Nvidia entscheidet sich gegen eine 100-Milliarden-Dollar-Investition in OpenAI

Nvidia-Hauptverwaltung in Santa Clara (Clubic.com/CC BY-SA 4.0)

Der US-KI-Chip-Gigant Nvidia hat sich gegen die ursprünglich in Aussicht gestellte 100-Milliarden-Dollar-Investition in OpenAI entschieden und belässt es stattdessen auf einer reduzierten Summe von 30 Milliarden Dollar. Hintergrund dazu ist, dass sich OpenAI auf einen Börsengang vorbereitet, der das Unternehmen mit bis zu einer Billion Dollar bewerten könnte. Laut Nvidia-CEO Jensen Huang schliessen sich die Gelegenheiten für private Investments, sobald Unternehmen den Schritt an die Börse wagen.

Siemens investiert 200 Millionen Euro in KI-gesteuerte Fabrik in Amberg

Symbolbild: zVg

Der deutsche Tech-Konzern Siemens will an seinem Standort im bayrischen Amberg 200 Millionen Euro in eine neue, von künstlicher Intelligenz (KI) gesteuerte Fabrik für den Geschäftsbereich Smart Infrastructure investieren. Damit soll unter anderem der steigende Bedarf an elektronischen High-Tech-Produkten gedeckt und der digitale Wandel vorangetrieben werden, heisst es in einer Aussendung dazu.

Amazon will 2026 rund 200 Milliarden Dollar in neue Technologien investieren

Logobild: Amazon

Der US-amerikanische Online-Versandhandels- und Cloud-Riese Amazon ill seine Investitionen (Capital Expenditures) im laufenden Jahr auf rund 200 Milliarden US-Dollar steigern. Gegenüber 2025, als der Konzern mit Zentrale in Seattle etwa 131 Milliarden US-Dollar ausgab, bedeutet dies eine massive Erhöhung und unterstreicht den aggressiven Vorstoss des Unternehmens in den Bereichen künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Infrastruktur.

Schweiz verfügt über KI-Investitionspotential von 15 Milliarden Franken

KI kann neue Wachstumspotentiale erschliessen (Symbolbild: Adobestock)

Die Schweiz verfügt durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Forschung-& Entwicklungs- sowie Innovationsprozessen über ein jährliches KI-Innovationspotenzial von rund 15 Milliarden Franken. Dies belegt eine von Google und Digitalswitzerland in Auftrag gegebene Studie der Implement Consulting Group.

Softbank will OpenAI bis Jahresende 22,5 Milliarden Dollar überweisen

Softbank-Shop in Tokyo (Bildquelle: Softbank)

Der japanische Hightechkonzern und Investor Softbank will Insiderkreisen zufolge bis zum Jahresende eine Finanzierungszusage über 22,5 Milliarden Dollar für den KI-Konzern OpenAI unter Dach und Fach bringen. Um die Summe stemmen zu können, will die Softbank unter anderem Beteiligungen verkaufen sowie Kredite aufnehmen, die durch die Anteile am Chip-Designer Arm Holdings besichert sind.

Google will massiv in Deutschland investieren

Logobildquelle: Google

Die Alphabet-Tochter Google will offenbar massiv in Deutschland investieren. Medienberichten zufolge werde der US-amerikanische Internetgigant kommende Woche den bislang grössten Investitionsplan für Deutschland präsentieren. Laut dem Düsseldorfer "Handelsblatt" wolle Google am 11. November zusammen mit dem Finanzminister Lars Klingbeil in Berlin über die Details des Vorhabens informieren.

Sicherheits- und Verteidigungsindustrie für Investoren attraktiv

Symbolbild: Pixabay

Laut einer neuen Umfrage von KfW Research und dem deutschen Bundesverband Beteiligungskapital hat bereits fast jeder dritte Investor in Deutschland in Unternehmen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (SVI) investiert. Das gelte für Venture-Capital-Investoren und Private-Equity-Gesellschaften. Der Erhebung nach sind die Investoren vor allem an Firmen jenseits klassisch militärischer Teilbereiche interessiert, bei denen also das Dual-Use-Potenzial höher ist.

SAP plant Milliarden-Investition in Europas digitale Souveränität

SAP-Zentrale in Walldorf (Bild: SAP)

Der deutsche ERP- und Cloud-Riese SAP mit Sitz in Walldorf hat angesichts wachsender geopolitischer Unsicherheit milliardenschwere Investitionen angekündigt, um sein in Europa verankertes Cloud-Angebot zu festigen und ein Gegengewicht zu den US-IT-Riesen zu schaffen. "Durch eine langfristige Investition von über 20 Milliarden Euro setzt SAP einen klaren strategischen Fokus auf digitale Souveränität", heisst es in einer Aussendung der SAP. Zudem sollen die Cloudangebote für Europa "als Grundlage für KI-Innovationen" ausgeweitet werden.

Meta erwirbt Milliardenbeteiligung am Brillenkonzern Essilorluxottica

Logobild: Dima Solomin auf Unsplash

Der Mutterkonzern von Facebook, Meta, ist Medienberichten zufolge beim französischen Brillenkonzern Essilorluxottica eingestiegen. Der Internetgigant aus dem kalifornischen Menlo Park habe einen Anteil von knapp drei Prozent für etwa drei Milliarden Euro erworben, heisst es in einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf Insiderkreise.

Seiten

Investitionen abonnieren