Pixabay)

Die Alphabet-Tochter Google plant laut einem Blogeintrag von Konzernchef Sundar Pichai eine gross angelegte Initiative, um seine Anwendungen im Bereich künstlicher Intelligenz (KI) in der Öffentlichkeit vorzustellen. Die KI-Offensive des Suchmaschinenriesen ist als Reaktion auf das Startup Open AI zu sehen, das mit seinem Textroboter Chat GPT in den vergangenen Wochen für grosses Aufsehen in der Tech-Welt gesorgt hat.

US-Regierung zieht Google vor Gericht

Von US-Regierung verklagt: Google (Bild:Google)

Die Regierung der Vereinigten Staaten und mehrere US-Bundesstaaten haben bei einem Bundesgericht eine Klage gegen den Internetriesen Google eingebracht. Der Alphabet-Tochter werden Wettbewerbsverstösse bei Onlinewerbung vorgeworfen. Das Unternehmen habe sich eine Monopolstellung in dem Segment aufgebaut und missbrauche diese, heisst es.

Google will in Indien gerichtlich Millionenstrafe verhindern

Google kämpft in Indien gerichtlich gegen Millionenstrafe (Bild: Google)

Die indischen Wettbewerbshüter brummten dem US-amerikanischen Internet-Giganten Google im vergangenen Oktober eine Strafe in Höhe von 13,37 Milliarden Rupien (165 Millionen Euro) auf. Dagegen will die Alphabet-Tochter nun juristisch vorgehen und eine entsprechende Beschwerde bei einem indischen Gericht einreichen.

Google möbelt Android mit Funktionen auf

Neuer Lesemodus: User mit Sehschwäche erhalten mehr Kontrast (Foto: blog.google)

Neue Emojis und weihnachtliche Designs für den Collagen-Editor der Fotos-App, ein überarbeiteter Lesemodus und ein Youtube-Widget: Google hat in einem Blog-Beitrag Neuerungen für sein mobiles Betriebssystem Android vorgestellt, das nicht nur Pixel-Anwendern vorbehalten sein soll. Den neuen Lesemodus hat Google jedoch als separate App veröffentlicht, was Nutzer überraschen dürfte.

Google und Youtube intensivieren Kampf gegen Fake News

Bild: Pixabay

Die Alphabet-Tochter Google intensiviert ihr Engagement gegen Fake News im Internet und stellt Faktencheck-Organisationen daher zusätzliche finanzielle Mittel zur Bekämpfung von Fehlinformationen zu Verfügung. Im Teamwork mit dem hauseigenen Videodienst Youtube werde man einen neuen globalen Fonds des International Fact-Checking Network (IFCN) am gemeinnützigen Poynter Institute mit umgerechnet 12,73 Millionen Euro fördern, liess Google in Brüssel verlauten.

Google überholt Apps für Foldables und Tablets

Chrome: Google optimiert seine Apps für große Bildschirme (Illustration: Gerd Altmann, pixabay.com)

Alphabet-Tochter Google optimiert ihre Apps für Foldables, Tablets und andere Grossbildgeräte. So kündigt das Unternehmen Verbesserungen bei der Drag-and-Drop-Unterstützung, mehrspaltigen Layouts und mehr an. Die neueste App, die auf Tablets und Foldables besser aussieht, ist die Google Search App, die jetzt ihre untere Leiste auf die linke Seite verschiebt, wenn es sinnvoll ist.

Google-Schweiz-Chef Patrick Warnking übernimmt Verantwortung für Osteuropa-Geschäft

Wird Osteuropa-Chef von Google: Patrick Warnking (Bild: Google/ SLiphardt)

Zu einem Führungswechsel kommt es bei Google Schweiz. Landeschef Patrick Warnking wechselt ins internationale Geschäft der Alphabet-Tochter und leitet ab Januar 2023 Googles Osteuropa-Aktivitäten vom Standort Warschau aus. Damit zeichnet Warnking künftig für mehr als 20 Landesorganisationen mit insgesamt über 180 Millionen Einwohnern hauptverantwortlich.

Streit um Nutzerstandortbestimmung: Google zahlt fast 400 Millionen Dollar

Stimmt Vergleich zu: Google (Logobild: Google)

In der Auseinandersetzung um die Standortbestimmung von Anwendern zahlt der Internetriese Google 392 Millionen Dollar (380,29 Mio. Euro) an 40 US-Staaten. Google verpflichtet sich im Zuge eines geschlossenen Vergleichs zudem zu mehr Transparenz bei der Geolokalisierung, wie der Generalstaatsanwalt des Bundesstaates New Jersey, Matthew Platkin, bekannt gab. Platkin sprach vom grössten Vergleich beim Thema Datenschutz auf Ebene der Bundesstaaten in der US-Geschichte.

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