Nintendo kann Quartalsumsatz aufgrund des Verkaufsstarts der Switch-2-Konsole mehr als verdoppeln

Nintendo-Sitz in Kyoto (Bild: K/ CC BY-SA 3.0

Nintendo konnte den Umsatz in dem am 30. Juni zu Ende gegangenen Auftaktquartal seines neuen Fiskaljahres im Vergleich zur selben Vorjahresperiode mehr als verdoppeln. Konkret schnellt er um 132 Prozent auf 572,36 Milliarden Yen (rund 3,34 Mrd Euro) hoch. Geschuldet ist dies der neuen Konsole Switch 2, von denen der japanische Konzern binnen zweier Monate mehr als sechs Millionen Geräte verkaufen konnte. Der Gewinn wuchs um 18,6 Prozent auf 96 Milliarden Yen (560 Mio Euro).

Apple mit bestem der dritten Quartal der Konzerngeschichte

Logobild: Apple

Der US-IT-Gigant Apple hat letztmals vor den erwarteten Auswirkungen von neuen Strafzöllen der US-Regierung unter Donald Trump seine Zahlen gemeldet. Der Konzern mit Zentrale im kalifornischen Cupertino konnte überraschend viel Geld verdienen, und dies gerade in den traditionell schwächsten Monaten des Geschäftsjahres.

Meta sprengt die Erwartungen mit Rekordzahlen

Logobild: Dima Solomin auf Unsplash

Der Internet-Gigant Meta mit Hauptsitz im kalifornischen Menlo Park übertrifft mit dem für das zweite Geschäftsquartal 2025 vorgelegten Zahlenwerk die Erwartungen der Marktanalysten klar. Konkret kletterte der Umsatz im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um 22 Prozent auf 47,5 Milliarden US-Dollar (rund 41 Milliarden Euro), der Nettogewinn schnellte um 36 Prozent auf 18,3 Milliarden Dollar hoch - im Vorjahreszeitraum waren es noch 13,5 Milliarden Dollar gewesen.

Microsoft mit bombastischem Schlussquartal

Logobild: Microsoft

Der US-amerikanische Software-Gigant Microsoft sprengt im Schlussquartal seines Fiskaljahres 2024/2025 dank boomender Cloud- und KI-Nachfrage erneut alle Erwartungen. Vor allem das Azure-Geschäft legte massiv zu. Konkret kletterte der Gesamtumsatz in der Berichtsperiode im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent (unter der Annahme konstanter Wechselkurse) auf 76,44 Milliarden Dollar. Die Konsensschätzung lag bei 73,89 Milliarden Dollar. Auch der Gewinn je Aktie fiel mit 3,65 Dollar deutlich besser aus als von Analysten erwartet (3,37 Dollar).

Teamviewer punktet mit Ertragskraft

Logobild: Teamviewer

Trotz der gegenwärtigen Sparzwänge der US-Behörden kann der deutsche Software-Anbieter Teamviewer mit Sitz in Göppingen im zweiten Quartal des aktuellen Fiskaljahres vor allem bei der Ertragskraft punkten. Das um Sonderposten und diverse Übernahmeeffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda pro-forma) legte im zweiten Quartal im Jahresvergleich um 17 Prozent auf 84,0 Millionen Euro zu, wie der MDax-Konzern verlauten lässt. Damit übertrifft Teamviewer die Erwartungen der Marktanalysten.

Servicenow mit starkem zweiten Quartal

Symbolbild: Kapi

Die auf Cloud-basiertes Servicemanagement ausgerichtete Servicenow mit Zentrale im kalifornischen Santa Clara präsentiert sich im zweiten Quartal mit einem starken Zahlenwerk und übertrifft die Prognosen von Umsatz und Gewinn deutlich. So gibt der Konzern einen Gewinn pro Aktie (EPS) von 4,09 Dollar, was die erwarteten 3,57 Dollar um 14,57 Prozent übertraf.

Quartalsgewinn von Alphabet steigt auf 28,2 Milliarden Dollar

Logobild:iStock

Der Mutterkonzern von Google und Youtube, Alphabet, übertrifft mit dem Zahlenwerk für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres die Erwartungen der Analysten sowohle beim Umsatz als auch Gewinn. Konkret stieg der Umsatz im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um 14 Prozent auf 96,4 Milliarden Dollar und lag damit klar über den prognostizierten 94 Milliarden. Der Gewinn des Internetgiganten schnellte unterdessen um 19,4 Prozent auf knapp 28,2 Milliarden Dollar.

IBM mit guten Quartalszahlen trotz schwächelndem Softwaregeschäft

IBM-Hauptsitz in Armonk (NY) (Bildquelle: IBM, ida)

Auch der US-amerikanische IT-Dienstleister IBM mit Hauptsitz in Armonk im Bundesstaat New York profitiert vom Siegeszug Künstlicher Intelligenz (KI), die nach leistungsstarken Computern verlangt. Der Einsatz von KI-Technologien erhöhe zudem auch den Beratungsbedarf bei den Anwenderunternehmen, betont Big Blue. Daher sei der Umsatz um acht Prozent auf 16,98 Milliarden Dollar und der Reingewinn dank verbesserter Margen um 20 Prozent auf 2,2 Milliarden Dollar gestiegen, heisst es aus Armonk.

Temenos kann Umsatz und Gewinn deutlich steigern

Logobild: Temenos

Die auf Bankensoftware ausgerichtete Temenos mit Sitz in Genf konnte im vergangenen Quartal (April bis Juni den Umsatz im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um 17 Prozent auf 277,6 Millionen US-Dollar steigern. Die Lizenzeinnahmen für Software stiegen um ein Viertel auf 124,9 Millionen Dollar, wie der Westschweizer Konzern wissen lässt.

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