Deutscher Justizminister möchte Facebook und Twitter "in Haftung nehmen"

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Heiko Maas (SPD) will Facebook und Twitter in Haftung nehmen, wenn sie strafbewehrte Inhalte trotz Hinweisen nicht löschen. Dieses Damoklesschwert schwebt über den Betreibern der sozialen Netzwerke. Das erklärt Maas im Interview mit dem "Handelsblatt". Wenn einfache User Postings melden, lösche Twitter nur 1 Prozent der gemeldeten Postings, Facebook 46 Prozent, das sei natürlich viel zuwenig. Nur bei Meldungen von Stellen wie jugendschutz.net würden strafbare Einträge relativ schnell gelöscht, so der deutsche Justizmininister.

Hassparolen: Heiko Maas setzt sozialen Netzwerken in Deutschland das Messer an

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Der deutsche Bundesjustizminister Heiko Maas setzt sozialen Netzwerken eine Frist bis März 2017, um ihr Vorgehen gegen Hassbotschaften im Internet zu verbessern. Andernfalls schliesse er rechtliche Massnahmen nicht aus, sagte der SPD-Politiker am Montag in Berlin bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der EU-Kommissarin für Justiz und Verbraucherschutz, Vera Jourova.

Here vernetzt Fahrzeug-Sensoren

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Der Kartendienst Here der Autohersteller Audi, BMW und Daimler will vernetzte Fahrzeuge Daten ihrer Sensoren austauschen lassen. Dabei geht es unter anderem um Informationen zu Verkehrsfluss und Staus, Unfallstellen und Glatteis sowie Strassenschildern, wie das Unternehmen am Montag ankündigte. Der Service soll im ersten Halbjahr kommenden Jahres zunächst mit Daten von Audi, BMW und Mercedes-Benz einsatzbereit sein. Die Informationen würden anonymisiert ausgewertet, hiess es.

Riverbed lanciert SDN-Lösungen für Cloud-First-Strategien

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Die WAN-Optimierungsspezialistin Riverbed aus dem kalifornischen San Francisco hat eine Reihe neuer SDN-Lösungen (Software-Defined Network) lanciert, die IT-Organisationen dabei unterstützen sollen, Cloud-first-Strategien umzusetzen und ihre digitale Transformation zu beschleunigen. Zu den Neuerungen zählen Steelconnect 2.0, Riverbed Cloud-Ready Branch und Steelcentral SaaS.

Netgear lanciert neue, mobile LTE-Breitband-Modems

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Mit den Modellen LB1110 und LB1111 hat die kalifornische Netzwerkspezialistin Netgear mit Sitz in San Jose zwei neue LTE-Modems vorgestellt, die jedem Ethernet-fähigen Gerät 4G-LTE-Konnektivität gewährleisten. Von den neuen, mobilen Breitband-Modems könnten insbesondere Unternehmen mit Vertriebteams oder Technikern im Aussendienst profitieren, da sie ihnen primäre oder Failover-Internet-Konnektivität bereitstellten, betonen die Amerikaner.

Extreme Networks lanciert neue Baureihe von Industrial-Ethernet-Switches

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Die US-amerikanische Netzwerkspezialistin Extreme Networks aus dem kalifornischen San Jose erweitert ihre Extremeswitching-Produktportfolio um die neue "Industrial Switch"-Serie (ISW). Die Switches eignen sich laut Angaben der Firma für Einsatzbereiche wie Produktion und Überwachung, intelligente Transportsysteme, Versorgungsunternehmen und für die „Smart City“.

Facebook sagt Werbe-Blockern den Kampf an

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Facebook will künftig die Blockade von bestimmten Online-Werbeanzeigen durch sogenannte Adblocker technisch aushebeln. Zugleich kündigte das weltgrösste soziale Netzwerk neue Werkzeuge an, mit denen Facebook-Anwender selbst festlegen können, welche Online-Werbung sie sehen wollen und welche nicht. Facebook-Manager Andrew Bosworth räumte in einem Blog-Beitrag ein, dass es derzeit viele schlechte Online-Werbung gebe.

Deutscher Verfassungsschutz möchte soziale Netzwerke anzapfen

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Der Chef des deutschen Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maassen, hat einen intensiveren Datenaustausch zwischen sozialen Netzwerken und Sicherheitsbehörden gefordert. Soziale Netzwerke seien ein wichtiges Kommunikationsmittel für Dschihadisten, sagte Maassen gegenüber der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

Milliarden-Klage gegen Facebook wegen Gewaltopfer in Israel

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Familien mehrerer Gewaltopfer des Nahost-Konflikts haben Facebook auf mindestens eine Milliarde Dollar Schadenersatz verklagt. Sie werfen dem Online-Netzwerk aus dem kalifornischen Menlo Park vor, der radikal-islamischen Hamas, die sie für die Anschläge verantwortlich machen, wissentlich eine Plattform geboten und die Gewaltakte damit ermöglicht zu haben. Die Hamas nutze Facebook als Werkzeug für Terrorismus, heisst es an einer Stelle der rund 60-seitigen Klage, die am Sonntag in New York eingereicht wurde.

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