Netflix
Netflix-Mitbegründer Reed Hastings tritt ab
Verfasst von ictk am Fr, 17. April 2026 - 08:40Der Netflix-Mitbegründer Reed Hastings zieht sich vollständig aus der Führung des Unternehmens zurück. Nachdem er bereits im Januar 2023 den Posten des (Co-)CEOs räumte und in den Aufsichtsrat wechselte, wurde jetzt bekannt gegeben, dass er bei der kommenden Jahreshauptversammlung im Juni nicht mehr für eine Wiederwahl in den Verwaltungsrat kandidieren werde. Sein offizielles Ausscheiden ist also für Juni dieses Jahres geplant.
Bieterkampf um Warner Bros.: Netflix steigt aus
Verfasst von ictk am Fr, 27. Februar 2026 - 06:54Netflix hat sich offiziell aus dem Bieterkampf um Warner Bros. Discovery (WBD) zurückgezogen. Der US-Streaming-Riese mit Hauptsitz im kalifornischen Los Gatos hat bekannt gegeben, sein ursprüngliches Übernahmeangebot nicht weiter zu erhöhen. Damit macht Netflix den Weg frei für den Konkurrenten Paramount Skydance, dessen verbessertes Angebot vom WBD-Vorstand als "überlegen" (superior) eingestuft wurde.
Netflix steigert Kundenzahl auf über 325 Millionen
Verfasst von ictk am Mi, 21. Januar 2026 - 07:49Paramount will Warner Bros. nicht kampflos Netflix überlassen
Verfasst von ictk am Di, 09. Dezember 2025 - 00:25Der US-amerikanische Medienriese Paramount gibt im Kampf um den Hollywood-Rivalen Warner Bros. noch nicht auf. Um Netflix trotz der bereits angekündigten Übernahme doch noch zu schlagen, wendet sich Paramount mit einem Angebot direkt an die Aktionäre von Warner. Paramount bietet für den heutigen Gesamtkonzern Warner Bros. Discovery 108,4 Milliarden US-Dollar (knapp 94 Mrd. Euro). Netflix hatte am Freitag die geplante Übernahme von WBD für fast 83 Mrd. Dollar (71,3 Mrd. Euro) bekanntgegeben.
Netflix krallt sich Warner Brothers
Verfasst von ictk am Fr, 05. Dezember 2025 - 14:36Der US-amerikanische Streamingdienst Netflix mit Hauptsitz im kalifornischen Los Gatos hat die Bieterschlacht rund um Warner Bros Discovery für sich entschieden. Wie Netflix und Warner Bros Discovery heute in einer gemeinsamen Erklärung bekannt gaben, soll Netflix den Film- und Medienriesen um eine Summe von fast 83 Milliarden Dollar (rund 71,3 Mrd. Euro) übernehmen.
Netflix mit deutlichem Umsatzplus aber geschmälertem Gewinn
Verfasst von Inuit am Mi, 22. Oktober 2025 - 07:09Der US-Streaming-Anbieter Netflix erwirtschaftete im vergangenen dritten Quartal 2025 einen Konzernumsatz von 11,51 Milliarden Dollar, was einem Zuwachs um 17 Prozent gegenüber derselben Vorjahresperiode entspricht. Das Netto-Ergebnis stieg "nur" um etwa acht Prozent auf 5,87 Dollar je Aktie oder 2,55 Milliarden Dollar. Darin enthalten sei allerdings eine Zahlung von 619 Millionen Dollar an die brasilianischen Steuerbehörden, so Netflix. Analysten hatten mit einem Überschuss von etwa drei Milliarden Dollar gerechnet.
Susanne Schildknecht neue Netflix-Marketingchefin für die DACH-Region
Verfasst von ictk am Di, 07. Oktober 2025 - 10:38Mit Susanne Schildknecht hat der US-amerikanische Streamingdienst Netflix mit Hauptsitz im kalifornischen Los Gatos eine neue Marketingverantwortliche (Head of Marketing) für die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) unter Vertrag genommen. Schildknecht wechselt von Paramount, wo sie seit 2020 tätig war, zuletzt als "SVP MTV Entertainment Studio Europe & Scripted Local Originals GSA". Vor Paramount stand sie in Diensten des TV-Senders Super RTL.
Starkes zweites Quartal für Netflix
Verfasst von Inuit am Fr, 18. Juli 2025 - 09:15Der US-amerikanische Streamingdienst Netflix erwirtschaftete im abgelaufenen zweiten Quartal einen Umsatz in Höhe von 11,08 Milliarden Dollar. Der Reingewinn belief sich den Angaben des Unternehmens zufolge auf 3,1 Milliarden Dollar. Damit schlägt Netflix die Erwartungen der Analysten. Das gute Zahlenwerk ist unter anderem dem Erfolg der finalen Staffel der Serie "Squid Game" und anderer Produktionen geschuldet.
Netflix-Nutzer müssen künftig mit Werbeunterbrechungen rechnen
Verfasst von ictk am Do, 15. Mai 2025 - 07:05Der Video-Streamer Netflix mit Zentrale im kalifornischen Los Gatos verfügt inzwischen über mehr als 94 Millionen Kunden weltweit, die den Dienst als Abo-Modell mit Werbung nutzen. Im vergangenen November waren es erst rund 70 Millionen. Die Abonnenten dieses günstigeren, mit Anzeigen mitfinanzierten Modells müssen sich nun im kommenden Jahr auf Werbeunterbrechungen einstellen. Auch wenn man die Wiedergabe pausiert, soll Reklame eingeblendet werden, wie der Videostreaming-Marktführer verlauten lässt.
