Brasilien brummt Mutterkonzern von Tiktok eine Millionenstrafe auf

Tiktok: Millionenstrafe in Brasilien (Symbolbild: Pixabay/Riki32)

Brasilien hat dem Tiktok-Mutterkonzern Bytedance eine Millionenstrafe aufgebrummt. Konkret verurteilte Brasiliens Datenschutzbehörde ANPD das Unternehmen wegen unrechtmässiger Verarbeitung von personenbezogenen Daten von Kindern und Jugendlichen zu einer Geldstrafe von 153,7 Millionen Real (umgerechnet rund 25,5 Millionen Euro bzw. knapp 30 Millionen US-Dollar).

Brasiliens Höchtgericht hebt X-Sperre auf

Logobild: X

In Brasilien hat das Höchstgericht die seit einem Monat geltende Sperre des Mikroblogging-Dienstes X aufgehoben. Der Richter Alexandre de Moraes verkündete, er genehmige die sofortige Wiederaufnahme der Aktivitäten. Er gab der Telekommunikationsbehörde des Landes 24 Stunden Zeit, um den Zugang zu X wieder herzustellen.

Oberster Gerichtshof Brasilien verschiebt Entscheidung über Wieder-Start von X

Logobild: X

Für Elon Musks Mikroblogging-Dienst X heisst es in Brasilien noch warten. Der dortige Oberste Gerichtshof hat die Entscheidung über den Wieder-Start der gesperrten Social-Media-Plattform vertagt, weil die auferlegten Strafzahlungen an die falsche Bank eingezahlt worden seien. In seinem Spruch forderte der Richter des Obersten Gerichtshofs, Alexandre de Moraes, dass die Zahlung an die richtige Bank überwiesen werden müsse.

X erfüllt Bedingungen und fordert Aufhebung der Sperre in Brasilien

Auch in Rio de Janeiro soll X bald wieder laufen (Bild: Iva Castro auf Pixabay.com)

Der US-Mikroblogging-Dienst X, vormals Twitter, hat nach seiner Stilllegung in Brasilien nun die Aufhebung der Sperre beantragt. Die Anwälte der im Besitz des Multimilliardärs Elon Musk befindlichen Plattform hätten Bundesrichter Alexandre de Moraes alle angeforderten Dokumente überreicht, berichtete der Fernsehsender TV Globo.

Brasilien: X lenkt teilweise ein und ernennt rechtliche Vertreterin

Lenkt in Brasilien teils ein: X (Logobild:Pixabay)

Der Mikroblogging-Dienst X, vormals Twitter, des Multimilliardärs Elon Musk hat in Brasilien nach der gerichtlichen Stilllegung teilweise eingelenkt und eine rechtliche Vertreterin für das grösste Land Südamerikas bestellt. Wobei jedoch der Bundesrichter Alexandre de Moraes weitere Dokumente einfordert und dazu der Plattform eine Frist von fünf Tagen gesetzt hat, um Unterlagen zur Ernennung der Anwältin Rachel Villa Nova Conceição als Rechtsvertreterin von X in Brasilien vorzulegen.

Brasilien: Sperre von X beschert Bluesky Zustrom

Logobild: Bluesky

Über die gerichtlich angeordnete Sperre von Elon Musks Mikroblogging-Dienst X (vormals Twitter) in Brasilien darf sich der viel kleinere Konkurrent Bluesky freuen. Wie die Betreiber der Bluesky-App wissen lassen, habe die Plattform in den vergangenen Tagen eine Million neue Nutzer dazu gewinnen können. X verfügt in Brasilien laut Medienberichten über rund 20 Millionen User.

Elon Musks Mikroblogging-Dienst X in Brasilien gesperrt

Logobild: Pixabay

In Brasilien hat der oberste Gerichtshof Brasiliens die sofortige Sperrung des Twitter-Nachfolgers X angeordnet. Zuvor war eine vom Gericht gesetzte Frist abgelaufen. Die Nationale Telekommunikationsbehörde soll die Anweisung binnen 24 Stunden umsetzen, ordnete der Richter Alexandre de Moraes an. Er wirft X vor, ungenügend gegen die Verbreitung von Hassrede und Fake News vorzugehen. Elon Musk seinerseits verweist auf die Redefreiheit und bezeichnete den Richter als "bösen Diktator".

Künstliche Intelligenz warnt Autofahrer vor Wildtieren

Tapir: Tier gehört zu jener Art, die in Brasilien viele Unfälle verursacht (Foto: Nina/pixabay.de)

Forscher des brasilianischen Zentrums für Studien zur Strassenökologie an der Bundesuniversität Lavras haben ein System entwickelt, das Autofahrer mittels Künstlicher Intelligenz (KI) und Bilderkennung vor Zusammenstössen mit Wildtieren warnt und diese verhindert. Auf Brasiliens Strassen kommen jährlich durch Kollisionen mit Autos 475 Millionen Tiere ums Leben. In vielen Fällen werden auch Autofahrer verletzt, weil es im grössten südamerikanischen Land viele grosse Tiere gibt.

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