Illegale Inhalte auf Online-Plattformen sind oft schwer zu melden

Problematischen Content melden: Das ist oftmals gar nicht so einfach (Bild: pixabay.com, kreatikar)

Laut dem deutschen Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) wird Anwendern das Melden illegaler Inhalte auf Online-Plattformen als Rechtsverstösse immer wieder erschwert. Die Experten haben Aliexpress, Amazon, Shein, Temu, Zalando sowie Facebook, Instagram, Snapchat, Tiktok und Youtube überprüft - je aus der Perspektive von volljährigen, unangemeldeten und minderjährigen Nutzern.

Offene Plattformen als Gamechanger für die KI

Symbolbild: Pixabay, Denflinkegrafiker

Die Dynamik von Künstlicher Intelligenz (KI) bringt aber nicht nur Chancen, sondern auch Herausforderungen mit sich. Aus Sicht von Markus Eisele, Developer Strategist bei Red Hat, sollten IT-Verantwortliche und Führungskräfte im neuen Jahr auf fünf Entwicklungen achten, um ihr Unternehmen unter Berücksichtigung von KI erfolgreich zu transformieren.

Foodsharing-Portale wenig benutzerfreundlich

Foodsharing: Plattformen im Internet oft nur wenig benutzerfreundlich (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Die Webseiten und Apps von Online-Foodsharing-Plattformen sind wenig benutzerfreundlich. Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT weisen diese Verbesserungspotenzial aufgrund fehlender Infos und Funktionalität auf. Die Experten haben die Anbieter Etepetete, Foodsharing.de, Resq Club, Toogoodtogo und UXA analysiert.

Verschärfte EU-Regeln für grosse Online-Plattformen treten in Kraft

Vor allem Social-Media-Portale sind von den neuen EU-Regeln betroffen (Bild: Pixabay/Geralt)

Ab Donnerstag gelten in den Mitgliedsländern der Europäischen Union striktere Regeln für grosse Online-Plattformen. Damit sollen in Zukunft Machtmissbräuche unterbunden werden, heisst es seitens der EU. Die EU-Kommission machte bisher 22 Dienste von sechs Unternehmen als eigentliche "Gatekeeper" (Torwächter) aus, für die die neuen Vorgaben gelten sollen. So sind etwa US-Techgiganten wie Apple, Amazon, Microsoft, die Google-Mutter Alphabet und der Facebook-Konzern Meta davon betroffen.

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