Gefühle bleiben bei ChatGPT meist aussen vor

Interaktion: Gefühlsprobleme sind selten bei der Nutzung von ChatGPT (Illustration: openai.com)

Emotionale Interaktionen mit KI-Chatbots in der realen Welt sind selten - und das, obwohl sie sich beinahe so benehmen wie Menschen, so Forscher des MIT Media Lab und des ChatGPT-Entwicklers OpenAI. Sie wollten in jeweils unterschiedlichen Studien wissen, wie sich menschliche Nutzer verhalten, wenn sie über gefühlsbetonte und soziale Themen mit dem Bot sprechen.

Computer erkennen Stimmung ihrer Nutzer

Problem am Laptop: Hier ist das Spenden von Trost angesagt (Foto: Concord90, pixabay.com)

Computer können dank Forschern der Universität Jyväskylä künftig erkennen, welche Laune ihr Bediener hat - ob er sich freut, depressiv ist oder verärgert. Das Modell der Wissenschaftler basiert auf der mathematischen Psychologie und ermöglicht es Computern, menschliche Emotionen zu interpretieren und zu verstehen. Dieser Fortschritt könnte die Schnittstelle zwischen Menschen und intelligenten Technologien, einschliesslich Systemen der Künstlichen Intelligenz, erheblich verbessern. Denn sie werden intuitiver und können auf die Gefühle der Nutzer eingehen.

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